Fragen und Antworten

Frage an
Huy-Tam Van
CDU

(...) wie ist Ihre Meinung zu den sog. "Überschwemmungsgebieten"? (...)

Raumordnung, Bau- und Wohnungswesen
10. Februar 2015

(...) Ich bin der Meinung, dass der Senat zunächst prüfen muss, welche Maßnahmen wie beispielsweise Ausbau und Instandsetzung der vorhandenen Rückhaltebecken oder Errichtung von Sielen zur Versickerung des Regenwassers am Entstehungsort für einen Hochwasserschutz sinnvoller sind. Denn das Ziel sollte sein, dass nicht erst eine Überschwemmungsgefahr entsteht, sondern alle Hamburgerinnen und Hamburger geschützt leben können. (...)

Frage an
Huy-Tam Van
CDU

Sehr geehrter Herr Van,

Sie haben im Hamburger Wochenblatt Farmsen-Berne, Ausgabe 4, die Geisterbaustellen kritisiert. Was wollen Sie denn besser machen?

Mit freundlichen Grüßen

U. Zrlre

Verkehr
08. Februar 2015

(...) Aus aktuellem Anlass hatte ich auf eine konkrete Baustelle bei der U-Bahnstation Farmsen hingewiesen. Seit Anfang Januar behindert eine „Geisterbaustelle“ den Straßenverkehr an diesem ohnehin stark frequentierten Verkehrsknotenpunkt im Stadtteil Farmsen-Berne zusätzlich. (...)

Über Huy-Tam Van

Ausgeübte Tätigkeit
Angestellter
Berufliche Qualifikation
Diplom-Kaufmann
Geburtsjahr
1975

Kandidaturen und Mandate

Kandidat Hamburg Wahl 2015

Angetreten für: CDU
Wahlkreis:
Bramfeld-Farmsen-Berne
Wahlkreisergebnis:
4,10 %
Wahlliste:
Landesliste
Listenposition:
37

Politische Ziele

Liebe Wählerinnen und Wähler, unsere liebenswerten Stadtteile sollen auch den nächsten Generationen hohe Lebensqualität bieten. Mit den richtigen Weichenstellungen können alle Menschen auch zukünftig sich frei entfalten. Das unwirksame, aber 259 Mio. Euro teure Busbeschleunigungsprogramm wird viele Stadtteile in das Baustellenchaos stürzen. Daher fordere ich den sofortigen Stopp und stattdessen eine Ampelvorrangschaltung für Busse und Fahrkartenautomaten an den Haltestellen. Unsere Stadtteile versinken täglich im Stau. Daher muss das Baustellenchaos gestoppt und durch eine wirksame Baustellenkoordination und eine intelligentere Steuerung der Straßenbauprojekte ersetzt werden. Ein modernes und digital vernetztes Verkehrsmanagement muss installiert werden. Ich möchte durch einen guten Mobilitätsmix - ob Auto, Bus, Bahn, Fahrrad oder zu Fuß - dass alle schneller an ihr Ziel kommen. Straßen, Fuß- und Radwege müssen instand gesetzt sowie der Bau einer Stadtbahn geprüft werden. In unseren schönen Stadtteilen drohen die Parks und Plätze zu verwahrlosen. Deshalb möchte ich, dass eine Pflegeoffensive für Kinderspielplätze und Grünflächen gestartet wird. Ein wirksamer Ordnungsdienst soll wieder eingerichtet werden. Die Kürzungen des Senates in der offenen Kinder- und Jugendarbeit und bei den Jugendverbänden müssen korrigiert werden. Gerade die Jugendämter müssen für einen besseren Kinderschutz gestärkt werden. Auch die Qualität in der Kinderbetreuung muss verbessert werden. Die Betreuer-Kind-Relation von 1:4 im Krippenbereich ist mein Ziel. Ich möchte, dass unsere Stadtteile seniorengerechter Stadtteile werden. Mehr Wohnungen sollen barrierefrei, z.B. durch Seniorengenossenschaften, gebaut und Wohngemeinschaften gefördert werden. Bürgerbeteiligung und Freiwilligenarbeit brauchen Unterstützung vom Senat. Ein Nachbarschaftskontor muss errichtet werden. Ich möchte die Mitbürgerinnen und Mitbürger begeistern und ermutigen ihr Potenzial zu nutzen um die Zukunft mitzugestalten. Herzlichst Ihr Huy-Tam Van

Kandidat Hamburg Wahl 2011

Angetreten für: CDU
Wahlkreis:
Bramfeld - Farmsen-Berne

Politische Ziele

Soziale Themen stehen im Mittelpunkt meines Interesses. Zukünftig möchte ich verstärkt meine persönlichen Erfahrungen in der Hamburger Integrationspolitik sinnvoll einsetzen. Ich wünsche mir eine stärkere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Daher werde ich mich weiterhin dafür einsetzen, dass für die Kinder berufstätiger Eltern genügend Betreuungsplätze angeboten werden. Die Förderung von Familien sehe ich als Querschnittsaufgabe an, weil sie vielfach auch andere Politikbereiche berührt. Daher sollte meiner Meinung nach eine Vernetzung erfolgen, die beispielsweise durch die Zusammenführung der verschiedenen vergünstigten Angebote in Ferien- und Familienpässen bereits begonnen wurden, intensiviert werden. Die Schulpolitik ist ein weiterer Schwerpunkt für mich. Denn Themen wie frühkindliche Förderung und Qualitätssteigerung des Schulunterrichts sind sinnvolle Investitionen in die Zukunft Hamburgs. Weitere Experimente auf dem Rücken unserer Kinder darf es nicht geben. Das Votum des Volksentscheides zur Schulreform muss beachtet werden. Daher fordere ich, dass die Bildung und Erziehung in Hamburger Schulen und Kitas nicht nur quantitativ ausgeweitet wird, sondern vor allem eine neue Qualität erhält. Alle benötigten Investitionen und Projekte müssen finanziert werden können. Dies gelingt nur mit einer starken und funktionierenden Hamburger Wirtschaft. Kleine und mittelgroße Unternehmen stellen in Hamburg die meisten Arbeitsplätze zur Verfügung und erbringen einen großen Teil der wirtschaftlichen Leistung. Besonders hervorzuheben sind hier der Handwerk und die Dienstleistungsbranche. Diese Unternehmen müssen stärker unterstützt werden. Beispielsweise plädiere ich für die Einrichtung einer einheitlichen Anlaufstelle („one stop shop“) zur Erledigung aller Verwaltungsformalitäten. Mein Hauptziel Ziel ist ein friedliches und erfolgreiches Zusammenleben der unterschiedlichen Kulturen und Bevölkerungsgruppen in Hamburg zu fördern und zu intensivieren.