Hamburg Wahl 2015
Portrait von Mathias Petersen
Frage an
Mathias Petersen
SPD

(...) Bei Umfragen sprechen sich stets über 60 Prozent der Bevölkerung aus für die Freigabe der humanen Sterbehilfe (Tötung auf Verlangen), die im § 216 StGB als strafbares Tötungsdelikt behandelt wird, sowie für die Beihilfe zum Freitod, die angeblich gegen ärztliches Standesrecht verstößt. Das Recht, über den eigenen Tod selbst zu bestimmen und dabei gegebenenfalls auch die Hilfe anderer Personen in Anspruch zu nehmen, ist ein Recht der Selbstbestimmung jedes Menschen. (...)

Gesellschaftspolitik, soziale Gruppen
05. Februar 2015

(...) Meine Erfahrung hat mir gezeigt, dass ein langjähriger, vertrauensvoller Arzt-Patientenkontakt auch mit Gesprächen über das Lebensende, eine gute Vorbereitung auf das Sterben beinhaltet und das Sterben erheblich erleichtert. Eine Diskussion über aktive Sterbehilfe, wie sie im Bundestag geführt wird, ist notwendig. Ich sehe es aber nicht als meine Aufgabe Menschen (auch auf deren ausdrücklichen Wunsch hin) zu töten. (...)

Hamburg Wahl 2015
Portrait von Mathias Petersen
Frage an
Mathias Petersen
SPD

Sehr geehrter Herr Petersen,

Raumordnung, Bau- und Wohnungswesen
30. Januar 2015

(...) Da Ihre Fragen ausschließlich die Bezirkspolitik betreffen musste ich erst Erkundigungen einholen. Das genaue Datum zur Feststellung des Bebauungsplans Blankenese 40 kann noch nicht benannt werden, solange die grundlegende Ausrichtung der weiteren Planung noch nicht eindeutig vom Planungsausschuss beschlossen ist.Für die entsprechende Meinungsbildung des Ausschusses sind noch weitere interne Vorkehrungen im Bezirksamt notwendig, die in den kommenden Wochen stattfinden sollen. Eine Veränderungssperre ist ein Instrument des Baugesetzbuches (§§ 14-18), welches während der Erarbeitung eines Bebauungsplans angewendet werden kann. (...)