Fragen und Antworten

Abstimmverhalten

Über Jörg Schneider

Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Berufliche Qualifikation
Dipl.-Wirtschaftsing.
Geburtsjahr
1964

Jörg Schneider schreibt über sich selbst:

Portrait von Jörg Schneider

Parteiaktivität
Februar 2017 - Wahl zum Listenkandidat für den Bundestag
AfD NRW, Platz 5 der Landesliste
Juli 2016 - Wahl zum Direktkandidat, Wahlkreis 123 (Gelsenkirchen)
Oktober 2015 - Leiter der Programmkommission der AfD NRW
November 2014 - Kreissprecher des Kreisverbandes Gelsenkirchen
September 2014 - Mitglied des Landesfachausschusses für
Arbeit und Soziales der AfD NRW
April 2014 - Mitglied der Programmkommission der AfD NRW
November 2013 – November 2014 Beisitzer im Kreisvorstand
des Kreisverbandes Gelsenkirchen
März 2013 - Eintritt in die AfD
 
Berufstätigkeit
seit Oktober 2010: Lehrer am Berufskolleg für Technik und Gestaltung der Stadt Gelsenkirchen
Oktober 2000 – Oktober 2010: Vorstand, zuständig für Vertrieb und Marketing, w3logistics AG, Dortmund
Februar 1999 – Oktober 2000: Abteilungsleiter Logistik, AtosOrigin Deutschland GmbH, Stuttgart
Juni 1996 – Januar 1999: stv. Projektleiter, Vertriebsberater, Quantum GmbH, Dortmund
Juli 1983 – Juni 1995: Offizier der Bundeswehr, zuletzt als Jugendoffizier (Hauptmann) in der Jugend-, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
 

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Aktuelle Politische Ziele von Jörg Schneider:
Abgeordneter Bundestag

Im Landesfachausschuss „Arbeit & Soziales“ der AfD NRW engagiere ich mich seit dessen Gründung für eine grundsätzliche Neuausrichtung unseres Sozialsystems: Wir müssen gerade jungen Menschen und Langzeitarbeitslosen Anreize bieten, den eigenen Lebensunterhalt durch Arbeit zu bestreiten. Dazu gehört, dass Arbeit auch im Alter vor Armut schützen muss. Erforderlich ist eine langfristig angelegte und grundlegende Reform unseres Sozial- und Steuersystems. Diese ist nur parteiübergreifend möglich, dafür möchte ich mich einsetzen. Als Leiter der Programmkommission der AfD NRW war ich an der Erarbeitung unseres „Wahlprogramms 2017“ beteiligt, viele von Ihnen haben am Onlinevoting teilgenommen. Diese Idee möchte ich auch in unsere Bundestagsfraktion hineintragen: Zu jeder Entscheidung, die unsere Abgeordneten treffen, werden unsere Mitglieder online abstimmen können. So stellen wir sicher, dass in der AfD ein ständiger Abgleich zwischen Parteibasis und Parlamentariern stattfindet. Und wir beweisen: Basisdemokratie nach Schweizer Vorbild ist möglich!
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Kandidaturen und Mandate

Abgeordneter Bundestag
Aktuelles Mandat

Fraktion: AfD
Eingezogen über die Wahlliste: Landesliste Nordrhein-Westfalen
Mandat gewonnen über
Wahlliste
Wahlkreis
Gelsenkirchen
Wahlkreisergebnis
16,90 %
Wahlliste
Landesliste Nordrhein-Westfalen
Listenposition
5

Politische Ziele

Im Landesfachausschuss „Arbeit & Soziales“ der AfD NRW engagiere ich mich seit dessen Gründung für eine grundsätzliche Neuausrichtung unseres Sozialsystems: Wir müssen gerade jungen Menschen und Langzeitarbeitslosen Anreize bieten, den eigenen Lebensunterhalt durch Arbeit zu bestreiten. Dazu gehört, dass Arbeit auch im Alter vor Armut schützen muss. Erforderlich ist eine langfristig angelegte und grundlegende Reform unseres Sozial- und Steuersystems. Diese ist nur parteiübergreifend möglich, dafür möchte ich mich einsetzen. Als Leiter der Programmkommission der AfD NRW war ich an der Erarbeitung unseres „Wahlprogramms 2017“ beteiligt, viele von Ihnen haben am Onlinevoting teilgenommen. Diese Idee möchte ich auch in unsere Bundestagsfraktion hineintragen: Zu jeder Entscheidung, die unsere Abgeordneten treffen, werden unsere Mitglieder online abstimmen können. So stellen wir sicher, dass in der AfD ein ständiger Abgleich zwischen Parteibasis und Parlamentariern stattfindet. Und wir beweisen: Basisdemokratie nach Schweizer Vorbild ist möglich!

Kandidat Bundestag Wahl 2017

Angetreten für: AfD
Wahlkreis: Gelsenkirchen
Mandat gewonnen über
Wahlliste
Wahlkreis
Gelsenkirchen
Wahlkreisergebnis
16,90 %
Wahlliste
Landesliste Nordrhein-Westfalen
Listenposition
5

Politische Ziele

Im Landesfachausschuss „Arbeit & Soziales“ der AfD NRW engagiere ich mich seit dessen Gründung für eine grundsätzliche Neuausrichtung unseres Sozialsystems: Wir müssen gerade jungen Menschen und Langzeitarbeitslosen Anreize bieten, den eigenen Lebensunterhalt durch Arbeit zu bestreiten. Dazu gehört, dass Arbeit auch im Alter vor Armut schützen muss. Erforderlich ist eine langfristig angelegte und grundlegende Reform unseres Sozial- und Steuersystems. Diese ist nur parteiübergreifend möglich, dafür möchte ich mich einsetzen. Als Leiter der Programmkommission der AfD NRW war ich an der Erarbeitung unseres „Wahlprogramms 2017“ beteiligt, viele von Ihnen haben am Onlinevoting teilgenommen. Diese Idee möchte ich auch in unsere Bundestagsfraktion hineintragen: Zu jeder Entscheidung, die unsere Abgeordneten treffen, werden unsere Mitglieder online abstimmen können. So stellen wir sicher, dass in der AfD ein ständiger Abgleich zwischen Parteibasis und Parlamentariern stattfindet. Und wir beweisen: Basisdemokratie nach Schweizer Vorbild ist möglich!