Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Harald Weinberg
Antwort 22.02.2011 von Harald Weinberg Die Linke

(...) Was wir vom Konzept der Familienpflegezeit wissen ist, dass das Ausfallrisiko wegen Berufs- und Erwerbsunfähigkeit des pflegenden Arbeitnehmers während der Pflegezeit durch eine Versicherung abzusichern ist. Dies erfolgt so, dass die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit Beginn der Familienpflegezeit eine Versicherung abschließen, um das Risiko der Unmöglichkeit der Rückzahlung aufgrund Erwerbs- und Berufsunfähigkeit oder auch anderer Ausfallgründe abzudecken. (...)

Portrait von Lutz Franke
Antwort 15.02.2011 von Lutz Franke FDP

(...) Zwar gibt es einen Aufholprozess, aber natürlich sehe ich auch, dass in den neuen Ländern noch immer niedrigere Löhne als im Westen gezahlt werden. Im Wesentlichen lässt sich dieser Rückstand auf die noch immer vorhandene geringere Produktivität der Wirtschaft im Lande zurückführen. 1991 wurden in Sachsen-Anhalt je Erwerbstätigem lediglich 35,8% der westdeutschen Bruttowertschöpfung erarbeitet, 2009 immerhin schon 82,8%. (...)

Portrait von Matthias Hördt
Antwort 16.02.2011 von Matthias Hördt Die Linke

(...) Da die Linke noch nicht so stark ist, um allein regieren zu können, muss und wird sie selbstverständlich Kompromisse eingehen. Das bedeutet aber, dass sich alle Beteiligten darin wiedererkennen müssen. (...)

Portrait von Jens Bullerjahn
Antwort 21.02.2011 von Jens Bullerjahn SPD

(...) Zum einen lässt die Verschuldungssituation des Landes eine weitere Schuldenfinanzierung öffentlicher Aufgaben nicht zu. Die Pro-Kopf-Verschuldung ist mit 8.831 EUR je Einwohner in 2010 (bis 2014 wird ein Anstieg auf 9.386 EUR erwartet) überdurchschnittlich hoch. Angesichts des anhaltenden Bevölkerungsrückganges steigt diese zudem auch dann weiter an, wenn der Schuldenstand konstant gehalten wird, sodass die Tilgung von Landesschulden schon deshalb notwendig ist, um die Pro-Kopf-Verschuldung nicht weiter anwachsen zu lassen. (...)

Portrait von Hendrik Hering
Antwort 20.02.2011 von Hendrik Hering SPD

Sehr geehrter Herr Groß,

ich danke für Ihre Nachfrage und verweise auf meine Ihnen bereits gegebene Antwort.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Hendrik Hering

Portrait von Huy-Tam Van
Antwort 16.02.2011 von Huy-Tam Van CDU

(...) Generell benötigt Hamburg mehr Wohnungsbau, wovon ein großer Teil als günstiger Wohnraum ausgewiesen werden sollte. Gerade Hamburg ist eine attraktive Stadt für Ein- und Zwei-Personen-Haushalte jeden Alters. (...)