Christine Anderson

| Abgeordnete EU
Christine Anderson
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Jahrgang
1968
Wohnort
Limburg-Weilburg
Berufliche Qualifikation
Studium der Volkswirtschaft
Ausgeübte Tätigkeit
MdEP
Liste
Bundesliste, Platz 8

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Parlament
EU

Die politischen Ziele von Christine Anderson

1. Ein Europa souveräner Nationen:

Freiheit und Demokratie können nur im Nationalstaat gewährleistet werden.  Das jedem demokratischen Staat zu Grunde liegende Prinzip der Volksherrschaft, setzt voraus, dass das Volk in einem öffentlich geführten Diskurs einen gemeinsamen Willen formuliert.  Dies scheitert auf europäischer Ebene aber schon der sprachlichen Vielfalt wegen.  Ein solcher Wille könnte allenfalls von Repräsentanten der Staaten formuliert werden.  Es wäre aber nicht der Wille des Volkes – es wäre der Wille politischer Eliten!

 

2. Grenzen schützen – Bürger schützen! 

Zum Schutz seiner Bürger muss Deutschland die Kontrolle über seine Staatsgrenze wieder eigenverantwortlich ausüben und Grenzkontrollen durchführen können, wann immer es das richtig und geboten hält.  Es ist gänzlich inakzeptabel, dass die Sicherheit der deutschen Bürger, den politischen Wünschen einer selbstverliebten Polit-Elite untergeordnet wird.

 

3. Raus aus dem Euro!

Der Euro hat aufgrund der unterschiedlich leistungsfähigen Volkswirtschaften zu großen Verwerfungen in der Euro-Zone geführt. Eine Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit kann nicht mehr über die Abwertung der eigenen Währung, sondern nur noch mittels realer Abwertung, d.h. Kürzung der Einkommen erfolgen.  Die „Rettung“ des Euro war in Wahrheit eine Rettung maroder Banken mit Steuergeldern, in deren Folge die südlichen Euro-Länder eine dauerhaft hohe Arbeitslosigkeit, insbesondere unter Jugendlichen zu verzeichnen haben.   Der Euro hat den europäischen Völkern weder Wohlstand gebracht, noch hat er das friedliche Zusammenleben gesichert – ganz im Gegenteil!

 

3. Das Bargeld bleibt!

Bargeld garantiert Freiheit und Eigentum.  Die Abschaffung des Bargeldes schafft den „gläsernen Menschen“, er würde vollständig der Kontrolle des Staates unterworfen.  Zur Bewältigung von Krisen wären Enteignungen der Bürger auf Knopfdruck möglich und der Einführung von Negativ-Zinsen könnte sich niemand mehr entziehen. 

 

5. Gender-Mainstreaming – weg damit!    

Mit der Leugnung biologischer Unterschiede zwischen Mann und Frau, erreicht die zunehmende Durchdringung surrealer und völlig faktenbefreiter Ideologien einen neuen Höhepunkt, ganz offenbar mit dem Ziel der „Idiotisierung“ unserer Gesellschaft.  Deutschland muss aus der Verpflichtungserklärung des Amsterdamer Vertrages aussteigen, der die  Umsetzung, dieser im Widerspruch zu wissenschaftlichen Erkenntnissen der Biologie und Entwicklungspsychologie stehende „Gender-Religion“ regelt.

Über Christine Anderson

Liebe Wählerinnen und Wähler,

ich bin 51 Jahre alt, Mutter dreier Töchter im Alter zwischen 16 und 22 Jahren.  Ich habe Abitur, eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung und in den USA Economics studiert.  In den USA war ich in führender Position für ein landesweit operierendes Handelsunternehmen tätig und verantwortete ein Handelsvolumen von 1,6 Mio. US Dollar.  Nach meiner Rückkehr nach Deutschland absolvierte ich ein Studium der Rechtswissenschaften in Göttingen.  Seit der Geburt meiner dritten Tochter kümmere ich mich als Mutter und Hausfrau um meine Familie, mit der ich in Limburg a,d. Lahn lebe.  Der zunehmenden Aushöhlung des freiheitlich-demokratischen Rechtsstaats durch die politisch Verantwortlichen entgegenzuwirken, entschloss ich mich, Politik durch aktives Engagement mitzugestalten und trat im Mai 2013 der AfD bei. Seit 2016 bin ich Fraktionsvorsitzende im Kreistag Limburg-Weilburg.

Geprägt durch die Geschichte meiner Familie – mein Vater wurde in dem Unrechtsregime der DDR zu 25 Jahren Zwangsarbeit in Bautzen verurteilt – war ich mir schon sehr früh bewusst, dass Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit keine Selbstverständlichkeit, sondern ein wertvolles Geschenk unserer Eltern sind.  Der Entschlossenheit meiner Eltern, aus diesem kommunistischen Herrschaftsregime zu fliehen, um ihren Kindern ein Leben in Demokratie und Freiheit zu ermöglichen, verdanke ich es, im „Westen“ geboren zu sein.  Durch häufige Besuche der DDR habe ich dieses Regime und dessen totalitären Methoden erleben müssen.  

Ich sehe heute mit großer Sorge, dass wir uns diesen Zuständen annähern und erkenne viele „Instrumente“ des Machterhalts wieder.  Eine vom Bürger gänzlich entkoppelte Polit-Elite missachtet unseren freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat, um die Umsetzung einer utopischen, weltfremden Politik zu forcieren.  Wir sehen einen fortschreitenden Abbau elementarer demokratischer Prinzipien. Unverzichtbar in einer Demokratie ist z.B. der Meinungspluralismus, der durch die in Art. 5 GG garantierte Meinungs- und Pressefreiheit sichergestellt wird.  In nahezu allen Politikfeldern bilden die Medien aber im Wesentlichen nur noch eine Meinung ab:  die der Regierung! Im Globalen Migrationspakt wird die Presse sogar offen dazu angehalten, im Sinne der regierungspolitischen Ziele zu berichten und nur positive Aspekte der Migration darzustellen.  Medien, die sich dieser grundgesetzwidrigen Anweisung nicht unterwerfen, sollen finanzielle Fördermittel gestrichen werden können. 

Die Erhaltung und Wiederherstellung von Freiheit, Rechtsstaat und Demokratie sehe ich daher als die dringendste Aufgabe.  Dazu gehört es insbesondere, die in Art. 20 des Grundgesetzes festgeschriebene Souveränität des deutschen Volkes zu wahren.  Ich werde mich daher ganz entschieden dafür einsetzen, dass keine Übertragung weiterer Souveränitätsrechte an die EU mehr erfolgt und dass bereits übertragene Souveränitätsrechte, die das freie Selbstbestimmungsrecht des deutschen Volkes aushebeln, zurück übertragen werden.

Sie, liebe Wählerinnen und Wähler, können dazu beitragen, unseren Kindern das wertvolle Geschenk von Freiheit, Demokratie und Rechtsstaat zu erhalten: 

Ihre Stimme am 26. Mai für die AfD – Ihre Kinder werden es Ihnen danken!

Alle Fragen in der Übersicht
# Arbeit 16Aug2019

(...) Da ich diese Auflistung gerne in meinem Forum, natürlich anonym, veröffentlichen würde, möchte ich sie bitten, mir vdiese schriftlich zukommen zu lassen! (...)

Von: Zvpunry Fpuzvqg

Antwort von Christine Anderson
AfD

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

# Wirtschaft 14Juli2019

(...) 1. Was wollen Sie dafür tun, dass global tätige Unternehmen dort Steuern zahlen wo Sie auch die Einnahmen erzielen? (...)

Von: Gubefgra Trvfr

Antwort von Christine Anderson
AfD

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

# Integration 2Juni2019

(...) Wie stehen Sie zum sog. Flügel Ihrer Partei, der sie für völkisch, rassistisch, faschistisch denkende Menschen interessant macht? (...)

Von: Ebynaq Jvpuznaa

Antwort von Christine Anderson
AfD

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

# Wirtschaft 26Mai2019

(...) was wollen Sie dagegen tun, dass multinationale Unternehmen ihre Steuern in Steueroasen innerhalb der EU verschieben (Irland, Luxemburg, Malta, etc.), anstatt sie dort zu zahlen, wo Einnahmen und Ausgaben tatsächlich anfallen? Diese Problematik wurde schon lange erkannt, aber bisher scheint niemand in der Politik dazu eine Lösung gefunden zu haben. (...)

Von: Wbunaa Qvrfgryoret

Antwort von Christine Anderson
AfD

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