| Name Absteigend sortieren | Fraktion | Wahlkreis | Stimmverhalten | |
|---|---|---|---|---|
| | Gudula Achterberg | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 18 - Heilbronn | Dagegen gestimmt |
| | Muhterem Aras | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 1 - Stuttgart I | Dagegen gestimmt |
![]() | Andreas Auer | AfD | 6 - Leonberg | Dafür gestimmt |
| | Anton Baron | AfD | 21 - Hohenlohe | Dafür gestimmt |
| | Benjamin Bauer | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 28 - Karlsruhe II | Dagegen gestimmt |
| | Andre Baumann | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 40 - Schwetzingen | Nicht beteiligt |
![]() | Hans-Peter Baur | AfD | 69 - Ravensburg | Dafür gestimmt |
| | Gerd Bayer | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 23 - Main-Tauber | Dagegen gestimmt |
| | Alexander Becker | CDU | 32 - Rastatt | Dagegen gestimmt |
| | Daniel Belling | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 45 - Freudenstadt | Dagegen gestimmt |
| | Sascha Binder | SPD | 11 - Geislingen | Dagegen gestimmt |
![]() | Ilona Boos | CDU | 70 - Sigmaringen | Dagegen gestimmt |
| | Sandra Boser | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 50 - Lahr | Dagegen gestimmt |
![]() | Nikolaos Boutakoglou | AfD | 13 - Vaihingen | Dafür gestimmt |
| | Andreas Braun | CDU | 54 - Villingen-Schwenningen | Dagegen gestimmt |
| | Martina Braun | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 54 - Villingen-Schwenningen | Dagegen gestimmt |
| | Tim Breitkreuz | CDU | 21 - Hohenlohe | Dagegen gestimmt |
![]() | Alexander Bruns | CDU | 67 - Bodensee | Dagegen gestimmt |
| | Tim Bückner | CDU | 25 - Schwäbisch Gmünd | Dagegen gestimmt |
| | Anna Deparnay-Grunenberg | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 48 - Breisgau | Dagegen gestimmt |
| | Andreas Deuschle | CDU | 7 - Esslingen | Dagegen gestimmt |
| | Thomas Dörflinger | CDU | 66 - Biberach | Dagegen gestimmt |
| | Regina Dvořák-Vučetić | CDU | 5 - Böblingen | Dagegen gestimmt |
| | Artur Eichin | BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 53 - Rottweil | Dagegen gestimmt |
![]() | Bernhard Eisenhut | AfD | 57 - Singen | Dafür gestimmt |
Aussetzung der Abgeordnetenentschädigung 2026
Im Landtag von Baden-Württemberg wurde namentlich über einen Gesetzentwurf der AfD-Fraktion (PDF) zur Änderung des Abgeordnetengesetzes abgestimmt. Die AfD wollte damit die für Juli 2026 vorgesehene Anpassung der Abgeordnetenbezüge für ein Jahr aussetzen. Betroffen wären die steuerpflichtige Abgeordnetenentschädigung, die steuerfreie Kostenpauschale sowie der Vorsorgebeitrag für die Altersversorgung gewesen.
Nach den geltenden Regelungen wird die Abgeordnetenentschädigung entsprechend der Entwicklung der Löhne und Gehälter in Baden-Württemberg angepasst. Die Kostenpauschale orientiert sich an der allgemeinen Preisentwicklung, der Vorsorgebeitrag an der Entwicklung des Höchstbeitrags zur gesetzlichen Rentenversicherung. Diese Anpassungen sollten nach dem Gesetzentwurf der AfD nur für das Jahr 2026 ausgesetzt werden.
Die Abstimmung stand in direktem Zusammenhang mit einer früheren Entscheidung des Landtags: Am 10. Juni 2026 hatten Grüne, CDU und SPD gemeinsam beantragt, das bestehende Verfahren zur jährlichen Anpassung der Abgeordnetenentschädigung für die Jahre 2026 bis 2030 fortzuführen. Über diesen Antrag war ebenfalls namentlich abgestimmt worden.
In der Schlussabstimmung stimmten 35 Abgeordnete für den Gesetzentwurf und 112 dagegen. Enthaltungen gab es keine. Damit wurde der Gesetzentwurf abgelehnt.

