Fragen und Antworten
ja, ein Bürger:innenrat zur Besprechung von Maßnahmen, die den menschgemachten Klimawandel entschleunigen, halte ich für sehr sinnvoll!
Ich möchte mich dafür einsetzen, dass nicht nur Prestige-Tiere, wie die Panda-Bären im Zoo oder die Bisons und die Kamele im Tierpark ein bedürfnisorientiertes Zuhause bekommen, sondern ALLE!
Eine höhere Erbschaftssteuer muss her. Heutzutage ist es kaum mehr möglich, zu finanziellem Wohlstand zu gelangen, selbst wenn man einen Studienabschluss hat.
Ich denke, dass die SPD oder die Grünen die besten Partner:innen zur Durchsetzung der von Ihnen genannten Forderungen wären.
Über Katja Michel
Katja Michel schreibt über sich selbst:

In den Jahren 2021 und 2023 wurde ich in die Bezirksverordnetenversammlung Lichtenberg gewählt. Hier hat die Tierschutzpartei bislang viele Dinge erreicht, z. B.: Hundeauslaufplatz ggü. dem Ringcenter, Unterstützung für Taubenvereine bei der Gründung von Taubenschlägen, jährlicher Tierschutzpreis, Tempo 30 vor Grundschule, Barrierefreiheit durch Bordsteinabsenkung vor Grundschule, Verbot Hochzeitstauben, Regularien für den Igelschutz, mehr insektenfreundliche Pflanzen, queere Fußgängerampel, Unterstützun vegane Speise in Großkantinen ...
Aktuelle politische Ziele von Katja Michel:
Kandidatin Berlin Wahl 2026
Berlin soll weiterhin eine Stadt sein, die für Menschen aus aller Welt attrakti und lebenswert ist. Dazu gehören gute Arbeitsplätze, bezahlbare Wohnräume sowie Toleranz für alle demokratischen Weltanschauungen und sexuellen Orientierungen.
In meiner Jugendzeit gab es wesentlich mehr Angebote für Jugendliche - SEZ, Blubb, Sport- und Kulturangebote etc. Hier muss mehr getan werden, damit die zukünftigen Träger:innen unserer Gesellschaft ihre Freizeit sinnvoll verbringen können, vor allem in Gemeinschaft und nicht nur allein im eigenen Zimmer.
Dazu gehört eine gute Schulbildung. Kinder brauchen Zeit, um ihre Talente entdecken und entfalten zu können. Eine frühe Trennung durch das Gymnasium bedeutet auch eine frühe Trennung innerhalb der Gesellschaft. Mehr Wert sollte auf Gemeinschaftsschulen gelegt werden.
Auch Großstädter:innen haben das Recht auf eine gute Lebensqualität und gesunde Lebensräume. Lärmschutz, Tempo 30 für eine Abgasreduzierung, Förderung des ÖPNV und Carsharings, mehr Begrünung und Bäume, bessere Radwege, Sitzmöglichkeiten, Sportangebote, gesunde vegane Speisen in allen öffentliche Kantinen und vieles mehr gehören dazu.
Aber auch die tierischen Berliner:innen verdienen gute Lebensgrundlagen. Hunde brauchen mehr Auslaufgebiete. Für freilaufende Katzen, Waschbären und Ratten sollen Kastrationsprogramme geschaffen werden. Stadttauben brauchen Taubenschläge, Spatzen und andere Vögel Nistmöglichkeiten.

