Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Foto Markus Uhl
Antwort 06.12.2024 von Markus Uhl CDU

Es ist korrekt, dass wir als CDU/CSU-Bundestagsfraktion eine Vielzahl von Anträgen und Anfragen gestellt haben. Leider hatte die gescheiterte Ampel keinen unserer Anträge, welche die Lebensumstände der betroffenen Bürgerinnen und Bürger verbessert hätten, mitgetragen.

Portrait von Stephan Pilsinger
Antwort 04.12.2024 von Stephan Pilsinger CSU

Das Erste ist, die betroffenen Menschen und Ihren oft sehr anstrengend gewordenen Alltag ernst zu nehmen.

Portrait von Marco Buschmann
Antwort 12.12.2024 von Marco Buschmann FDP

§ 6 Abs. 1 Nr. 4 S. 2 Nr. 3 EStG sieht derzeitig vor, dass diejenigen Fahrzeuge von den Steuervorteilen profitieren, deren Wert 70.000 Euro nicht übersteigt. Der Entwurf für ein Steuerfortentwicklungsgesetz noch aus der Feder von Christian Lindner sieht vor, dass dieser Wert auf 95.000 Euro erhöht wird. Der Gesetzentwurf wurde bislang in erster Lesung im Bundestag beraten. Diese wichtigen steuerlichen Entlastungen sollten noch in dieser Legislaturperiode kommen - ohne Abstriche und Tricksereien. Dafür muss die rot-grüne Minderheitsregierung den Weg frei machen.

Portrait von Johannes Wagner
Antwort 05.02.2025 von Johannes Wagner BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

Wir Grüne haben wir bereits in dieser Legislatur die mangelhafte Lage auf die politische Agenda gesetzt und wollen das auch in Zukunft tun.

Portrait von Kordula Schulz-Asche
Antwort 22.01.2025 von Kordula Schulz-Asche BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

Ich selbst werde für die kommende Bundestagswahl nicht mehr als Abgeordnete kandidieren. Sie sprechen jedoch ein wichtiges Anliegen an, dass von Bündnis 90/Die Grünen sehr ernst genommen und auch in der kommenden Legislaturperiode von Bedeutung sein wird.

Maria Klein-Schmeink
Antwort 21.11.2024 von Maria Klein-Schmeink BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

Nachdem in 2022 und 2023 nur Haushaltsmittel in Höhe von 22,5 Millionen Euro bereitgestellt und bewirtschaftet wurden, konnten wir trotz der angespannten Haushaltsdiskussionen für 2024 bis 2028 über 200 Millionen Euro für Forschungsförderung zum Krankheitsbild selbst sowie zu Medikamenten und Therapien veranschlagen.