Jahrgang
1973
Wohnort
Trier
Berufliche Qualifikation
Kauffrau im Einzelhandel
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wahlkreis

Wahlkreis 203: Trier

Wahlkreisergebnis: 6,6 % (eingezogen über Liste)

Liste
Landesliste Rheinland-Pfalz, Platz 2
Parlament
Bundestag

Die politischen Ziele von Katrin Werner

Als Sprecherin für Familie/ Seniorinnen und Senioren sowie Bürgerschaftliches Engagement  trete ich in dieser Wahlperiode für eine gerechtere Familienpolitik ein, die sich an einem modernen Familienbild orientiert und die vielseitigen Familienformen unserer heterogenen Gesellschaft berücksichtigt. Abgesehen davon möchte ich aktiv dafür kämpfen, das Armutsrisiko von Familien, insbesondere von  Alleinerziehenden, zu beseitigen und Seniorinnen und Senioren eine gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe  zu ermöglichen. 

Darüber hinaus setze ich mich für eine klare antifaschistische Politik ein, die Rassismus, Sexismus und Homophobie eine klare Rote Karte zeigt. Für mich als Sozialistin ist es wichtig, der sozialen Spaltung entegenzutreten, um gemeinsam mit den Menschen für Veränderungen zu kämpfen und sie selbst zum eigenständigen Akteur im politischen Geschehen zu machen. Nur zusammen können wir für eine andere und bessere Gesellschaft streiten – in Trier, Rheinland-Pfalz, Deutschland und darüber hinaus.

Über Katrin Werner

Mein Name ist Katrin Werner und ich bin Mitglied der Linksfraktion im Deutschen Bundestag.

Geboren bin ich am 25. Mai 1973 in Berlin-Mitte und aufgewachsen in einem kleinen Ort in der Nähe von Pasewalk in Mecklenburg-Vorpommern. Dort habe ich mein Abitur gemacht und wurde 1990 Mitglied der Initiativgruppe der PDS, um für eine gerechtere Welt einzutreten. Im Anschluss an mein Abitur habe ich in Birkenfeld eine Ausbildung zur Kauffrau im Einzelhandel absolviert. Nachdem ich kurzzeitig in Pirmasens gelebt und gearbeitet habe, bin ich nach Berlin gezogen. Hier war ich in einem Elektronik-Fachmarkt als Filialleiterin, später als Abteilungsleiterin und nach einer betriebsinternen Weiterbildung zur Marktleiterin als Junior Einkäuferin beschäftigt. Aus privaten Gründen bin ich 2003 nach Trier gezogen und habe hier zunächst für einen Versicherungsanbieter gearbeitet. Später bin ich wieder in den Einzelhandel für Unterhaltungselektronik gewechselt.

2005 bin ich der Linkspartei.PDS in Trier beigetreten. Im Herbst desselben Jahres wurde ich zunächst in den Landesvorstand der Linkspartei.PDS in Rheinland-Pfalz und dann 2006 zur Kreisvorsitzenden der Linkspartei.PDS in Trier-Saarburg gewählt. Den Zusammenschluss der Linkspartei.PDS mit der WASG in Trier-Saarburg habe ich aktiv und engagiert begleitet. Einen Höhepunkt des Jahres 2006 bildete zweifelsohne meine Direktkandidatur für die WASG im Wahlkreis Trier zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz. Seit 2007 bin ich stolze Mutter meiner Tochter Hannah. 2008 wurde ich zur stellvertretenden Landesvorsitzenden der Partei DIE LINKE, bevor ich im Sommer 2009 als Nachrückerin in den Stadtrat Trier eingezogen bin. Von 2011 bis 2014 war ich Vorsitzende der Linksfraktion im Trierer Stadtrat. 2012 wurde ich außerdem zur Landesvorsitzenden der Partei DIE LINKE Rheinland-Pfalz gewählt. Dieses Amt habe ich bis heute inne. Bei der Bundestagswahl 2009 schließlich erfüllte sich mein Wunsch und ich zog über die Landesliste Rheinland-Pfalz der Partei DIE LINKE in den Bundestag ein. 2013 wurde ich bei der Bundestagswahl in meinem Mandat bestätigt und über die Landesliste wiedergewählt. 

Seitdem bin ich behindertenpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion DIE LINKE und Mitglied im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Als stellvertretendes Mitglied bin ich Teil des Ausschusses für Arbeit und Soziales, des Unterausschusses Bürgerschaftliches Engagement sowie des Sportausschusses. Des Weiteren bin ich Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarates in Straßburg. Darüber hinaus setze ich mich vor allem Menschenrechte und dabei besonders für Kinder- und Flüchtlingshilfe ein. Mein wichtigster Grundsatz für die Arbeit im Bundestag ist, stets sozial gerecht und antifaschistisch zu handeln.

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(...) In einem Interview mit der Augsburger Allgemeinen Zeitung forderte ein Kollege von Ihnen, Herr Tobias Himpenmacher, eine "zentralisierte Unterbringung für Neonazis" Dies sei notwendig, da die Mehrheit in Frieden und Toleranz leben will. (...)

Von: Qvrgzne Jramry

Antwort von Katrin Werner
DIE LINKE

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