Bundestag 2005-2009 - Fragen & Antworten

Frage von Ilka Martina Enger, Dr. m. • 02.02.2007
Frage an Maria Eichhorn von Ilka Martina Enger, Dr. m. bezüglich Gesundheit
Portrait von Maria Eichhorn
Antwort 05.03.2007 von Maria Eichhorn CSU

(...) Das Thema Gesundheit betrifft jeden. In den nächsten Wochen gilt es noch deutlicher zu machen, dass die Nutznießer dieser Reform zu allererst die Versicherten und Patienten sind. Das anerkannt hohe Niveau unserer Gesundheitsversorgung wird gesichert und auch künftig werden alle am medizinischen Fortschritt teilhaben. (...)

Portrait von Ingo Wellenreuther
Antwort 04.04.2007 von Ingo Wellenreuther CDU

(...) Ziel muss sein, in schwersten Suchtfällen Leben zu retten und durch kontrollierte Abgabe von Heroin zielgerichtet auf den Drogenentzug hinzuführen, weil ich eine ausstiegsorientierte Drogenpolitik für richtig halte. Zudem ist dabei die Sozialarbeit vor Ort entscheidend wichtig. (...)

Portrait von Holger Haibach
Antwort 26.02.2007 von Holger Haibach CDU

(...) Letztlich hat der Wähler diese Koalition gewählt. Leider ist es auch so, dass Volkes Stimme auch nicht immer die absolute Wahrheit vertritt. Wobei auch ich nicht über die absolute Wahrheit verfüge. (...)

Portrait von Rainer Stinner
Antwort 08.02.2007 von Rainer Stinner FDP

(...) Ich halte es ehrlich gesagt auch für unerheblich. Tatsache ist, dass Murat Kurnaz niemals irgendein Vergehen nachgewiesen wurde und er trotzdem jahrelang unschuldig inhaftiert war. Dieser Punkt ist mir wichtig: Murat Kurnaz muss Ihnen nicht sympathisch sein, sie dürfen auch gerne seine Reise nach Pakistan für unverständlich oder falsch halten, sie können seine Frisur, seinen Bart, sein Auftreten kritisieren. (...)

Portrait von Dirk Niebel
Antwort 19.02.2007 von Dirk Niebel FDP

(...) Es ist wichtig, den Anteil der Erwerbsfähigen zu erhöhen, die tatsächlich arbeiten. Stattdessen hat nach Angaben des IAB die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung seit 1991 um 3,8 Millionen Personen oder 13 Prozent abgenommen, die Vollzeitbeschäftigung sogar um 5 Millionen bzw. 18 Prozent. (...)