Fragen an Dr. Thomas Gebhart

CDU | Abgeordneter Bundestag
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(...) Der Musiker Hans Söllner ruft seine Fans auf, den Gesundheitsminister „wegen fahrlässiger und versuchter Körperverletzung in manchen Fällen mit Todesfolge“ anzuzeigen: https://www.merkur.de/bayern/masern-impfung-soll-pflicht-werden-hans-soe... Glauben Sie, dass Handlungen von Politikern in Gesundheitsfragen verstärkt zu (straf-)rechtlichen Folgen führen werden? (...)

Von: Whggn Naqrefba

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

(...) und Armut und Gesundheit in Deutschland e.V. per Post einen Apell zum im Februar 2019 erschienen Referentenentwurf zum Geordneten-Rückkehr-Gesetz aus dem Bundesinnenministerium (BMI) gesendet. Vier Punkte in diesem Entwurf sehen wir als höchst problematisch an. (...)

Von: Zrqvargm Znvam r.I.

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

(...) ich habe mit Erstaunen erfahren, dass die CDU/CSU viele 1000 Lobbyisten hat, die mit Ideen, Vorschlägen, Geldern usw. die Partei, die Abgeordneten und Minister "unterstützen". (...)

Von: Wbnpuvz Fcbeaunhre

(...) vielen Dank für Ihre Nachricht. Eine wesentliche Aufgabe von Politik ist es, verschiedenste Interessen sorgfältig abzuwägen, um anschließend die für die Allgemeinheit beste Lösung zu finden. Um eine sorgfältige Abwägung der verschiedensten Interessen überhaupt zu ermöglichen, müssen die Vertreter dieser Interessen die Möglichkeit haben, angehört zu werden. (...)

# Gesundheit 27Jan2019

(...) Was waren die genauen Gründe für die Ablehnung bzw. die Empfehlung dazu? (...)

Von: Crgre Rff

(...) Die Gesundheitsgefahren des Cannabismissbrauchs sind medizinisch erwiesen. Auch neuere Studien haben Cannabis als nicht unbedenklich bewertet. (...)

# Gesundheit 11Jan2019

(...) Sie bzw. die CDU sperren Menschen für Cannabis in Käfige und argumentieren dabei mit solchen Aussagen gegen wissenschaftlich haltbare Studien? Argumentieren sie vorsätzlich sinnlos, weil die Fakten einheitlich gegen Sie sprechen und Sie tatsächlich andere Absichten haben, als Sie vorgeben? (...)

Von: Prqevpx Xnhxr

(...) Aus pharmazeutischer und medizinischer Sicht ist es daher nicht vertretbar, dass sich Patientinnen und Patienten mit selbst hergestellten Arzneimitteln unbekannter Qualität selbst therapieren. Eine Vergleichbarkeit von privat angebautem Cannabis mit Medizinalhanf (getrocknete Cannabisblüten in Arzneimittelqualität) ist nicht gegeben, da es sich bei eigenangebautem Cannabis nicht um ein standardisiertes und qualitätsgesichertes Arzneimittel handelt, das unter Beachtung arzneimittel- und apothekenrechtlicher Vorgaben hergestellt wird. Im Gegensatz zu Medizinal-Cannabisblüten genügen selbst angebaute Cannabisprodukte keinerlei Qualitätskriterien. (...)

(...)

Von: Wbr Ebgu

(...) ich schlage Ihnen vor, dass wir uns persönlich kennen lernen, damit Sie sich ein Bild von mir machen können. Melden Sie doch unter 06341-934623 und vereinbaren einen Besuchstermin. (...)

# Gesundheit 10Nov2018

(...) Warum bevorzugen Sie eine nicht öffentliche Stellungnahme? Warum haben Sie ein Problem damit, wenn andere Bürger mitlesen, von deren Steuern Sie bezahlt werden, und deren Interessen Sie eigentlich vertreten sollen? (...)

Von: Prqevpx Xnhxr

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

# Gesundheit 5Okt2018

(...) warum beantworten Sie meine Fragen nicht? (...)

Von: Qvrgre Ibtg

(...) vielen Dank für Ihre Nachricht. Bitte teilen Sie mir Ihre E-Mail-Adresse mit, dann kann ich Ihnen eine Stellungnahme zu Ihren Fragen zukommen lassen. (...)

# Gesundheit 5Juli2018

(...) 1.) Also, warum dürfen die verschriebenen Mengen nicht grundsätzlich selbst gezüchtet werden, wenn die Krankenkasse nicht bezahlt und man die Preise in der Apotheke nicht bezahlen will oder kann? (...)

Von: Qvrgre Ibtg

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

# Gesundheit 21Juni2018

(...) Jedoch belegen alle wissenschaftlich relevanten Untersuchungen, dass die Cannabisprohibition die Prävalenzraten des Konsums nicht beeinflusst und somit nicht vor den Gefahren von Cannabis schützt. Das schreibt der Schildower Kreis - unterschrieben von ca. (...)

Von: Qvrgre Ibtg

(...) Schon aus den oben angeführten rechtlichen Gründen ist eine Cannabislegalisierung zu Rauschzwecken nicht möglich. Darüber hinaus ist davon auszugehen, dass eine Legalisierung von Cannabis zu Rauschzwecken zu einer Zunahme der Konsumentenzahlen und des medizinischen Behandlungsbedarfs führen würde. Im Falle einer staatlichen Festlegung, dass es sich um eine legale Substanz handelt, und dem damit gegebenen Signal an die Öffentlichkeit, würden gerade in einem Land mit hohem Gesundheits- und Verbraucherschutzniveau wie Deutschland die gesundheitlichen Gefahren des Cannabiskonsums verharmlost und die öffentliche Wahrnehmung, insbesondere auch von Kindern und Jugendlichen, entsprechend beeinflusst und geprägt. (...)