Es kommt bei möglichen Reformen darauf an, eine ausgewogene Balance zwischen Generationengerechtigkeit, finanzieller Stabilität und sozialer Gerechtigkeit zu finden
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Wir brauchen dazu einen ausgewogenen Reformansatz, der die Lasten und Chancen fair verteilt und das Rentensystem langfristig stärkt
Meine Kurzfassung auf Ihre Frage ist, dass ich gegen die Kopplung des Beginns der Altersrente an die Lebenserwartung bin
Speziell beim Thema Rente ist es mir wichtig zu betonen: Wer 45 Jahre gearbeitet und eingezahlt hat, muss die Möglichkeit haben, früher in Rente zu gehen.
Ich teile jedoch die Haltung unserer Bundestagsfraktion. Wir müssen mit diesem Reformpaket eine Stabilisierung des Rentenniveaus bei (mindestens) 48 Prozent erreichen.
Grundidee der SPD ist, dass Menschen mit 63 Jahren und 45 Berufsjahren frühzeitig in Rente gehen können. Insofern bin ich auch weiterhin dafür, dass das möglich ist. Allerdings müssen wir auch die Rente für die Zukunft stabilisieren. Wir werden im parlamentarischen Verfahren die Vorschläge der Rentenkommission jedoch sehr intensiv begleiten.