Welche konkreten Schritte unternehmen Sie, damit Deutschland die EU-Methanverordnung nicht weiter verschiebt, Lobbykontakte transparent macht und wirksame Methanminderung ab 2027 sicherstellt?
Ein interner Vermerk aus Ihrem Wirtschaftsministerium beschreibt die Unterstützung einer dreijährigen Verschiebung der Importvorgaben mit Rückendeckung des Bundeskanzlers. Zugleich dokumentiert die Recherche wiederholte Kontakte mit Öl- und Gasverbänden, während Kontakte mit Umweltorganisationen laut parlamentarischer Anfrage 2026 ausblieben.Wie begründen Sie diese Prioritätensetzung gegenüber der Öffentlichkeit?Werden Sie sich dafür einsetzen, dass Deutschland keine weitere Abschwächung der Methanverordnung unterstützt, und legen Sie offen, welche Interessenvertreter an der Positionierung der Bundesregierung beteiligt waren? Falls Sie eine Verschiebung für unvermeidbar halten: Welche verbindlichen Fristen, Kontrollen und Emissionsminderungsziele verhindern, dass daraus ein dauerhafter Rückschritt beim Klimaschutz wird?Quelle: FragDenStaat (15.10.2026).
Methan verursacht rund 1/3 der Erderhitzung.
Setzen Sie sich gegen jede weitere Verzögerung der EU-Methanverordnung ein?

