(...) Dazu kann ich eigentlich nur sagen, dass Sie ÖDP-Programm nur dort bekommen, wo ÖDP drauf steht. Wenn Sie unsere Gedanken gut finden, aber dann eine andere Partei mit einem anderen Programm wählen, dann wählen Sie sozusagen lieber das „Kleinere Übel“ als Ihre Stimme zu verschenken. Damit stärken Sie aber eigentlich ein „übles Programm“, das Sie vom Prinzip her gar nicht wollen. (...)
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(...) Danke für Ihre Frage. Ein Bürgerkredit ist in der Regel eine alternative Form der Finanzierung für Kommunen und nicht für Vereine. Unerheblich dabei ist, ob es sich um eine Mädchen- oder Jungenfussballabteilung handelt. (...)
(...) In der Wirtschaft ist dagegen der Anteil an Frauen insbesondere in Führungspositionen weiterhin verschwindend gering. (...) Die im Jahr 2001 vereinbarte Freiwilligkeit der Regierung mit den Unternehmen hat somit schlicht und ergreifend nicht funktioniert. (...)
(...) Die Angleichung der Renten in Ost und West war und bleibt erklärtes Ziel der Bundesregierung. Bei der Realisierung müssen wir jedoch berücksichtigen, dass nicht nur die DDR-Sozialversicherung in bundesdeutsches Recht überführt sondern auch die umfangreichen Zusatzversorgungs- und Sonderversorgungssysteme integriert werden müssen. (...)
(...) So etwas in der Richtung hatte ich mir bereits gedacht. Ich möchte mich deshalb auch nach dem Wahlkampf noch einmal in Ruhe damit befassen. (...)
(...) Die Einführung des gesetzlichen Mindestlohnes ist im Wahlprogramm mit einer Entlastung für arbeitsintensive Branchen, wie z.B. Gastronomie, verbunden. Das muss natürlich gleichzeitig umgesetzt werden, um kleine und mittelständige Unternehmen nicht in Schwierigkeiten zu bringen. (...)