Jahrgang
1977
Wohnort
Elstal
Berufliche Qualifikation
Mediengestalterin für Digital- und Printmedien (IHK), Medienfachwirtin (IHK)
Ausgeübte Tätigkeit
MdL
Wahlkreis

Wahlkreis 5: Havelland I

Wahlkreisergebnis: 10,4 %

Liste
Landesliste, Platz 5

Eingezogen über die Liste

Parlament
Brandenburg

Brandenburg

In die Fertigstellung des Flughafens BER sollen keine weiteren öffentlichen Gelder mehr fließen.
Position von Andrea Johlige: Stimme zu
Die Flughafen GmbH wurde von den Gesellschaftern bisher, einschließlich der Mittel des Haushalts 2019/20, sachgerecht ausgestattet. Darüber hinaus gehender Finanzbedarf soll unter vorrangiger Nutzung von anderen Finanzierungsquellen, z. B. eigene Finanzierungsquellen der FFB, gedeckt werden.
Um den Mangel an Lehrkräften zu beheben, soll der Quereinstieg erleichtert werden.
Position von Andrea Johlige: Stimme zu
Angesichts des hohen Bedarfs an Lehrkräften, nicht nur im Land Brandenburg, werden wir in absehbarer Zeit nicht auf die Einstellung und Qualifizierung von Seiteneinsteiger*innen verzichten können. Gleichzeit muss die Ausbildung von Lehrer*innen intensiviert werden.
Der Verfassungsschutz ist ein wichtiges Instrument und muss beibehalten werden.
Position von Andrea Johlige: Lehne ab
Vor dem Hintergrund unserer Geschichte und der Skandale im Zusammenhang mit dem NSU stehen wir Geheimdiensten grundsätzlich kritisch gegenüber und fordern deren Abschaffung. Solange wir dieses Ziel noch nicht erreicht haben, muss die parlamentarische Kontrolle so wirkungsvoll wie möglich sein.
Die Listen der Parteien zur Landtagswahl müssen sich zu gleichen Anteilen aus Männern und Frauen zusammensetzen.
Position von Andrea Johlige: Stimme zu
Die paritätische Vertretung der Geschlechter im Landtag ist Voraussetzung für die gleichberechtigte Interessenvertretung von Frauen und Männern. Der Landtag hat, als erster in Deutschland, im Frühjahr 2019 die paritätische Besetzung der Landeslisten zur nächsten Landtagswahl (2024) bechlossen.
Das Land Brandenburg soll den Kohleausstieg wie geplant für 2038 anstreben.
Position von Andrea Johlige: Lehne ab
Der sozialverträgliche Ausstieg aus der Braunkohle muss so schnell wie möglich kommen. Den Neuaufschluss von Tagebauen lehnen wir ab, auch für die Abbaggerung von Proschim sehen wir keine energiewirtschaftliche Notwendigkeit. Wir setzen seit Langem auf den Ausbau der erneuerbaren Energien.
Es soll ein verbindliches Lobbyregister geben, in dem u.a. Kontakte zwischen Lobbyist*innen und der Politik veröffentlicht werden.
Position von Andrea Johlige: Stimme zu
DIE LINKE hat sich dafür stark gemacht, dass unser Landtag ein Lobbyregister schafft. Seit 2013 gibt es ein Register der Interessenvertretungen. Obwohl der Eintrag/Nichteintrag mit keinen Vorteilen bzw. Sanktionen verbunden ist, enthält es mittlerweile über 350 Einträge.
Brandenburg soll das Mobilfunknetz im Land selbst ausbauen, anstatt dies den Mobilfunkbetreibern zu überlassen.
Position von Andrea Johlige: Neutral
Die flächendeckende Versorgung mit Breitband ist Teil der öffentlichen Daseinsvorsorgung. Schnelle Internetverbindungen sind grundlegende Voraussetzung für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Teilhabe. Das Land unterstützt deshalb den flächendeckenden Ausbau mit 4G/LTE und Glasfaser.
Die Wiederansiedelung des Wolfs ist ein Erfolg für den Naturschutz in Brandenburg, sie sollten deshalb auch weiterhin nicht abgeschossen werden dürfen.
Position von Andrea Johlige: Stimme zu
Die Entscheidung über die Jagd des Wolfes liegt beim Bund. Die Landespolitik hat in den vergangenen Jahren Beratungs- und Informationsmöglichkeiten und auch Entschädigungslösungen geschaffen und damit auf die Herausforderungen reagiert, die vor allem für die Landwirtschaft bestehen.
Für Ärzt*innen, die sich in ländlichen Regionen niederlassen, soll es verstärkt finanzielle Anreize geben.
Position von Andrea Johlige: Stimme zu
Um dem Ärzt*innenangel insbesondere in ländlichen Gebieten entgegenzusteuern, werden wir unser Landärzte-Programm zügig umsetzen. Darüber hinaus unterstützen wir die Stabilisierung und den Ausbau einer gesundheitlichen Versorgungslandschaft mit sehr vielfältigen Angeboten.
Es soll in Brandenburg mehr staatlich geförderte Programme gegen Rassismus und Antisemitismus geben.
Position von Andrea Johlige: Stimme zu
Rechtsextremismus und Rechtspopulismus sind eine erhebliche Gefahr für unser Gemeinwesen. Eine starke, lebendige Demokratie lässt sich nicht herbei beschließen. Sie lässt sich aber aktiv fördern und befördern – dazu gehört vor allem die Unterstützung des Handlungskonzepts „Tolerantes Brandenburg“.
Auf öffentlichen Flächen sollen weiterhin Herbizide wie Glyphosat eingesetzt werden, solange es keine effektiven Alternativen gibt.
Position von Andrea Johlige: Lehne ab
Glyphosat sollte angesichts der möglichen Gesundheitsgefährdung und negativer Auswirkungen auf die biologische Vielfalt möglichst nicht mehr eingesetzt werden.
Nach 35 Beitragsjahren sollen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer eine Grundrente erhalten.
Position von Andrea Johlige: Stimme zu
Eine deutlich verbesserte 'Rente nach Mindestentgeltpunkten‘ fordert DIE LINKE seit Langem. Es kommt allerdings darauf an, wie die Bedingungen für die Grundrente ausgestaltet werden. Die Rente muss ohne Bedürftigkeitsprüfung und ohne Gang zum Sozialamt gezahlt werden und armutsfest sein.
Zur Wirtschaftsförderung soll schnelles Internet bevorzugt für Unternehmen bereit gestellt werden, erst danach für Privatpersonen.
Position von Andrea Johlige: Lehne ab
Dass Unternehmen mit schnellen Internet versorgt werden müssen, ist unstrittig. Zentrale Voraussetzung für einen digitalen Wandel ist aber die freie Verfügbarkeit von Internetzugängen und eine leistungsfähige Netz-Infrastruktur für alle Bürger*innen. Internet ist Teil öffentlicher Daseinsvorsorge.
Der Anschluss des ländlichen Raumes an den ÖPNV soll Vorrang vor Investitionen ins Straßennetz haben.
Position von Andrea Johlige: Stimme zu
DIE LINKE setzt grundsätzlich auf den Ausbau des ÖPNV. Wir wollen ihn deutlich attraktiver gestalten, um mehr Menschen den Umstieg vom Auto in Busse und Bahnen zu ermöglichen. Unser Ziel ist ein Stundentakt als Mindestbedienstandard des ÖPNV im gesamten Land, unabhängig vom Schüler*innenverkehr.
Abgelehnte Asylbewerber*innen sollen konsequent in ihre Heimatländer zurückgeführt werden.
Position von Andrea Johlige: Lehne ab
Gemeinsam mit anderen haben wir uns dafür eingesetzt, dass die Ausländerbehörden alle rechtlichen Spielräume im Zusammenhang mit Abschiebungen nutzen. Nicht alle Flüchtlinge können abgeschoben werden, zum Beispiel, weil in ihren Heimatländern Krieg ist oder ihnen Verfolgung droht.
Bei der Vergabe öffentlicher Aufträge sollen soziale und ökologische Aspekte künftig stärker beachtet werden, auch wenn es am Ende mehr kostet.
Position von Andrea Johlige: Stimme zu
Bei der Vergabe von Aufträgen der öffentlichen Hand wollen wir sicherstellen, dass die Auftraggeber*innen ihre Angestellten und Partnerfirmen sozialen Standards gemäß vergüten. Zudem wollen wir fairen Handel und klimagerechte Produktionsweise mit dem Instrument der Vergabe stärken.
Gemeinden sollen künftig leichter verhindern können, dass Windräder in Anwohnernähe gebaut werden.
Position von Andrea Johlige: Neutral
Wir haben die Rechte der kleinen Gemeinden in den Planungsgemeinschaften gestärkt und die Berücksichtigung von Anwohner*inneninteressen ausgebaut. Überall soll ein Abstand zur Wohnbebauung von 1.000 m gesichert sein. Über die Windkraftabgabe sind die Gemeinden künftig an der Wertschöpfung beteiligt.
Der Besitz und Konsum von Cannabis soll legalisiert werden.
Position von Andrea Johlige: Stimme zu
Drogenkonsum kann durch Verbote nicht wirklich eingeschränkt werden. Es braucht ein Umdenken. Wir setzen auf Prävention, Information und Hilfe statt Kriminalisierung der Sucht-Betroffenen. Wir setzen uns für eine Legalisierung von Cannabis und eine Entkriminalisierung der Konsument*innen ein.

Die politischen Ziele von Andrea Johlige

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

am 1. September haben Sie die Wahl. Soll das Klima der Angst, des Hasses und der Intoleranz die Politik der kommenden Jahre in Brandenburg bestimmen – oder sollen Gemeinsamkeiten, Solidarität und sozialer Ausgleich in den Mittelpunkt gestellt werden?

Für letzteres mache ich Ihnen ein Angebot. Probleme, die wir bearbeiten müssen, gibt es in Brandenburg genügend. Sei es das mangelnde Angebot bei Bussen und Bahnen, der größer werdende Pflegenotstand oder der Arztmangel, das fehlenden Angebot an bezahlbarem Wohnraum und KITA-Plätzen oder die Probleme bei der Integration der neuen Mitbürger*innen.  Deutschland gehört zu den reichsten Ländern der Erde. Und trotzdem wächst die soziale Ungleichheit. Einige wenige werden immer reicher, während Kinderarmut und Altersarmut erschreckende Ausmaße annehmen. Mit diesem Zustand werde ich mich nie abfinden können.

Ich möchte gemeinsam mit den Brandenburgerinnen und Brandenburgern auch weiterhin für ein gerechtes, soziales und tolerantes Brandenburg kämpfen. Dafür bitte ich Sie um Ihr Vertrauen und Ihre Stimme!

 

Ihre

Andrea Johlige

Über Andrea Johlige

Ich bin Jahrgang 1977. Ursprünglich stamme ich aus der Bauhausstadt Dessau, habe einige Jahre in Magdeburg gelebt, bis die Liebe mich erst nach Berlin und dann nach Brandenburg ins schöne Havelland führte.

Von 2004 an hab ich mit meinem Mann und unserem Sohn in Dallgow-Döberitz später in Nauen gelebt; seit Ende 2013 lebe ich - nach der Trennung von meinem Mann - in Elstal. Zum Haushalt gehören mittlerweile vier großartige Katzen: Karl, Rosa, Leo und Clara.

Und Hobbys? Meine große Leidenschaft - neben der Politik - ist die Fotografie. Wenn ganz viel Zeit ist male zudem ich in Acryl ganz passable Bilder (behaupten zumindest andere). Schwimmen und Tischtennis sind "meine" Sportarten und für den unwahrscheinlichen Fall, dass noch mehr Zeit "übrig" ist, beschäftige ich mich mit Regionalgeschichte.

Berufliches

Nach meinem Abitur habe ich ein Studium der Politikwissenschaften, Soziologie und Psychologie in Magdeburg aufgenommen, jedoch nach kurzer Zeit gemerkt, dass dies die falsche Wahl war.

Die folgende Neuorientierung brachte mich zu meinem Traumberuf: Ich absolvierte eine Ausbildung als Mediengestalterin für Digital- und Printmedien in einer kleinen Druckerei in Barleben bei Magdeburg. Nach Beendigung der Ausbildung begann ich als Grafikerin in einer Berliner Werbeagentur, dort war ich fast vier Jahre für den gesamten Bereich der Printmedien zuständig.

Im Jahr 2004 absolvierte ich bei der IHK in Berlin die Ausbildereignungsprüfung und in den Jahren 2004 bis 2007 besuchte ich nebenberuflich bei der TÜV-Akademie eine betriebswirtschaftliche Fortbildung, die im Mai 2007 mit dem Abschluss Geprüfte Medienfachwirtin (IHK) endete.

Mitte 2005 begann ich nebenberuflich, ab Anfang 2006 dann hauptberuflich, eine eigene Werbeagentur in Dallgow-Döberitz, später in Nauen aufzubauen. Diese habe ich bis Juni 2011 im Hauptberuf betrieben. Meine Kunden waren vor allem kleine und mittelständische Unternehmen, aber auch Parteien, Verbände und Forschungsinstitute.

Im Jahr 2007 gründete ich nebenberuflich einen kleinen Regional- und Fachbuchverlag, der vor allem Autoren verlegt, die bei großen Verlagen keine Chance hätten.

Ab Juni 2011 habe ich hauptberuflich bei der LINKEN Brandenburg gearbeitet. Seit September 2014 bin ich Mitglied des Landtages Brandenburg.

Politisches

Bedingt durch die politische Wende in der DDR kam ich schon recht früh – mit 12 Jahren – mit Politik in Berührung. Diese Zeit des Aufbruchs war hochpolitisch und das ging an mir als Teenager damals nicht spurlos vorbei. Diskussionen im Elternhaus, in der Schule, Demonstrationen und Kundgebungen, all dies prägte mich. Seitdem weiß ich, dass man für seine politischen Überzeugungen kämpfen muss und damit auch etwas erreichen kann.

Beim 1. Golfkrieg begann ich, mich in der Friedensbewegung zu engagieren. Es folgte antifaschistische und ökologische Arbeit. So war es folgerichtig, dass ich an meinem 18. Geburtstag der damaligen PDS beitrat und ihr seitdem treu geblieben bin.

Die PDS bzw. DIE LINKE ist eine Partei, die bereit ist, auch jungen Menschen Verantwortung zu übertragen. 1995 wurde ich das erste Mal in den Landesvorstand der PDS in Sachsen-Anhalt gewählt. Von 1999 bis 2003 war ich stellvertretende Landesvorsitzende in Sachsen-Anhalt. In dieser Zeit habe ich mich vor allem in den Bereichen Jugend- und Innenpolitik engagiert.

Nach meinem Umzug nach Berlin und später ins Havelland trat ich zunächst politisch ein wenig kürzer um mich auf das berufliche Fortkommen und die Familie zu konzentrieren.

Nach vier Jahren habe ich mich dann entschlossen, wieder stärker politisch zu arbeiten. Seit den Kommunalwahlen im Oktober 2008 bin ich Mitglied des Kreistags Havelland. Die Fraktion DIE LINKE wählte mich im Juni 2014 zu ihrer Vorsitzenden und seit der Kommunalwahl 2019 bin ich Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE/Die PARTEI.

Von Dezember 2009 bis Dezember 2011 war ich Vorsitzende der LINKEN im Havelland. 2010 bis 2016 war ich Mitglied im Landesvorstand der LINKEN in Brandenburg, von 2012 bis 2016 war ich Landesgeschäftsführerin.

In meiner Partei engagiere ich mich in der Landesarbeitsgemeinschaft LINKE Frauen, der Facharbeitsgemeinschaft Flucht und Migration und dem Arbeitskreis LINKE PolizistInnen Berlin-Brandenburg (dort bin ich als einzige Nichtpolizistin auf ausdrücklichen Wunsch der KollegInnen in den vierköpfigen SprecherInnenrat gewählt worden).

Bei der  Landtagswahl im September 2014 wurde ich über die Landesliste meiner Partei in den Landtag von Brandenburg gewählt und bin in der Fraktion für die Bereiche Asyl- und Flüchtlings-, MigrantInnen- und AusländerInnenpolitik und das Tolerante Brandenburg zuständig und habe unter anderem im NSU-Untersuchungsausschuss gearbeitet. Regional betreue ich das Havelland und Brandenburg an der Havel.

Bei der Landtagswahl am 1. September 2019 bewerbe ich mich erneut um ein Mandat im Brandenburger Landtag: im Wahlkreis 5 (Nauen, Brieselang, Wustermark, Friesack, Ketzin, Nennhausen) und auf Listenplatz 5 der Landesliste der LINKEN.

Alle Fragen in der Übersicht
# Schulen 27Aug2019

(...) Werden Sie sich wie für Gewaltprävention engagieren -> Mobbing, Bossing, Stuffing ? (...)

Von: Hjr Crfpury

Antwort von Andrea Johlige
DIE LINKE

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

# Umwelt 10Aug2019

(...) Guten Tag Frau Johlige, wieviel Kilometer haben Sie als Person während der letzten Legislatur mit dem Flugzeug zurückgelegt? Wie bewerten Sie die Notwendigkeit dieser Reisen unter dem Gesichtspunkt der globalen Erderhitzung? War das Verkehrsmittel Flugzeug aus Ihrer Sicht alternativlos? (...)

Von: Wna Tvrfryre

Antwort von Andrea Johlige
DIE LINKE

(...) Die Flugkilometer kann ich nicht genau sagen. Dienstlich war ich in dieser Wahlperiode mit Delegationsreisen zwei mal im Irak, je einmal in Tunis, Vilnius, Kiew und Genf. Ein Inlandsflug nach München kommt hinzu. (...)

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