Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Hannelore Kraft
Antwort 07.09.2010 von Hannelore Kraft SPD

(...) Einiges ist uns gelungen, anderes nicht. In diesem Punkt geben wir Thilo Sarrazin recht: Es liegt noch vieles im Argen. Eine kritische Debatte über den Stand der Integration in Deutschland, über erreichte Fortschritte, aber ebenso auch über fortbestehende Probleme und Defizite, ist dringend geboten und erforderlich. (...)

Portrait von Sebastian Edathy
Antwort 14.09.2010 von Sebastian Edathy SPD

(...) Heinz Buschkowsky etwa, der SPD-Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln, tut dies mit klaren Worten seit langem. Der Unterschied zwischen Sarrazin und Buschkowsky ist: Sarrazin ist ein kulturpessimistislt;stronggt;kulturpessimistischer Zynikerlt;/stronggt;Ausführungen zudem vor Biologismus und Rassismus nicht Halt macht - Buschkowsky ist ein lt;stronggt;Menschenfreundlt;/stronggt;, der an die Veränderbarkeit der Dinge zum Positiven glaubt. (...)

Portrait von Thomas Kossendey
Antwort 02.09.2010 von Thomas Kossendey CDU

(...) Die Kernenergie nimmt hier die Funktion einer Brückentechnologie ein. Das heißt, das wir solange Strom aus den Kernkraftwerken beziehen müssen, bis wir in der Lage sind unseren Energiebedarf mit alternativen Energiequellen zu decken. (...)

Portrait von Dirk Niebel
Antwort 17.09.2010 von Dirk Niebel FDP

(...) Die Programme der afghanisch-deutschen Entwicklungszusammenarbeit werden eng mit unseren afghanischen Partnern abgestimmt und richten sich – das ist für uns prioritär – nach den unmittelbaren Bedarfen der Menschen vor Ort. Mit der Vergabe von Mikrokrediten, der Beratung und Unterstützung kleiner und mittlerer Unternehmen, mit dem Bau von Straßen, Brücken und Märkten setzen wir Maßnahmen um, die unmittelbar zur Schaffung von Einkommen und Beschäftigung der Menschen vor allem auch in ländlichen Regionen dienen. (...)

Portrait von Manfred Weber
Antwort 02.09.2010 von Manfred Weber CSU

(...) Nicht vergessen werden darf, dass mit dem Beitritt der Türkei in die EU auch ein Beitritt in den Schengenraum einherginge, was mit Sicherheit den Arbeitsmarkt der bisherigen Mitgliedstaaten stark belasten würde. Ebenso müsste sich Europa mit Grenzen zu Syrien, dem Irak und dem Iran auseinandersetzen, welches ich als problematisch für die Innere Sicherheit der EU halte. (...)