Wäre eine Reform der gesetzlichen Krankenversicherung nicht für alle Beteiligten besser als die Option einer pauschalen Beihilfe?
Mit steigender Beitragsbemessungsgrenze und höheren Zusatzbeiträgen kann ein gesetzlich versicherter Beamter auf Bundesebene monatlich bald deutlich über 1000 Euro für seine Krankenversicherung zahlen.
Seit der Einführung der Versicherungspflicht im Jahr 2009 gibt es für Beamte die sich nicht aufgrund der Beihilfe günstig privat versichern können einen finanziellen Nachteil... denn die gesetzliche Versicherung bietet für Beihilfeberechtigte keinen entsprechend vergünstigten Tarif an. Beamte die sich gesetzlich versichern müssen zahlen somit stets den vollen Betrag.
Wäre ein günstiger GKV-Tarif für Beihilfeberechtigte denkbar, bei dem die GKV im Krankheitsfall nur jene Kosten übernimmt, die nicht von der Beihilfe des Dienstherrn übernommen werden? (... also ähnlich dem Prozess für PKV-Versicherte)

