Entsprechend teile ich die - wenn auch viel zu späte - Entscheidung des Bundesministeriums der Verteidigung, diesen Schritt aus Verantwortung gegenüber den Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern nicht zu gehen, sondern den Vertrag mit DSNS aufgrund einseitiger Nichterfüllung zu beenden.
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Antwort 19.10.2026 von Sebastian Schäfer BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Antwort ausstehend von Thomas Ladzinski AfD
Antwort 12.10.2026 von Andreas Mattfeldt CDU
Sehr geehrter Herr F.,
Antwort 12.10.2026 von Andreas Schwarz SPD
Zu etwaigen laufenden rechtlichen Auseinandersetzungen äußere ich mich nicht.
Antwort 14.10.2026 von Wolfgang Stefinger CSU
Vielen Dank für Ihre Hinweise, die ich gerne an die Kollegen im Haushaltsausschuss weitergebe. Ich bin derzeit kein ordentliches Mitglied im Haushaltsausschuss.
Antwort 21.10.2026 von Stephan Pilsinger CSU
Aus meiner Sicht ist allerdings entscheidend, dass bei derartigen Großprojekten Kostensteigerungen und Verzögerungen möglichst wirksam vertraglich begrenzt werden. Der Bund muss seine Interessen gegenüber den Auftragnehmern konsequent vertreten.