Wie bewerten Sie als EU-Abgeordnete den Verdacht auf schweren Subventionsbetrug beim Projekt Serrahn Süd in MV angesichts des eingeleiteten Ermittlungsverfahrens der Europäischen Staatsanwaltschaft?
Sehr geehrte Frau Anderson, beim mit europäischen ELER-Mitteln geförderten Moorschutzprojekt „Serrahn Süd“ wurden bereits 231.000 Euro verausgabt, und nun ermittelt die Europäische Staatsanwaltschaft (EPPO) offiziell unter dem Aktenzeichen PP.01774_2026_DE wegen schweren Subventionsbetruges (§ 264 StGB).
Da die nationale Justiz in MV eine materielle Prüfung bisher verweigert, sind alle Aktenzeichen sowie die anhängige Justizbeschwerde als Quellennachweis über folgendem Link hinterlegt:
https://drive.google.com/file/d/1_pvjfaRB5Rp3oljjivX9MrTqMxwsggGa/view
Dem Projektträger wird vorgeworfen, im amtlichen BIOTA-Computermodell ein fiktives Gefälle von 2,2 ‰ (Gebirgsbach-Dynamik) berechnet zu haben, um drohende Vernässungsschäden an Privateigentum digital zu verschleiern und Entschädigungen zu umgehen.
Auf dem Kanal YouTube.com/@Langlume finden sich Links u. Zugang zur Investigativ-Recherche.
Werden Sie Ihre europäische Kontrollfunktion nutzen, um diesem dringenden Verdacht nach zu gehen?

