Frage an
Dietrich Wersich
CDU

(...) Uns bleibt die Sorge um die Atemluft – was kann die Lebensqualität mehr verschlechtern? (...)

Umwelt
06. Februar 2015

(...) Es darf aber nicht passieren, dass vor lauter Wohnungsbau nur noch die Quantität zählt und die Qualität aus dem Blick gerät. Deshalb setzten wir uns als CDU immer wieder für den Erhalt und die Schaffung hoher Lebens- und Wohnumfeldqualität vor Ort ein und haben diese Ziele auch in Barmbek-Nord entschlossen verfolgt. (...)

Frage an
Dietrich Wersich
CDU

Sehr geehrter Herr Wersich, wie stehen Sie zum Problem der Geisterbaustellen (wochenlange Absperrung ohne Bautätigkeit)?

Verkehr
05. Februar 2015

(...) Es muss endlich Schluss sein mit Baustellenchaos und Geisterbaustellen, auf denen kein Arbeiter zu sehen ist. Durch eine bessere Baustellenkoordination und mit intelligenter Steuerung bringen wir den Straßenverkehr wieder zum Fließen und machen Hamburg zur Hauptstadt des modernen, digital vernetzten Verkehrsmanagements. (...)

Frage an
Dietrich Wersich
CDU

(...) Lieber Herr Wersich, wie stehen Sie zu der Ausweisung von Überschwemmungsgebieten an der Berner Au (massive Bürgerproteste) und wie stehen Sie zu der Aufweichung des Denkmalschutzes auf dem Gelände der Gartenstadt Berne (6% der Fläche wurde aus dem Denkmalschutzgebiet rausgenommen - sogenannte Insellösung) ( Proteste einer Mieterinitiative)?

Kultur
05. Februar 2015

(...) Diese Verfahrensweise trifft nicht auf meine Zustimmung. Ein ordentliches Regieren im Umgang mit Bürgerinnen und Bürger sieht anders aus. (...)

Frage an
Dietrich Wersich
CDU

(...) Tierschutz ist ein im Grundgesetz verankertes Staatsziel. Überdies ist schon seit längerer Zeit erwiesen, daß die Ergebnisse der tierquälerischen Versuche keinesfalls auf den Menschen übertragbar sind und gefährliche Konsequenzen nach sich ziehen können. (...)

Verbraucherschutz
05. Februar 2015

(...) bei der Entwicklung von Kosmetika. (...) Dazu beigetragen hat ein von uns im Gesundheitsausschuss und dem Plenum der Bürgerschaft im Jahr 2011 mitgetragener Beschluss, die Landes-Versuchstierstatistiken online gebührenfrei zu veröffentlichen. (...)

Frage an
Dietrich Wersich
CDU

(...) mich würde Ihre persönliche Postion bezüglich dem Adoptionsrecht von homosexuellen Partnern interessierten, weil durch die gesetzliche Lage doch eine Gleichheit zwischen allen verschiedenen Bürgern hergestellt werden soll, wie lässt sich dies mit der Meinung Ihrer Partei vereinbaren und falls Sie für das Adoptionsrecht sind, wieso haben Sie sich für die CDU entschieden, da die CDU doch gegen eine solche Meinung ist. (...)

Familie
04. Februar 2015

(...) Ein generelles Recht auf Adoption kann es hier gar nicht geben, aber auch keinen generellen Ausschluss von Personen. (...) Rechtliche Regelungen, die gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften schlechter stellen, werden wir beseitigen. (...)

Frage an
Dietrich Wersich
CDU

(...) Wie passt das zusammen, wenn Wahlplakate die Sicht auf Fußgänger und Fahrradfahrer nehmen und teilweise nicht mal mehr 1 m Durchfahrt auf den Fahrradwegen übrig bleibt zwischen parkenden Autos, Bäumen und Wahlplakaten? (...)

Verkehr
27. Januar 2015

(...) Sollte dieses einmal nicht der Fall sein, so bitten wir Sie, uns die Standorte zu benennen, damit wir möglichst schnell für Abhilfe sorgen können. Dass Wahlplakate zerstört werden und Überreste die Gegend verschmutzen, ist auch nicht in unserem Interesse. Vandalismus nimmt leider immer mehr zu. (...)

Frage an
Dietrich Wersich
CDU

(...) Wie leben Sie Tierschutz im Alltag? (...)

Umwelt
27. Januar 2015

(...) Für uns als CDU-Fraktion ist der Schutz von Tieren eine Herzensangelegenheit und deshalb haben wir uns in der laufenden Wahlperiode mehrfach dafür eingesetzt. Unter anderem haben wir uns dafür stark gemacht, das aus allen Nähten platzende Tierheim an der Süderstraße besser zu fördern und die Situation von wildlebenden Katzen mit einem gezielten Maßnahmenpaket zu verbessern. Doch sowohl diese beiden als auch unser Antrag für Verbesserungen am Hundegesetz wurden von der SPD-Mehrheitsfraktion in der Bürgerschaft abgelehnt. (...)