Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Robert Brannekämper
Antwort 11.10.2018 von Robert Brannekämper CSU

(...) In Ihrer Nachricht greifen Sie meine Plakate zum Thema der durch die Stadt geplanten städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme im Münchner Nordosten auf. (...)

Portrait von Andreas Baier
Antwort 26.09.2018 von Andreas Baier BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Das Plakat ist eine reine Unverschämtheit: wir setzen uns im BA ist Grüne Fraktion  für eine intelligente, innovative , kluge Bebauung eine, deren Infrastruktur von Anfang an bekannt ist und frühzeitig umgesetzt wird, um mit den Menschen die Angst vor einem Verkehrschaos zu nehmen.  Wie viel Menschen letztendlich dort untergebracht werden können, ist von diese Infrastruktur sehr abhängig (...)

Portrait von Alexander Hold
Antwort 23.09.2018 von Alexander Hold FREIE WÄHLER

(...) Genau diesen Fall schildern Sie - und wenn Zeitarbeitsfirmen so handeln, dann hat die Reform die Situation von Leiharbeitern tatsächlich eher verschlechtert. Ich bin dafür, hier gesetzlich nachzubessern! (...)

Das Bild zeigt Andreas Krahl, der mit verschränkten Armen in die Kamera lächelt.
Antwort 24.09.2018 von Andreas Hanna-Krahl BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Wir können Platz sparen, in dem wir Logstikzentren z.B. auch mehrgeschossig denken und Parkhäuser bauen, statt Parkplätze. Ganz wichtig in der Diskussion um bezahlbaren Wohnraum für alle Menschen ist jedoch eine Rückkehr zum Grundsatz: Eigentum verpflichtet! Gewinnmaximierung darf nicht das vorrangige Ziel sein. (...)

Portrait von Bernhard Baudler
Antwort 11.10.2018 von Bernhard Baudler Die Linke

Sehr geehrter Herr Wolf,

sehr geehrte Bearbeiter*innen bei abgeordnetenwatch,

bitte entschuldigen Sie die späte Antwort! Dies ist leider der Termindichte der Wahlkampfzeit geschuldet.

Antwort 23.09.2018 von Angela Settele BAYERNPARTEI

(...) vielen Dank für Ihre Frage, die mir zeigt, wie sehr das „Wohnungsproblem“ die Menschen umtreibt. Normalverdiener können sich ihre Stadt mittlerweile nicht mehr leisten. (...)