Jahrgang
1943
Berufliche Qualifikation
Rechtsanwalt
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Bundestages
Wahlkreis

Wahlkreis 21: Hamburg-Nord

Wahlkreisergebnis: 39,7 % (eingezogen über den Wahlkreis)

Liste
Landesliste Hamburg, Platz 4
Parlament
Bundestag 2013-2017

Über Dirk Fischer

Geboren am 29. November 1943 in Bevensen, Kreis Uelzen;
evangelisch.

Abitur 1964 am Ostseegymnasium Timmendorfer Strand; 1964 bis 1966
Wehrdienst bei der Bundeswehr, z.Zt. Oberleutnant d. R.; Studium
an der Universität Hamburg; Rechtswissenschaftliche Fakultät,
1975 erstes, 1978 zweites juristisches Staatsexamen.

1978 bis 1980 Justitiar in einem Großhandelsunternehmen; seit
1982 Zulassung als Rechtsanwalt.

Seit 25.04.1967 Mitglied der CDU und der Jungen Union; von 1970
bis 1977 Landesvorsitzender der Jungen Union Hamburg; ab 1972
Mitglied im Landesvorstand der Hamburger CDU; 1976 bis 1992
stellvertretender Landesvorsitzender der Hamburger CDU; 1974 bis
1996 Kreisvorsitzender der CDU Hamburg-Nord; 1970 bis 1981
Mitglied der Hamburger Bürgerschaft; 1989 bis 2014 Mitglied im
Vorstand der CDU/CSU-Bundestagsfraktion; 1992 bis 2007
Landesvorsitzender der Hamburger CDU und Mitglied im
Bundesvorstand der CDU; 1994 bis 2014 Vorsitzender der
Landesgruppe Hamburg der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

Mitglied des Bundestages seit 1980; 1989 bis 1998 Vorsitzender
der Arbeitsgruppe Verkehr der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und
verkehrspolitischer Sprecher; 1998 bis 2014 Vorsitzender der
Arbeitsgruppe Verkehr, Bau- und Stadtentwicklung der
CDU/CSU-Bundestagsfraktion und verkehrspolitischer Sprecher; seit
2014 Mitglied der Arbeitsgruppe Verkehr und digitale
Infrastruktur der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

Alle Fragen in der Übersicht
# Familie 30Juni2017

Sehr geehrter Herr Fischer,

Sie haben als einziger Hamburger Abgeordneter gegen die gleichgeschlechtliche Ehe gestimmt. Aber gerade eine...

Von: Föaxr Arvfr

Antwort von Dirk Fischer
CDU

(...) Mit meinem christlichen Glauben ist allerdings die Gleichstellung einer standesamtlichen Trauung gleichgeschlechtlicher Partner mit dem biblischen „Ehe“-Begriff nicht vereinbar, denn nach biblischem Verständnis eines Christen ist der Begriff „Ehe“ nur auf die Verbindung vor Gott zwischen Mann und Frau und das Fortbestehen der Gesellschaft gerichtet. So heißt es im 1. (...)

Sehr geehrter Herr Fischer,

Sie haben heute ja dafür gestimmt, das auch Schulen systematisch für private Investoren geöffnete werden können...

Von: Snyx Unpxraoretre

Antwort von Dirk Fischer
CDU

(...) Die Auswahl der förderfähigen Kommunen soll im Einvernehmen mit dem Bund erfolgen. Eine systematische Öffnung von Schulen für private Investoren ist mit den beschriebenen Maßnahmen nicht verbunden. (...)

Sehr geehrter Herr Fischer,

Ich bitte Sie, dass Sie sich gegen eine so überstürzte Grunggesetzänderung aussprechen, die zur Privatisierung...

Von: Fnovar Qe. Erofgbpx

Antwort von Dirk Fischer
CDU

(...) eine materielle Privatisierung ist durch das Grundgesetz absolut ausgeschlossen, das trifft auch sehr auf meine Zustimmung. Eine Privatisierung bundeseigener Verkehrsinfrastrukturen, also von bundeseigenen Straßen, Schienen- und Wasserwegen, kommt für mich nicht in Frage. Ich habe daher beim integrierten Börsengang der DB unter Herrn Mehdorn die partielle Privatisierung bundeseigener Schienenwege erfolgreich bekämpft. (...)

# Familie 20Mai2017

Sehr geehrter Herr Fischer,

vor Kurzem hat der Bundestag mal wieder die gleichgeschlechtliche Ehe oder "Ehe für alle" debattiert. In der...

Von: Pbafgnagva Pnyniermbf

Antwort von Dirk Fischer
CDU

(...) Ich trete zudem dafür ein, dass die standesamtliche Trauung gleichgeschlechtlicher Paare nicht mit dem biblischen „Ehe“-Begriff gleichgesetzt werden sollte. Denn meine persönliche Sicht ist, dass nach dem biblischen Verständnis der Christen der Begriff „Ehe“ nur die Verbindung vor Gott zwischen Mann und Frau umfassen kann, was zugleich das Fortbestehen der Gesellschaft garantiert. (...)

Sehr geehrter Herr Fischer,

es geht mir um die Autobahnprivatisierung.
Der Bundesrat hat eine Stellungnahme der Bundesregierung zu...

Von: Cuvyvcc Cbavgxn

Antwort von Dirk Fischer
CDU

(...) Es soll also keine – wie häufig geschrieben – Privatisierung von Autobahnen geben. Stattdessen sollen lediglich die Kompetenzen beim Bund gebündelt und unter Einbezug privater Investitionen in einer Infrastrukturgesellschaft ausgelagert werden. (...)

Sehr geehrter Herr Fischer,

die Bundes-CDU hat sich in einer "Soll-Regelung" verpflichtet, zumindest an allen ersten drei und entsprechend...

Von: Envare Bgg

Antwort von Dirk Fischer
CDU

(...) Ich muss feststellen, dass in den sechs Hamburger Wahlkreisen dieses Mal nur eine weibliche Bewerberin kandidiert hat und nominiert worden ist. (...) Die Hamburger CDU hat im Übrigen mit der Erfüllung der „Soll“-Regelung der Bundespartei kein generelles Problem, denn bei der Landesliste für die Bürgerschaftswahl 2015 hat die Vertreterversammlung auf jedem dritten Platz eine Frau nominiert. (...)

Sehr geehrter Herr Fischer,

Hamburg ist eine Stadt mit sehr langer maritimer Tradition: Sei es der Hafen im Allgemeinen oder die...

Von: Byns Cvymare

Antwort von Dirk Fischer
CDU

(...) vielen Dank für Ihre Fragen über abgeordnetenwatch. Die Bedenken der Gemeinsamen Kommission für historische Wasserfahrzeuge sind bereits an meine Fraktion herangetragen worden und diese sollen auch aufgegriffen werden. Gerne teile ich Ihnen daher mit, dass mit den anderen Bundestagsfraktionen im Verkehrsausschuss bereits vereinbart wurde, am 21. (...)

Sehr geehrter Herr Fischer,

ich wende mich als Radfahrer an Sie in Ihrer Rolle als Mitglied im Ausschuss für Verkehr und digitale...

Von: Naqernf Ubssznaa

Antwort von Dirk Fischer
CDU

(...)

# Internationales 16Aug2016

Sehr geehrter Herr Fischer,

die Not der Zivilbevölkerung in Aleppo ist unermesslich. Die Vereinten Nationen, Menschenrechtsorganisationen,...

Von: Xrana Xnpne

Antwort von Dirk Fischer
CDU

(...) Die Vereinten Nationen haben auf die gegenwärtige humanitäre Katastrophe bereits deutlich aufmerksam gemacht und, hinweisend auf die bestehende Waffenstillstandsvereinbarung, ein Ende der Belagerung durch die syrischen Regierungstruppen gefordert. Die bislang von Russland in Aussicht gestellten Fluchtkorridore wurden entweder nicht eröffnet oder haben sich als unwirksam erwiesen. (...)

23Juni2016

Sehr geehrter Herr Fischer,

in Ihren standarisierten Antworten haben Sie in keiner Weise Stellung bezogen was Sie über Fracking denken und...

Von: Erangr Xbuyuntr

Antwort von Dirk Fischer
CDU

(...) Gewinn von Erdgas aus Schiefergestein und Kohleflözen, in Deutschland unbefristet verboten. Das seit vielen Jahrzehnten in Deutschland bereits angewandte konventionelle Fracking (Erdgasförderung aus Sandgestein) in tiefen geologischen Formationen bleibt erlaubt, aber der Rechtsrahmen dafür wird erheblich verschärft. Ich begrüße daher ausdrücklich, dass der Schutz der Gesundheit der Menschen, der Umwelt und des Trinkwassers in den im Gesetzespaket vereinbarten Details ausdrücklich sichtbar wird: (...)

22Juni2016

Sehr geehrter Herr Fischer,

ich bin absolut gegen Fracking. Aus den USA kennt man die Auswirkungen auf die Natur. Vor allem sind dort sie...

Von: Pbaavr Qnaary

Antwort von Dirk Fischer
CDU

(...) April 2016 stattgefundenen namentlichen Abstimmungen im Deutschen Bundestag, die zwei Einzelanträge der Opposition betrafen. Das bereits 2015 im Kabinett eingebrachte und intensiv diskutierte Regelungspaket der Bundesregierung zu Fracking war nicht Gegenstand dieser Abstimmungen. Die Entscheidung für oder gegen den Gesetzesentwurf fiel also nicht am 28. (...)

# Gesundheit 22Mai2016

Sehr geehrter Herr Fischer,

Sie sind als Abgeordneter des Deutsches Bundestages gelegentlich krank und als privat Versicherter besonders...

Von: Envare Bgg

Antwort von Dirk Fischer
CDU

(...) Zu Ihrer Frage: Am 26. Februar 2013 ist das „Gesetz zur Verbesserung der Rechte von Patientinnen und Patienten“ (Patientenrechtegesetz) in Kraft getreten. Zuvor hatten der Deutsche Bundestag und der Bundesrat den von der damaligen Bundesregierung (Koalition aus CDU/CSU und FDP) eingebrachten Gesetzesentwurf mit Änderungen verabschiedet. (...)

%
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Stellv. Mitglied

Kunde Aktivität Datum/Zeitspanne Einkommensstufe Gesamteinkünfte
DB Netz AG "Frankfurt/Main" Mitglied des Aufsichtsrates Themen: Verkehr 22.10.2013–24.10.2017
DB Station&Service AG "Berlin" Mitglied des Aufsichtsrates Themen: Verkehr 22.10.2013–24.10.2017
DFS Deutsche Flugsicherung GmbH "Langen" Mitglied des Beirates Themen: Verkehr 22.10.2013–24.10.2017
Studio Hamburg Berlin Brandenburg GmbH Berlin Mitglied des Beirates Themen: Medien, Kommunikation und Informationstechnik, Medien 22.10.2013–31.12.2014
Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung "Hamburg" Mitglied des Kuratoriums Themen: Bildung und Erziehung, Kultur 22.10.2013–24.10.2017
Deutscher Fußball-Bund e.V. (DFB) "Frankfurt/Main" Mitglied des Vorstandes und der Konferenz der DFB-RV/LV-Vorsitzenden Themen: Sport, Freizeit und Tourismus 22.10.2013–24.10.2017
Hamburger Fußball-Verband e.V. (HFV) "Hamburg" Präsident Themen: Sport, Freizeit und Tourismus 22.10.2013–24.10.2017
Norddeutscher Fußball-Verband e.V. (NFV) "Bremen" Vizepräsident Themen: Sport, Freizeit und Tourismus 22.10.2013–24.10.2017
Jürgen-Echternach-Stiftung für Bildung und Demokratie "Hamburg" Mitglied des Vorstandes Themen: Bildung und Erziehung 22.10.2013–24.10.2017
Stiftung Berliner Schloss - Humboldtforum "Berlin" Mitglied des Stiftungsrates Themen: Kultur 22.10.2013–24.10.2017

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