Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Frage von Matthias B. • 14.06.2013
Frage an Beate Merk von Matthias B. bezüglich Recht
Portrait von Beate Merk
Antwort 25.06.2013 von Beate Merk CSU

(...) G. habe Besuch von der Polizei bekommen, weil sie sich über das Netzwerk Twitter für Gustl Mollath eingesetzt habe, trifft nicht zu. In Wahrheit verhielt es sich so, dass am 23. (...)

Portrait von Paul Schäfer
Antwort 09.08.2013 von Paul Schäfer Die Linke

(...) In der Aktuellen Stunde zum Euro Hawk wurde deutlich, dass die Verträge zum Euro Hawk noch nicht gekündigt waren. (...) Unser Auffassung nach ist der Verteidigungshaushalt schon seit Jahren überdimensioniert. (...)

Frage von Jörn H. • 14.06.2013
Frage an Sonja Steffen von Jörn H. bezüglich Recht
Portrait von Sonja Steffen
Antwort 23.07.2013 von Sonja Steffen SPD

(...) Am Donnerstag, dem 27. Juni 2013, haben wir im Deutschen Bundestag den Entwurf eines „Gesetzes zur Änderung des Strafgesetzbuches - Strafbarkeit der Verstümmelung weiblicher Genitalien“ verabschiedet und damit einen eigenständigen Straftatbestand § 226a StGB geschaffen, nach dem die weibliche Genitalverstümmelung als Verbrechen mit einer Freiheitsstrafe von einem bis zu 15 Jahren bestraft wird. (...)

Portrait von Maria-Elisabeth Fritzen
Antwort 21.06.2013 von Maria-Elisabeth Fritzen BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

Sehr geehrter Herr Hellmuth,

vielen Dank für Ihren umfangreichen Fragenkatalog, den ich wie folgt beantworte:

Portrait von Olav Gutting
Antwort 26.06.2013 von Olav Gutting CDU

(...) Für meinen Wahlkreis Bruchsal-Schwetzingen kann ich Ihre Aussage, dass alleinerziehende Mütter oder Väter zum großen Teil zumindest ergänzende SGB II-Leistungen erhalten, nicht bestätigen. (...) SGB II-Leistungen sichern das gesetzliche Existenzminimum. (...)

Portrait von Dorothee Bär
Antwort 26.06.2013 von Dorothee Bär CSU

(...) Ihr Vorwurf, unsere Familienpolitik sei nicht ganzheitlich und bevorzuge Frauen und Mütter, ist eindeutig falsch: Beispiele sind u.a. das neue Unterhaltsrecht, das die nacheheliche Eigenverantwortung im Ehegattenunterhalt stärkt und die Dauer des Betreuungsunterhalts begrenzt, das neue gemeinsame Sorgerecht für nicht miteinander verheiratete Eltern, das die Rechte lediger Väter deutlich stärkt und auch die zahlreichen Initiativen des Bundesfamilienministeriums für die Gleichstellung von Jungen und Männern, die Sie auf der Homepage des Ministeriums finden. (...)