Die Koppelung sollte an die Umstände wie z.B. Beitragsjahre, Erschwerniszulage usw. gekoppelt werden. Nur an die Lebenserwartung gekoppelt, das ertrachte ich als unfair
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Antwort 04.07.2026 von Josef Simon Lausch FREIE WÄHLER
Antwort 04.07.2026 von Franziska Müller-Rech FDP
Meine Antwort lautet: Nein.
Antwort 04.07.2026 von Mithat Çapar SPD
Unabhängig davon ist für mich klar: Angesichts des demografischen Wandels braucht unser Rentensystem Reformen, damit es auch künftig verlässlich und finanzierbar bleibt.
Antwort 05.07.2026 von Silke Seif CDU
Wer sein Leben lang körperlich hart gearbeitet hat (bspw. in der Pflege, im Handwerk, auf dem Bau oder in vielen anderen Berufen), kann in aller Regel nicht einfach ein paar Jahre länger arbeiten. Das muss eine gerechte Rentenpolitik berücksichtigen.
Antwort 04.07.2026 von Julia Kahle-Hausmann SPD
Grundsätzlich halte ich eine automatische Kopplung des Renteneintrittsalters an die steigende Lebenserwartung für problematisch. Denn Menschen werden zwar im Durchschnitt älter, aber nicht alle können auch länger gesund arbeiten.
Antwort 05.07.2026 von Sebastian Maack AfD
Ich halte aber eine Kopplung an das Lebensalter für falsch.