Fragen und Antworten

Bundestag 2017 - 2021
Gabriela Heinrich, SPD-Bundestagsabgeordnete für Nürnberg-Nord
Frage an
Gabriela Heinrich
SPD

Abstimmverhalten

Nebentätigkeiten

Nebentätigkeit Kunde / Organisation Interval Einkommen Erfassungsdatum Aufsteigend sortieren
Vorsitzende
Erfasst für Mandate: Bundestag 2017 - 2021
Erfasst am: 18.03.2021
Letzte Änderung am Datensatz: 18.03.2021
Kategorie: Funktionen in Vereinen, Verbänden und Stiftungen
Themen: Gesellschaftspolitik, soziale Gruppen, Wirtschaft
Land: Deutschland
pro familia Nürnberg e.V.
Nürnberg
Deutschland
18.03.2021
Stellv. Sprecherin des Parlamentarischen Beirates
Erfasst für Mandate: Bundestag 2017 - 2021
Erfasst am: 18.03.2021
Letzte Änderung am Datensatz: 18.03.2021
Kategorie: Funktionen in Vereinen, Verbänden und Stiftungen
Themen: Außenpolitik und internationale Beziehungen, Ausländerpolitik, Zuwanderung, Entwicklungspolitik
Land: Deutschland
Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW)
Hannover
Deutschland
18.03.2021

Über Gabriela Heinrich

Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Berufliche Qualifikation
Dipl.-Medienberaterin
Geburtsjahr
1963

Gabriela Heinrich schreibt über sich selbst:

Gabriela Heinrich, SPD-Bundestagsabgeordnete für Nürnberg-Nord
Seit 2013 bin ich Mitglied des Bundestages. Ich versuche, nicht Politik "zu vermitteln". Sondern ich möchte Fragen und Kritik einsammeln und aufgreifen. Dafür bin ich da. Ich suche das Gespräch mit den Nürnbergerinnen und Nürnbergern, indem ich alle Briefe und Mails beantworte, Bürgersprechstunden in den Stadtvierteln anbiete, Veranstaltungen organisiere und Vereine, Initiativen, Schulen und Unternehmen besuche. Nicht nur im Wahlkampf. Was nach Berlin gehört, nehme ich dorthin mit. Als DEN Schwerpunkt meiner politischen Arbeit sehe ich natürlich Nürnberg an. Ich habe mich immer wieder dafür stark gemacht, dass Bundesmittel in Nürnberg ankommen. Und so möchte ich auch weitermachen. Im September 2019 wurde ich von der SPD-Bundestagsfraktion zur stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden gewählt – als Nachfolgerin von Rolf Mützenich in dieser Position. Ich bin zuständig für Außen-, Verteidigungs-, Entwicklungs- und Menschenrechtspolitik. Und ich setze mich vor allem ein für Frieden und Konfliktprävention, für Abrüstung, für Nachhaltigkeit in der Entwicklungszusammenarbeit und für die Durchsetzung von Menschenrechten. Vor meiner Wahl in den Deutschen Bundestag habe ich als Redakteurin bei einem Nürnberger Softwareunternehmen gearbeitet und war über zehn Jahre Stadträtin in Nürnberg, mit den Schwerpunkten Integration und Bäderpolitik. Ich kenne aber auch Zeiten der Arbeitslosigkeit. Ehrenamtlich bin ich Vorsitzende bei pro familia Nürnberg e.V. 
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Aktuelle Politische Ziele von Gabriela Heinrich:
Kandidatin Bundestag Wahl 2021

Die Pandemie, die Digitalisierung und den Klimawandel müssen wir derzeit als Ausgangspunkt für vernünftige und machbare Politik ansehen. Bei dieser Bundestagswahl geht es mehr denn je um die Weichenstellungen für die Zukunft des Landes. Wir haben gute und machbare Ideen und wir sind auch eine Partei, die Verantwortung übernimmt. Wenn es nach der SPD geht, steht unsere Zukunft unter dem Motto: „Sozial. Digital. Klimaneutral.“ Das ist auch aus meiner Sicht der Weg, den wir konsequent gehen müssen – in Nürnberg wie in Berlin. Corona hat gezeigt, wie wichtig und stabilisierend ein starker Sozialstaat ist. Mit dem Kurzarbeitergeld und den Überbrückungshilfen haben wir Millionen Arbeitsplätze gerettet und kleinen und mittleren Betrieben durch die Krise geholfen. Welchen Wert ein starkes Gesundheitssystem hat, hat die Krise bewiesen. Ich will, dass wir den Sozialstaat weiter stärken. Die Pflegeversicherung müssen wir zur Vollversicherung ausbauen und den Eigenanteil an den Pflegekosten in einem ersten Schritt deckeln, um Heimkosten zu begrenzen. Ich will eine starke gesetzliche Rente für heutige und kommende Generationen. Das von der SPD durchgesetzte Modell der doppelten Haltelinie mit bezahlbaren Rentenbeiträgen und dem gesicherten Rentenniveau muss deswegen fortgesetzt werden. Mit einem Bürgergeld gilt es, das Arbeitslosengeld II zu ersetzen. Die Regeln des erleichterten Zugangs während der Pandemie wollen wir damit zu dauerhafter Geltung verhelfen: In den ersten zwei Jahren wird nicht geschaut, ob die Wohnung zu groß ist oder es einen Sparstrumpf gibt. Gleichzeitig brauchen wir gute Arbeit, zum Beispiel mit einem höheren Mindestlohn von 12 Euro und weniger Befristungen. Den Beschäftigten muss auch mehr Geld übrig bleiben: Deswegen haben wir, wie im letzten SPD-Wahlprogramm versprochen, den Solidaritätszuschlag für 90 Prozent der Betroffenen abgeschafft. Nur die höchsten Einkommen müssen ihn noch vollständig zahlen. Geringe Einkommen haben wir bei den Sozialabgaben entlastet, Familien mit zusätzlichen Leistungen gestärkt. Und wir werden weiter für bezahlbare Mieten kämpfen. Eine SPD-geführte Bundesregierung will zudem kleine und mittlere Einkommen bei der Einkommenssteuer weiter entlasten. Um das gegenzufinanzieren, sollen sich nur diejenigen stärker beteiligen, die das auch können: Zum Beispiel, weil sie als Single mehr als 100.000 Euro im Jahr verdienen oder über ein wirklich großes Vermögen verfügen. Die Digitalisierung birgt Risiken, gar keine Frage. Wir wollen sie zur Chance machen, die wir mit kräftigen Investitionen in Bildung und Forschung erschließen müssen. Die SPD hat massive Investitionen durchgesetzt, vom Kita-Ausbau, dem „Gute-Kita-Gesetz“ über das Schulsanierungsprogramm, das Ganztagsschulprogramm bis hin zum milliardenschweren DigitalPakt Schule. Wir haben zusätzliche Mittel für das BAföG herausgeholt, das Aufstiegs-Bafög ausgebaut, eine Mindestausbildungsvergütung eingeführt. Vor allem haben wir das Qualifizierungschancengesetz durchgesetzt, mit dem die Weiterbildung der Beschäftigten mit bis zu 100 Prozent finanziert wird. Das alles weist in die eine Richtung: Eine Gesellschaft der Aufstiegschancen. Nur in einer solchen Gesellschaft wird die Digitalisierung in Deutschland ein Erfolg. Deswegen wollen wir weiter darauf aufbauen, zum Beispiel mit dem Recht auf Weiterbildung. Mit zusätzlichen Investitionen in Bildung und Weiterbildung. Wenn es nach der SPD geht, ist Bildung gebührenfrei – von der frühen Förderung in der Kita bis zum Meisterkurs. Gleichzeitig darf auch in der Digitalisierung keiner den Anschluss verlieren. Deswegen muss der Staat auch helfen, wenn jemand in der Mitte des Lebens nochmal einen beruflich neuen Weg einschlägt. Er muss aber auch unterstützen, dass kleine Betriebe, Vereine, Ältere und Menschen mit Behinderung mit in die digitale Gesellschaft genommen werden. Dazu brauchen wir Förderprogramme und Fortbildung. Teilhabe und Digitalisierung müssen immer zusammengedacht werden. Deutschland muss so schnell wie möglich klimaneutral werden. Es war die SPD, die dafür die Weichen gestellt hat. Angefangen mit Barbara Hendricks, die einst als Umweltministerin mit dazu beigetragen hat, dass es die Pariser Klimaziele überhaupt gibt. Wir hatten in den Koalitionsverhandlungen zur Großen Koalition das Klimaschutzgesetz durchgesetzt – noch bevor es die Fridays-for-Future-Bewegung gab und nachdem die Grünen mit einem solchen Gesetz in den Koalitionsverhandlungen für eine Jamaika-Koalition gescheitert waren. Und wir haben unser Versprechen gehalten: Der bundesweite Klimaschutz wurde erstmals gesetzlich festgeschrieben. Die SPD hat nach dem Atomausstieg auch den Kohleausstieg durchgesetzt. Auch dafür hatte es in den Jamaika-Sondierungsgesprächen keine Einigung gegeben. Jetzt geht es darum, die Energiewende mit dem Ausbau der erneuerbaren Energie kraftvoll fortzusetzen. Dazu brauchen wir eine von Olaf Scholz geführte Bundesregierung, mit der wir die bremsenden Unionsparteien hinter uns lassen können. Wir brauchen Investitionen in Klimatechnologie, um gleichzeitig für Klimaschutz und neue Arbeitsplätze zu sorgen. Mit der milliardenschweren Wasserstoffstragie und vielem weiteren haben wir schon angefangen. Für mich und für uns als SPD ist bei allem wichtig: Wir brauchen soziale Klimapolitik. Ich stehe für eine Klimapolitik, die keinen zurücklässt, sondern alle mitnimmt. Deswegen darf es nicht darum gehen, den CO2-Preis einfach so schnell wie möglich zu erhöhen. Das würde die Dinge doch nur teurer machen und die Leute mit schmalem Geldbeutel abhängen. Es muss um bezahlbare und klimafreundliche Alternativen und um Förderung gehen. Dazu braucht es noch mehr Investitionen in den ÖPNV, die Bahn und Ladesäulen sowie bezahlbare Strom- und Heizkosten. Deswegen will die SPD zum Beispiel die EEG-Umlage abschaffen, damit die Energiewende nicht die Stromrechnung erhöht, sondern gesamtgesellschaftlich getragen wird. Das alles will ich auch in Nürnberg weiter voranbringen: mit einer starken Bundesförderung, die uns in der Stadt dabei hilft, mehr Stadtgrün zu schaffen, Elektrobusse anzuschaffen und den ÖPNV auszubauen. Ich setze mich für eine starke soziale Infrastruktur in der Stadt und für Fördermittel des Bundes ein: für neue, beitragsfreie Kitas, digital ausgestattete Schulen und Ganztagsschulangebote. Für Räume zum Zusammenkommen, von der Reaktivierung des Volksbades bis hin zu den Mehrgenerationenhäusern, der Teilhabeberatung für Menschen mit Behinderung und ihre Angehörigen, Sportanlagen und dem „Haus des Spiels“.
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Kandidaturen und Mandate

Kandidatin Bundestag Wahl 2021

Tritt an für: SPD
Wahlkreis: Nürnberg-Nord
Wahlkreis
Nürnberg-Nord
Wahlliste
Landesliste Bayern
Listenposition
8

Politische Ziele

Die Pandemie, die Digitalisierung und den Klimawandel müssen wir derzeit als Ausgangspunkt für vernünftige und machbare Politik ansehen. Bei dieser Bundestagswahl geht es mehr denn je um die Weichenstellungen für die Zukunft des Landes. Wir haben gute und machbare Ideen und wir sind auch eine Partei, die Verantwortung übernimmt. Wenn es nach der SPD geht, steht unsere Zukunft unter dem Motto: „Sozial. Digital. Klimaneutral.“ Das ist auch aus meiner Sicht der Weg, den wir konsequent gehen müssen – in Nürnberg wie in Berlin. Corona hat gezeigt, wie wichtig und stabilisierend ein starker Sozialstaat ist. Mit dem Kurzarbeitergeld und den Überbrückungshilfen haben wir Millionen Arbeitsplätze gerettet und kleinen und mittleren Betrieben durch die Krise geholfen. Welchen Wert ein starkes Gesundheitssystem hat, hat die Krise bewiesen. Ich will, dass wir den Sozialstaat weiter stärken. Die Pflegeversicherung müssen wir zur Vollversicherung ausbauen und den Eigenanteil an den Pflegekosten in einem ersten Schritt deckeln, um Heimkosten zu begrenzen. Ich will eine starke gesetzliche Rente für heutige und kommende Generationen. Das von der SPD durchgesetzte Modell der doppelten Haltelinie mit bezahlbaren Rentenbeiträgen und dem gesicherten Rentenniveau muss deswegen fortgesetzt werden. Mit einem Bürgergeld gilt es, das Arbeitslosengeld II zu ersetzen. Die Regeln des erleichterten Zugangs während der Pandemie wollen wir damit zu dauerhafter Geltung verhelfen: In den ersten zwei Jahren wird nicht geschaut, ob die Wohnung zu groß ist oder es einen Sparstrumpf gibt. Gleichzeitig brauchen wir gute Arbeit, zum Beispiel mit einem höheren Mindestlohn von 12 Euro und weniger Befristungen. Den Beschäftigten muss auch mehr Geld übrig bleiben: Deswegen haben wir, wie im letzten SPD-Wahlprogramm versprochen, den Solidaritätszuschlag für 90 Prozent der Betroffenen abgeschafft. Nur die höchsten Einkommen müssen ihn noch vollständig zahlen. Geringe Einkommen haben wir bei den Sozialabgaben entlastet, Familien mit zusätzlichen Leistungen gestärkt. Und wir werden weiter für bezahlbare Mieten kämpfen. Eine SPD-geführte Bundesregierung will zudem kleine und mittlere Einkommen bei der Einkommenssteuer weiter entlasten. Um das gegenzufinanzieren, sollen sich nur diejenigen stärker beteiligen, die das auch können: Zum Beispiel, weil sie als Single mehr als 100.000 Euro im Jahr verdienen oder über ein wirklich großes Vermögen verfügen. Die Digitalisierung birgt Risiken, gar keine Frage. Wir wollen sie zur Chance machen, die wir mit kräftigen Investitionen in Bildung und Forschung erschließen müssen. Die SPD hat massive Investitionen durchgesetzt, vom Kita-Ausbau, dem „Gute-Kita-Gesetz“ über das Schulsanierungsprogramm, das Ganztagsschulprogramm bis hin zum milliardenschweren DigitalPakt Schule. Wir haben zusätzliche Mittel für das BAföG herausgeholt, das Aufstiegs-Bafög ausgebaut, eine Mindestausbildungsvergütung eingeführt. Vor allem haben wir das Qualifizierungschancengesetz durchgesetzt, mit dem die Weiterbildung der Beschäftigten mit bis zu 100 Prozent finanziert wird. Das alles weist in die eine Richtung: Eine Gesellschaft der Aufstiegschancen. Nur in einer solchen Gesellschaft wird die Digitalisierung in Deutschland ein Erfolg. Deswegen wollen wir weiter darauf aufbauen, zum Beispiel mit dem Recht auf Weiterbildung. Mit zusätzlichen Investitionen in Bildung und Weiterbildung. Wenn es nach der SPD geht, ist Bildung gebührenfrei – von der frühen Förderung in der Kita bis zum Meisterkurs. Gleichzeitig darf auch in der Digitalisierung keiner den Anschluss verlieren. Deswegen muss der Staat auch helfen, wenn jemand in der Mitte des Lebens nochmal einen beruflich neuen Weg einschlägt. Er muss aber auch unterstützen, dass kleine Betriebe, Vereine, Ältere und Menschen mit Behinderung mit in die digitale Gesellschaft genommen werden. Dazu brauchen wir Förderprogramme und Fortbildung. Teilhabe und Digitalisierung müssen immer zusammengedacht werden. Deutschland muss so schnell wie möglich klimaneutral werden. Es war die SPD, die dafür die Weichen gestellt hat. Angefangen mit Barbara Hendricks, die einst als Umweltministerin mit dazu beigetragen hat, dass es die Pariser Klimaziele überhaupt gibt. Wir hatten in den Koalitionsverhandlungen zur Großen Koalition das Klimaschutzgesetz durchgesetzt – noch bevor es die Fridays-for-Future-Bewegung gab und nachdem die Grünen mit einem solchen Gesetz in den Koalitionsverhandlungen für eine Jamaika-Koalition gescheitert waren. Und wir haben unser Versprechen gehalten: Der bundesweite Klimaschutz wurde erstmals gesetzlich festgeschrieben. Die SPD hat nach dem Atomausstieg auch den Kohleausstieg durchgesetzt. Auch dafür hatte es in den Jamaika-Sondierungsgesprächen keine Einigung gegeben. Jetzt geht es darum, die Energiewende mit dem Ausbau der erneuerbaren Energie kraftvoll fortzusetzen. Dazu brauchen wir eine von Olaf Scholz geführte Bundesregierung, mit der wir die bremsenden Unionsparteien hinter uns lassen können. Wir brauchen Investitionen in Klimatechnologie, um gleichzeitig für Klimaschutz und neue Arbeitsplätze zu sorgen. Mit der milliardenschweren Wasserstoffstragie und vielem weiteren haben wir schon angefangen. Für mich und für uns als SPD ist bei allem wichtig: Wir brauchen soziale Klimapolitik. Ich stehe für eine Klimapolitik, die keinen zurücklässt, sondern alle mitnimmt. Deswegen darf es nicht darum gehen, den CO2-Preis einfach so schnell wie möglich zu erhöhen. Das würde die Dinge doch nur teurer machen und die Leute mit schmalem Geldbeutel abhängen. Es muss um bezahlbare und klimafreundliche Alternativen und um Förderung gehen. Dazu braucht es noch mehr Investitionen in den ÖPNV, die Bahn und Ladesäulen sowie bezahlbare Strom- und Heizkosten. Deswegen will die SPD zum Beispiel die EEG-Umlage abschaffen, damit die Energiewende nicht die Stromrechnung erhöht, sondern gesamtgesellschaftlich getragen wird. Das alles will ich auch in Nürnberg weiter voranbringen: mit einer starken Bundesförderung, die uns in der Stadt dabei hilft, mehr Stadtgrün zu schaffen, Elektrobusse anzuschaffen und den ÖPNV auszubauen. Ich setze mich für eine starke soziale Infrastruktur in der Stadt und für Fördermittel des Bundes ein: für neue, beitragsfreie Kitas, digital ausgestattete Schulen und Ganztagsschulangebote. Für Räume zum Zusammenkommen, von der Reaktivierung des Volksbades bis hin zu den Mehrgenerationenhäusern, der Teilhabeberatung für Menschen mit Behinderung und ihre Angehörigen, Sportanlagen und dem „Haus des Spiels“.

Abgeordnete Bundestag 2017 - 2021

Fraktion: SPD
Eingezogen über die Wahlliste: Landesliste Bayern
Mandat gewonnen über
Wahlliste
Wahlkreis
Nürnberg-Nord
Wahlkreisergebnis
25,60 %
Wahlliste
Landesliste Bayern
Listenposition
18

Kandidatin Bundestag Wahl 2017

Angetreten für: SPD
Wahlkreis: Nürnberg-Nord
Mandat gewonnen über
Wahlliste
Wahlkreis
Nürnberg-Nord
Wahlkreisergebnis
25,60 %
Wahlliste
Landesliste Bayern
Listenposition
18

Politische Ziele

Das Parteiprogramm der SPD hat durchgerechnete Konzepte, die mehr Gerechtigkeit und mehr Chancen für alle schaffen. Die Inhalte des SPD-Programms sind gegenfinanziert und keine allgemeinen Versprechungen, das Blaue vom Himmel herunterzuholen. Für die Nürnbergerinnen und Nürnberger ist mir vor allem das Folgende wichtig: Mehr Gerechtigkeit wird die SPD rund um die Steuern schaffen: Martin Schulz wird das umsetzen, wovon die CSU seit 12 Jahren immer nur redet. Unser Steuerkonzept entlastet kleine und mittlere Einkommen um 15 Milliarden Euro. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung urteilt über unser Konzept: „Es belastet die oberen zehn Prozent der Gesellschaft mehr, es entlastet aber 80 Prozent in der Mitte.“ Die SPD steht auch für soziale Sicherheit und Aufstiegschancen: Wir wollen gebührenfreie Bildung von der Kita bis zum Erststudium / Meister / Techniker. Und wir werden in Bildung investieren: in Krippenplätze, Ganztagsschulen, modernere und digitalere Schulen, Berufsschulen und Hochschulen. Aber auch Erwerbstätige und Arbeitslose sollen das Recht auf Weiterbildung erhalten. Angela Merkel sind sinkende Renten egal. Aber die SPD kämpft für eine starke gesetzliche Rente: Rentenniveau nicht unter 48 Prozent, Beitragssätze nicht über 22 Prozent. Als einzige Partei hat die SPD ein durchgerechnetes Rentenkonzept vorgelegt, das auch die Solidarrente beinhaltet: Wer 35 Jahre lang eingezahlt hat oder auch Kinder erzogen und/oder Angehörige gepflegt hat, soll eine Rente erhalten, die deutlich über der Grundsicherung liegt. Ungerecht geht es zur Zeit auch in der Krankenversicherung zu. Wir werden die Zwei-Klassen-Medizin mit gesetzlich und privat Versicherten abschaffen. Stattdessen soll die die Bürgerversicherung kommen. Die Zusatzbeiträge werden wir mit Martin Schulz abschaffen. Eltern und pflegende Angehörige wollen oder müssen oft ihre Arbeitszeiten reduzieren. Dafür sollen sie künftig ein Familiengeld erhalten. Das Ehegattensplitting weiten wir zum Familiensplitting aus, auch für Alleinerziehende. Wir wollen gleichen Lohn für gleiche Arbeit für Männer und Frauen, sachgrundlose Befristungen abschaffen und ein Rückkehrrecht aus Teilzeit. Das alles hilft nichts, wenn das Wohnen zu teuer ist. Daher will die SPD in bezahlbare Wohnungen investieren – durch sozialen Wohnungsbau, altersgerechten Umbau und Städtebauförderung. Den Erwerb von Wohneigentum wollen wir durch ein Familienbaugeld fördern. Atomkraft, Gentechnik in der Landwirtschaft und Fracking lehnen wir strikt ab. Nur erneuerbare Energie ist zukunftsfähig. Die SPD will mehr in die Entwicklungszusammenarbeit investieren – nicht zuletzt, um Fluchtursachen zu mindern. In Zeiten von Donald Trump und Brexit brauchen wir einen Bundeskanzler, der in Europa mehr sieht als eine Fotogelegenheit bei Gipfeltreffen. Wir brauchen einen Bundeskanzler, der für Deutschlands und Europas Zukunft kämpfen will und kann. Das ist Martin Schulz! Wen das alles genauer interessiert, kann ins SPD-Parteiprogramm schauen: www.spd.de/standpunkte/regierungsprogramm. Wenn Sie wenig Zeit haben, gibt es gute Zusammenfassungen.

Abgeordnete Bundestag 2013 - 2017

Fraktion: SPD
Eingezogen über die Wahlliste: Landesliste Bayern
Mandat gewonnen über
Wahlliste
Wahlkreis
Nürnberg-Nord
Wahlkreisergebnis
31,70 %
Wahlliste
Landesliste Bayern
Listenposition
22

Kandidatin Bundestag Wahl 2013

Angetreten für: SPD
Wahlkreis: Nürnberg-Nord
Mandat gewonnen über
Wahlliste
Wahlkreis
Nürnberg-Nord
Wahlkreisergebnis
31,70 %
Listenposition
22