Fragen an Andreas Lämmel

CDU | Abgeordneter Bundestag 2005-2009
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# Wirtschaft 17Nov2008

Sehr geehrter Herr Lämmel,

Grundlage des Kapitalismus ist freies Unternehmertum. Dies schließt Vorteile durch guten Profit, aber auch...

Von: Wöet Erhgyre

An:

(...) Ich denke, dass die Politik in dieser Frage oft nur die Wahl zwischen Pest und Cholera hat. Ich persönlich bin der Überzeugung, dass Hilfen für einzelne Unternehmen die absolute Ausnahme bleiben müssen. Sie sind ein ordnungspolitischer Sündenfall und nur durch äußerst wichtige andere Gründe zu rechtfertigen. (...)

# Wirtschaft 25Okt2008

Sehr geehrter Herr Lämmel

in Folge der Finanzkrise, die sich in der letzten Zeit bedrohlich verschärft hat, werden auch die Folgen für die...

Von: Fira Eütre

An:

(...) Wie bei allen politisch brisanten Themen gehen auch hier die Meinungen - auch diejenigen der Experten - auseinander. Während die eine Seite Maßnahmen zur Stützung der Konjunktur generell als wirkungslos ablehnt, gehen der anderen Seite die geplanten Maßnahmen nicht weit genug. Es bleibt festzuhalten: Die ergriffenen Maßnahmen beruhen alle auf Vorschlägen der Wirtschaft. (...)

Sehr geehrter Herr Lämmel,

seit 1990 bin ich Unternehmer im Mittelstand. Bisher habe ich CDU und somit auch Sie gewählt. Das vorab.
...

Von: Senax Roreg

An:

(...) Ich habe im Übrigen nicht den Eindruck, dass die Bundeskanzlerin als unempfindlich für die Probleme der Menschen im Osten wahrgenommen wird. Ich selbst setze mich in Berlin aktiv für die Belange der neuen Bundesländer und speziell meines Bundeslandes Sachsens ein. Hier eine Auswahl an Dingen, die wir erfolgreich auf den Weg gebracht haben: (...)

# Internationales 26Juni2008

Sehr geehrter Herr Lämmel,

Ist es nicht eher so gelaufen:
Beim Bürgerentscheid 2005 wurde gesagt, der Brückenbau stünde n i c h t...

Von: Fvrtsevrq Yberam

An:

(...) Der Mehrheit der Dresdner Bürger ist die Entwicklung der Stadt und die sich weiter entwickelnde Kulturlandschaft des Dresdner Elbtals auf jeden Fall wichtiger als ein Titel, der nach Gutdünken vergeben und auch wieder entzogen werden kann. Der Ausgang der Oberbürgermeisterwahl am 22. (...)

# Wirtschaft 23Juni2008

Sehr geehrter Herr Andreas Lämmel,

welchen Status hat das für Mitte 2008 versprochene Gesetz zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur...

Von: Thvqb Qe. Avreunhir

An:

(...) Dies zeigt: Gerade für Existenzgründer im Dienstleistungsbereich, wo für die Gründung oft kein großer Kapitalstock notwendig und vorhanden ist, nach kurzer Zeit aber trotzdem eine hohe Haftungssumme entstehen kann, besteht das Bedürfnis nach einer flexiblen und preiswerten Haftungsbeschränkung, die Ihnen eine Personengesellschaft nicht bieten kann. Das Mindeststammkapital für eine GmbH-Gründung von 25.000 Euro ist in diesen Fällen zu hoch. Ein anderes Problem, dass wir angehen müssen, sind die in letzter Zeit zunehmenden Missbrauchsfälle, z.B. durch Firmenbestatter, die angeschlagene GmbHs durch Abberufung von Geschäftsführern und durch Aufgabe des Geschäftslokals einer ordnungsgemäßen Insolvenz und Liquidation entziehen. (...)

Sehr geehrter Herr Lämmel,

unter der Überschrift "Kein Verkauf von Bahnaktien" erhielten Sie von mir im Auftrag von weiteren 27 Bürgern die...

Von: Tüagure Fbetnyyn

An:

Sehr geehrter Herr Sorgalla,

vielen Dank für Ihre Frage vom 26. Mai 2008 zur Teilprivatisierung der Deutschen Bahn. Ihr schriftliches...

Sehr geehrter Herr Lämmel,

wie stehen Sie zu der angekündigten Diätenerhöhung?

M.E. ist sie derzeitig völlig unangebracht. Während...

Von: Znaserq Orre

An:

(...) Zum Vergleich: Ein Bundestagswahlkreis umfasst im Durchschnitt rund 275.000 Einwohner. Die Orientierung an Bürgermeistern und Landräten scheint mir als objektiver Maßstab angemessen, dass öffentlich immer nur über die Besoldung der Bundestagsabgeordneten diskutiert wird, erscheint mir vor diesem Hintergrund zumindest unverständlich. (...)

# Gesundheit 11Apr2008

Sehr geehrter Andreas Lämmel,

Ihr Statement zum Thema Mobbing erweckt bei mir eher den Eindruck, dass Sie Mobbing wohl eher für ein...

Von: Xynhf-Qvrgre Znl

An:

(...) Mobbing ist keine Lappalie und darf nicht hingenommen werden. Ich rufe daher alle im Berufsleben stehenden Bürgerinnen und Bürger, die Zeuge von Mobbing werden, dazu auf, beherzt dagegen vorzugehen, die „Mobber“ zur Sprache zu stellen und den Gemobbten Unterstützung zu gewähren. Denn nichts ist schlimmer als das ohnmächtige Gefühl von Mobbing-Opfern, wenn alle Kollegen und Kolleginnen, die sich zwar nicht selbst am Mobbing beteiligen, so doch das Unrecht ignorieren zu scheinen. (...)

# Internationales 31März2008

An Hr. Lämmel,

Die Haltung der Deutschen bei der Konferenz für ein Verbot der Streumunition in Wellington war eher ein Hindernis als...

Von: Ivetvavn Rqjneqf-Zram

An:

(...) Der Vertrag berücksichtigt sicherlich militärische Notwendigkeiten, stellt aber das humanitäre Völkerrecht in den Vordergrund. Der deutsche Außenminister und der deutsche Verteidigungsminister haben in diesem Zuge erklärt, dass Streumunition im Bestand der Bundeswehr mit sofortiger Wirkung aus dem Verkehr gezogen wird. Dass die Vernichtung der Munition einige Zeit dauern wird, liegt in der Natur der Sache. (...)

Sehr geehrter Herr Lämmel,

welche lokale, nationale und internationale Bedeutung messen Sie dem Welterbetitel für das Dresdner Elbtal bei...

Von: Gbovnf Qe. Unhsr

An:

(...) Im Übrigen wissen Sie, dass ich für den Bau der Waldschlösschenbrücke bin. Gleichzeitig strebe ich an, dass Dresden den Weltwerbetitel nicht verliert. (...)

Sehr geehrter Herr Lämmel!

Ich danke Ihnen für Ihre Antwort vom 3.12.2007 und möchte zunächst auf die von Ihnen genannten Argumente der DFG...

Von: Qnavry Xäfgare

An:

(...) Ich habe mir in der Zwischenzeit nach viel Lektüre und Gesprächen mit Fraktionskollegen, Bürgern und Experten eine abschließende Meinung gebildet und unterstütze den Röspel-Aigner Gesetzentwurf für eine einmalige Verschiebung des Stichtags sowie eine Begrenzung des Gesetzes auf Deutschland. (...) von Deutschland geht kein Anreiz zu verbrauchender Embryonenforschung aus, da die Zellen, an denen geforscht werden darf, alle schon in der Vergangenheit hergestellt worden sind. (...)

# Arbeit 8Jan2008

Sehr geehrter Herr Lämmel.

Warum haben Sie sich enthalten?

Sehen Sie sich Ihrer Partei oder Ihren Nebeneinküften verpflichtet? Wie...

Von: Znegva Fpuenzz

An:

(...) Ich habe mich wegen schwerer ordnungspolitischern Bedenken bei der Abstimmung über die Aufnahme der Briefdienstleistungen in das Arbeitnehmerentsendegesetz am 14.12.2007 enthalten. Ich war gegen diesen Schritt, habe aber nicht dagegen gestimmt, da ich andererseits zu Kenntnis nehmen musste, dass es sich bei dem Gesetzentwurf um ein Ergebnis der Koalitionsvereinbarung vom 18. (...)

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