Das Koppeln des Renteneintrittsalters auf die steigende Lebenserwartung wird vor allem die treffen, die durch harte körperliche Arbeit jetzt schon mit Abschlägen in Frührente gehen müssen. Deswegen bin ich dagegen.
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Die von der Bundesregierung geplante Einschränkung des Informationsfreiheitsgesetzes ist der falsche Weg.
Die Einführung des IFG vor zwanzig Jahren war eine wichtige bürgerrechtliche Errungenschaft, um Licht dorthin zu bringen, wo Regierungshandeln ansonsten verborgen bleiben würde. Zahlreiche Skandale konnten so aufgedeckt werden.
Ich sehe keinen Widerspruch in den jetzt diskutierten Änderungen zum IFG. Im Gegenteil: Wie Sie es auch schon angesprochen haben, ist die Sicherheitslage aktuell eine andere.
Wir brauchen in unserem Rentensystem Veränderungen, damit wir weiterhin eine verlässliche Alterssicherung haben und gleichzeitig die Beitragszahlungen in die Rentenversicherung nicht zu stark steigen.
Ich halte es grundsätzlich für sinnvoll, das gesetzliche Renteneintrittsalter nach 2031 behutsam an die weitere Entwicklung der Lebenserwartung anzupassen. Eine starre und kurzfristige Anhebung wäre aus meiner Sicht jedoch nicht der richtige Weg.