Anne Krischok
Frage an
Annegret Krischok
SPD

(...) Wie beurteilen Sie die Bedeutung des Vollhöfner Waldes? Wie werden Sie/ Ihre Partei sich dafür einsetzten, dass der Vollhöfner Wald einen dauerhaften Schutzstatus erhält? (...)

Umwelt
18. November 2019

(...) Wir wollen in Hamburg bis spätestens 2030 55 % CO2 (im Vergleich zu 1990) einsparen und Hamburg bis spätestens 2050 klimaneutral machen. Das ist Anfang Dezember im Rahmen der Vorstellung des Hamburger Klimaplans und des Hamburger Klimaschutzgesetzes mit konkreten Maßnahmen in den zentralen Sektoren konkretisiert worden. (...)

Dieser Text ist ein Standard-Textbaustein, der die Frage nicht beantwortet. Wir zählen sie daher nicht in der Statistik.
Anne Krischok
Frage an
Annegret Krischok
SPD

(...) Diese Möglichkeit besteht aber nur für die Dauer von zehn Jahren nach Fertigstellung des Gebäudes. Danach könnte ein solcher Weiterverkauf nicht mehr verhindert werden, weil dann keine vorherige schriftliche Zustimmung seitens der Stadt mehr erforderlich sein soll. (...)

Raumordnung, Bau- und Wohnungswesen
14. Oktober 2018

(...) Das Grundstück, auf dem der Elbtower errichtet werden soll, wird entsprechend den Kaufvertragsbedingungen und der Baugenehmigung im Rahmen des B–Plans bebaut. Es handelt sich um ein gewerbliches Vorhaben, für das der Bauherr alle Risiken trägt. (...)

Anne Krischok
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Annegret Krischok
SPD

(...) Hamburg versucht vergeblich, den Luft-Reinhalte-Plan einzuhalten. Außerdem ist es angeblich erklärtes Ziel der Politik, den Verkehr zu minimieren, indem die öffentlichen Verkehrsmittel attraktiver gemacht werden sollen. (...)

Verkehr
30. Juli 2018

(...) Diese P+R-Anlagen sollen dazu beitragen, den Umstieg auf den ÖPNV zu erleichtern. Dies ist aber auch nur dann gewährleistet, wenn Parkplätze für die Nutzer des ÖPNV zur Verfügung stehen und auch ein gewisser Standard gegeben ist. (...)

Anne Krischok
Frage an
Annegret Krischok
SPD

(...) Warum lässt man in der nahen Denickestrasse über 100 städtische Wohnungen leer stehen, während man sie dringend für die Flüchtlingshilfe bräuchte? (...) Warum wird der Senat in der Frage des Sozialwohnungsbaus seiner Verantwortung in so beschämender Weise nicht gerecht? (...)

Soziale Sicherung
04. Oktober 2015

(...) Wir haben hier in den letzten Jahren einen guten Schulterschluss zwischen Unternehmen und Stadt gehabt und ich bin sicher, dass er weiter halten wird. Umso mehr, nachdem es gelungen ist, mit dem sogenannten "Asyl-Kompromiss" zwischen den Ländern und dem Bund ab 2016 mehr Bundesmittel für sozialen Wohnungsbau zu erhalten. (...)

Anne Krischok
Frage an
Annegret Krischok
SPD

(...) unter der Überschrift: Neuverlegung des Fahrradwegs an der Schenefelder Landstraße / Isfeldstraße freuen Sie sich, "dass die Behörden so schnell gehandelt haben und Maßnahme für mehr Verkehrssicherheit umgesetzt haben.“ Richtig ist, das die Aufleitung des Radwegs auf die Fahrbahn ein Anschlag auf die Sicherheit des Radverkehr war, weil der den Radfahrern geschaffene Vorrang an der Auffahrt kein Autofahrer bemerkt haben dürfte. Aber nun endet der Radweg einfach so auf einem Gehweg. (...)

Verkehr
29. März 2015

(...) Dies hat sich allerdings aus arbeitskapazitären Gründen verzögert, weil Prioritäten anders gesetzt werden mussten. Es bestand schließlich kein Gefahrenzustand mehr, sondern lediglich eine Komforteinbuße für die Radfahrer. (...)

Anne Krischok
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Annegret Krischok
SPD

(...) der Naturschutzverein Gesellschaft für ökologische Planung (GÖP e.V.) aus Hamburg hat ein Konzept entwickelt, wie ein UNESCO-Biosphärengebiet mitten in Hamburg entstehen könnte: (...)

Umwelt
11. Februar 2015

(...) Die entscheidende Frage zum UNESCO-Biosphärengebiet lautet für mich als Umweltpolitikerin "Was kommt bei Tier und Pflanze an? Welche Verbesserungen bei Schutz und Pflege von Lebensräumen mit deren Arten im Gegensatz zum heutigen Ist-Zustand werden erreicht?" Auf diese Frage finden wir in dem Vorschlag noch keine für uns ausreichende Antwort. (...)

Anne Krischok
Frage an
Annegret Krischok
SPD

Können Sie mir als meine Bürgerschaftsabgeordnete mitteilen, was Sie in den vergangenen Jahren im Hamburger Westen für Projekte sie angeschoben und unterstützt haben? Eine exemplarische Aufzählung reicht mir.

Raumordnung, Bau- und Wohnungswesen
07. Februar 2015

(...) vielen Dank für Ihre Fragen, die gerne beantworte. Als direkt gewählte Wahlkreisabgeordnete habe ich mich gerne und erfolgreich für meinen Wahlkreis eingesetzt. Im Folgenden nenne ich Ihnen Beispiele. (...)