Auch wenn die Entscheidung auf Bundesebene getroffen wird, halte ich die geplanten Änderungen mit Blick auf die Bedeutung der psychotherapeutischen Versorgung und die Belastungen für die Praxen für kritisch. Eine verlässliche und qualitativ hochwertige Versorgung braucht gute Rahmenbedingungen und Planungssicherheit für diejenigen, die diese Versorgung leisten.
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Antwort 21.07.2026 von Tino Schopf SPD
Antwort 27.07.2026 von Sven Heinemann SPD
Ich kann gut nachvollziehen, dass Sie sich angesichts der beschriebenen Entwicklungen große Sorgen machen.
Antwort 15.07.2026 von Johannes Wiegelmann CDU
Die Grundausrichtung der Reform trage ich mit, also die Erhöhung der Beträge, die Vereinfachung und den partnerschaftlichen Ansatz. Die Begrenzung auf neun Monate für Familien, in denen ein Elternteil die reservierten Monate aus wirtschaftlichen Gründen nicht nehmen kann, halte ich dagegen für den korrekturbedürftigsten Punkt des Entwurfs.
Antwort ausstehend von Michel-Friedrich Schiefler SPD
Antwort 15.07.2026 von Ates Gürpinar Die Linke
Maßstab muss immer der tatsächliche Behandlungsbedarf sein
Antwort ausstehend von Janosch Dahmen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN