Ich lehne die Koppelung des gesetzlichen Renteneintrittsalters an die statistische Lebenserwartung ab. Das geht an der Lebensrealität der Menschen vorbei!
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Auch wenn das Informationsfreiheitsgesetz auf Bundesebene beschlossen und weiterentwickelt wird, ist für mich klar: Das Recht der Bürgerinnen und Bürger auf Informationszugang muss gewahrt bleiben. Daher unterstütze ich das Vorhaben der SPD-Bundestagsfraktion, das IFG weiterzuentwickeln, zu vereinfachen und verständlicher sowie transparenter zu gestalten.
Insgesamt kann ich diese Empfehlung der Alterssicherungskommission gut nachvollziehen. Leider kann ich Ihre Frage trotzdem nicht abschließend beantworten, da die Bundesregierung dem Bundestag noch keinen Gesetzentwurf zur Beratung und Abstimmung vorgelegt hat.

Nach meiner Überzeugung nach muss im Rahmen einer Novellierung des Rentensystems auch über eine längere Lebensarbeitszeit gesprochen werden. Wenn Menschen länger leistungsfähig und gesund bleiben und die Lebenserwartung steigt, ist es für mich schlüssig, dass sich dies auch in der Lebensarbeitszeit abbildet. Dabei halte ich es für unabdingbar, dass auch Lösungen für Personen mit besonders hohen körperlichen und psychischen Belastungen gefunden werden.
Ich lehne sozialistische Enteignungsforderungen entschieden ab, Vergesellschaftung von Wohnungsunternehmen ist der falsche Weg!
Trotz der neuen Regel bleiben abweichende Vereinbarungen in Tarifverträgen und Betrieben weiterhin möglich. An diesem Grundsatz ändern wir nichts.