Jerzy Montag

| Abgeordneter Bundestag 2009-2013
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Jahrgang
1947
Wohnort
München
Berufliche Qualifikation
Rechtsanwalt
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wahlkreis

Wahlkreis 220: München-Süd

Wahlkreisergebnis: 13,3 %

Liste
Landesliste Bayern, Platz 6
Parlament
Bundestag 2009-2013

Über Jerzy Montag

Geboren am 13. Februar 1947 in Kattowitz; verheiratet, zwei Kinder.
<p>1966 Abitur am Mollgymnasium Mannheim. 1966 bis 1973 Studium der Soziologie und politischen Wissenschaften, Jurisprudenz an den Universitäten Heidelberg, Mannheim und München, 1973 erstes juristisches Staatsexamen, 1975 zweites juristisches Staatsexamen.Seit 1975 freiberuflicher Rechtsanwalt in München, Fachanwalt für Strafrecht.</p>
<p>Mitglied im Deutschen Anwaltsverein, der Initiative bayerischer Strafverteidigerinnen und Strafverteidiger und im Republikanischen Anwältinnen- und Anwaltsverein. Mitglied im Bund Naturschutz.</p>
<p>Mitglied von Bündnis 90/Die Grünen seit 1984, 1990 bis 1998 verschiedene Parteiämter auf kommunaler Ebene, 1999 bis 2002 Landesvorsitzender des Landesverbandes Bayern.</p>
<p>Mitglied des Bundestages seit 2002; rechtspolitischer Sprecher der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen.</p>

Alle Fragen in der Übersicht
# Internationales 11Jul2013

Gibt es eine Einflussmöglichkeit auf die derzeitigen Verhandlungen von seiten des deutschen Bundestages, bzw. der Grünen, und wenn ja welche?...

Von: Tnoevryr Fpuhznaa

Antwort von Jerzy Montag
DIE GRÜNEN

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

Sehr geehrter Herr Montag,

in Ihrer Bundesttagsrede vom 7.6.2013 äußerten Sie sich wie folgt zur traditionellen und religiösen Beschneidung...

Von: Wöea Ubbf

Antwort von Jerzy Montag
DIE GRÜNEN

(...) Selbstverständlich hat der Staat die Pflicht, die körperlichen Integrität von Kindern zu schützen. Wie alle Menschen werden sie vor Körperverletzungen geschützt, wie alle Menschen haben aber auch sie das Recht, im Rahmen des § 228 StGB in eine Körperverletzung einzuwilligen. (...)

Sehr geehrter Herr Montag,

was halten Sie davon, dass die NSA leider unter der Regierung Obama die Überwachung und Spionage noch...

Von: Wnl Fpuness

Antwort von Jerzy Montag
DIE GRÜNEN

(...) die Überwachungsmaßnahmen der NSA und der britischen Geheimdienste sind nach unserer Überzeugung mit den Grundwerten eines freiheitlichen Rechtsstaates unvereinbar. (...) Inwieweit diese jedoch informell von den Maßnahmen wussten, diese unterstützten oder von ihnen profitierten kann ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht beurteilen. (...)

Sehr geehrter Herr Montag!

Sie haben kürzlich in einer Antwort auf eine Frage aus dem Jahr 2011 geschrieben:

"Ziel des Wahlrechtes...

Von: Naqernf Fpuarvqre

Antwort von Jerzy Montag
DIE GRÜNEN

(...) Eine Hürde ist nichtsdestotrotz nur dort legitim, wo sie im obigen Sinne zwingend notwendig ist. (...) So haben wir bei der Einführung der 3%-Klausel Rückausnahmen zur Hürde auf europäischer Ebene vorgeschlagen, sofern eine Partei zwar nicht in Deutschland aber europaweit die entsprechende Stimmanzahl erreicht. (...)

Sehr geehrter Herr Montag,

gem. den Beiträgen...

Von: Tüagure Svrqyre

Antwort von Jerzy Montag
DIE GRÜNEN

(...) Dies bedeutet, dass politische Entscheidungen- und um eine solche handelt es sich bei der Frage der Einführung einer 3% Hürde bei Europawahlen- durch den Bundestag, und nicht etwa das Bundesverfassungsgericht, getroffen werden. (...)

Sehr geehrter Herr Montag,

Herr Georg Schmid trat zurück. Seine Frau beschäftigte er offensichtlich 23 Jahre lang, unrechtsmäßig, für z.Z....

Von: Unegzhg Senax Zhryyre

Antwort von Jerzy Montag
DIE GRÜNEN

(...) Ich stimme Ihnen zu, dass in Norwegen sehr gute Arbeit geleistet wird, um - nicht nur junge- Straftäter auf ein Leben vorzubereiten, in dem diese nicht mehr strafrechtlich in Erscheinung treten. (...) Denn Sie haben ganz recht: Jugendliche Straftäter wegzusperren, wird in den wenigsten Fällen weiterhelfen; weder den Jugendlichen noch der Gesellschaft. (...)

Sehr geehrter Herr Montag,

ich möchte Sie auf die missliche Lage bei der Vergabe von Medizinstudienplätzen aufmerksam machen.

Ich...

Von: Nyv pna Tharap

Antwort von Jerzy Montag
DIE GRÜNEN

(...) Eine Änderung der Quotelung bei der Vergabe von Medizinstudienplätzen würde allerdings das- wirklich bestehende- Problem in meinen Augen nicht lösen ( und wäre darüber hinaus auch Ländersache). (...)

Sehr geehrter Herr Montag,

da ich immer noch auf Antworten aus meinen Anfragen aus dem letzten Jahr warte, erlaube ich mir die Frage:...

Von: Puevfgvna Zrvaubyq

Antwort von Jerzy Montag
DIE GRÜNEN

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

Sehr geehrter Herr Montag,

am 01.03.2013 veröffentlichte die BT-Fraktion ihrer Partei den Entwurf ihres Wahlprogramms für die BT-Wahl....

Von: Naqernf Zvyqr

Antwort von Jerzy Montag
DIE GRÜNEN

Sehr geehrter Herr Milde,

ich möchte mich für Ihre Fragen vom 07.03.2013 zum Entwurf unseres Bundestagswahlprogramms bedanken.

...

Sehr geehrter Herr Jerzy Montag!

Frage: Weshalb hat die Fraktion der Grünen und Sie nicht den Gesetzesentwurf über die "Zwangsmedikation"...

Von: Wbunaa Then

Antwort von Jerzy Montag
DIE GRÜNEN

(...) Ganz aktuell haben die Fraktionen von Bündnis90/Die Grünen und der Freien Wähler gestern die Einrichtung eines Untersuchungsausschusses in der Causa Mollath beantragt und arbeiten derzeit einen Fragenkatalog aus. (...)

Sehr geehrter Herr Montag,

Sie haben dem "Gesetz zur Zwangsmedikation von (psychisch) Kranken" zugestimmt! Auch in Ihrer besonderen...

Von: Wbunaa Then

Antwort von Jerzy Montag
DIE GRÜNEN

(...) Ich tat dies aus wohlüberlegten Gründen, die ich Ihnen im Folgenden darlegen möchte. Grundsätzlich halte ich ein Gesetz zur Regelung der medizinischen Zwangsbehandlung für erforderlich. Es gibt Patienten, die aufgrund ihrer psychischen Krankheit die Notwendigkeit einer Behandlung nicht erkennen können und dadurch in die Gefahr ernster Gesundheitsschädigung oder sogar des Todes geraten. (...)

Sehr geehrter Herr Montag,

ich habe eine Frage im europapolitischen Kontext. Da sie jedoch weitreichende Folgen für uns alle hat möchte ich...

Von: Yhpnf iba Tjvaare

Antwort von Jerzy Montag
DIE GRÜNEN

(...) Es liegt in der Natur der Sache, dass Abgeordnete ständig der mit der Arbeit der verschiedenen Interessengruppen in Kontakt kommen. Es ist allerdings nicht so, dass Politiker einseitig der Lobbyarbeit der verschiedenen wirtschaftlichen Interessenverbände ausgesetzt sind: Auch zahlreiche nicht wirtschaftlich interessiere Gruppen, wie verschiedene NGO’s etwa sind hier tätig. (...)

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