Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Dirk Becker
Antwort 10.06.2009 von Dirk Becker SPD

(...) Sicherlich wird es Sie nicht wundern, dass ich bzgl. der Erfolgsaussichten dieses privaten Preis- und Mengen erhebliche Zweifel hege. Mir erscheint das ganze System nicht bis zu Ende durchdacht. (...)

Frage von Hartmut M. • 28.05.2009
Frage an Ulla Jelpke von Hartmut M. bezüglich Recht
Portrait von Ulla Jelpke
Antwort 29.05.2009 von Ulla Jelpke Die Linke

(...) Andererseits will DIE LINKE aber auch nicht darüber hinwegsehen, dass der Vater des Amokläufers von Winnenden seine Waffe nicht den gesetzlichen Regelungen entsprechend aufbewahrt hat. Die Fraktion DIE LINKE fordert deshalb, im Regelfall ein Aufbewahrungsverbot für Schusswaffen in Privathaushalten und die Aufbewahrung in gesicherten Behältnissen beispielsweise in den Schützenvereinen. Das würde dafür Sorge tragen, dass die Waffen nicht in die falschen Hände kommen. (...)

Portrait von Enak Ferlemann
Antwort 28.05.2009 von Enak Ferlemann CDU

(...) In der Abwägung bedeutet dies für die Straßenbaubehörde Bremen, sich auf die Instandsetzung der Fahrbahn zu konzentrieren, weil dafür zum einen eine gesicherte Finanzierung gegeben ist und zum anderen im Sinne der Konjunkturförderung Arbeitsplätze erhalten werden können. (...) Eine Bürgerinitiative würde möglicherweise die Fahrbahnerneuerung aus den Mitteln der Konjunkturpakete verhindern, aber keine Lärmschutzmaßnahmen erzwingen. (...)

Portrait von Peter Rzepka
Antwort 21.07.2009 von Peter Rzepka CDU

(...) Im Übrigen ist es mir gesetzlich nicht gestattet, Rechtsberatung im Einzelfall zu erteilen. Falls Sie Ihr Anliegen weiter verfolgen möchten, müssten Sie sich freundlicher Weise an einen Rechtsanwalt oder einen auf die Thematik spezialisierten Verein wenden. (...)

Portrait von Reinhard Grindel
Antwort 02.06.2009 von Reinhard Grindel CDU

(...) ich habe hier in diesem Forum bereits deutlich gemacht, dass wir nach der Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs alles unternehmen müssen, um dafür zu sorgen, dass in Zukunft auch beim Familiennachzug zu EU-Bürgern einfache Deutschkenntnisse der nachziehenden Ehegatten verlangt werden können. Wenn dementsprechend EU Richtlinien zu ändern sind, muss die Deutsche Bundesregierung hier spätestens nach der Europawahl und der Neukonstituierung der Kommission einen entsprechenden Vorstoß gegenüber dem neuen EU Kommissar für Innen und Recht unternehmen. (...)

Kerstin Griese MdB
Antwort 05.06.2009 von Kerstin Griese SPD

(...) Die These, dass der 23-prozentige Lohnabstand gerechtfertig sei, weil die Tätigkeiten von Frauen weniger "wertschöpfend" sind, halte ich für absurd. Den Vergleich zwischen Fließbandarbeitern und -arbeiterinnen unterschiedlicher Autowerke kann ich nicht nachvollziehen. (...)