Antwort 07.07.2026 von Christian Zander CDU
Ich verweise auf meine Antwort zu der zuerst eingegangenen Frage.
Ich verweise auf meine Antwort zu der zuerst eingegangenen Frage.
Soweit ich es richtig verstanden habe, sollen gerade diejenigen, die aus gesundheitlichen Gründen nicht in der Lage sind, länger zu arbeiten, beim Zeitpunkt des möglichen Renteneintritts besonders berücksichtigt werden.
Lebensleistung anerkennen statt das Rentenalter immer weiter nach hinten zu verschieben.
Die Alterssicherungskommission schlägt vor, ab 2031 jedes zusätzliche Lebensjahr im Verhältnis zwei zu eins auf Arbeit und Ruhestand aufzuteilen. Das klingt nach einer neutralen Formel. Die Lebenserwartung ist aber ein Durchschnittswert.
Jede Einrichtung, die sich dem anschließt, trägt einen Beitrag zu mehr Inklusion und Akzeptanz bei.