Warum muss ein Schulmediziner keine Fortbildung in alternativer Medizin absolvieren und der, der ganzheitlich behandelt, wird vom System aussortiert, weil er die Quote der Schulmedizin nicht erfüllt?
Sehr geehrte Frau Bas,
meine Lebenserfahrung.
Ich habe eine Großfamilie mit 4 Kindern. Wir hatten mit großen gesundheitlichen Problemen zu kämpfen, als die Kinder noch klein waren.
Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch keine Erfahrungen mit alternativer Medizin. Die Verordnungen des Arztes habe ich zu diesem Zeitpunkt nicht in Frage gestellt. Zwei der Kinder wurden Medikamente zur Reduzierung von Krampfanfällen verschrieben. Diazepam sollte lebensrettend im Kühlschrank lagern.
Zum Glück wurde das irgendwann jm Bekanntenkreis zur Diskussion gestellt.
Daraufhin habe ich mir eine Liste besorgt von der Ärztekammer, welcher Arzt eine alternative Behandlung anbietet unter schulmedizinischer Begleitung.
Meine Kinder sind heute erwachsen. haben keinerlei gesundheitliche Probleme. Die medizinische Versorgung bezahle ich seit ca 40 Jahren aus privaten Mitteln. Die Kosten waren zu keinem Zeitpunkt durch die Krankenkasse gedeckt. Wie ist sowas möglich?
Herzliche Grüße
Leni

