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Sascha van Beek
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Frage von Karina G. •

Wie können psychotherapeutische Praxen trotz Kürzungen vor der Insolvenz geschützt werden?

Sehr geehrter Herr van Beek,

ich möchte mich hier bei Ihnen melden, meine E-Mail blieb bisher leider unbeantwortet. psychotherapeutische Praxen sind aktuell stark gefährdet. Die 4,5 % Kürzung für GKV-Leistungen sowie der Wegfall von Kurzzeit- und TP-Zuschlägen (GKV Reform) führen zu erheblichen Einnahmeverlusten. Besonders kritisch ist die drohende Budgetierung (GKV Reform): Eine Praxis mit halbem Versorgungsauftrag müsste ihre Patientenzahl von ca. 30 auf 18 pro Woche reduzieren – rund 12 GKV-Patient*innen weniger bzw. ca. 54 Kontakte monatlich in der KJP.

Gleichzeitig steigen Kosten durch Inflation, Energie, Gewerbe und Telematik-Infrastruktur deutlich. Unter diesen Bedingungen ist eine wirtschaftliche Praxisführung kaum noch möglich. Zudem verschlechtert sich die Versorgung, Wartezeiten für Kinder und Jugendliche liegen teils bei bis zu einem Jahr.

Wie soll unter diesen Umständen aller Kürzungen und Reduzierung der Kontakte die Wirtschaftlichkeit und Versorgung gesichert werden?

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