Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Frage von Harald A. • 14.08.2013
Frage an Kurt Duwe von Harald A. bezüglich Finanzen
Portrait von Kurt Duwe
Antwort 15.08.2013 von Kurt Duwe FDP

(...) Ich war und bin immer noch sehr kritisch gegenüber den bisherigen Rettungsversuchen gewesen, Geschehenes lässt sich aber nicht zurückdrehen. In der kommenden Legislaturperiode würde ich jedenfalls sehr kritisch mögliche weitere Belastungen der deutschen Steuerzahler hinterfragen und sie ggfs auch ablehnen. (...)

Antwort 15.08.2013 von Steffen Etzel Die Linke

(...) Ebenso lehne ich den Plan der Bundesregierung für eine Bankenunion ab. Grundsätzlich sind Bankenrettungen nicht mit Steuergeldern, sondern durch die Eigentümer und Gläubiger zu finanzieren. Die Einlagen der Kleinsparer sind dabei öffentlich abzusichern. (...)

Frage von Birgit E. • 14.08.2013
Frage an Jutta Bruns von Birgit E. bezüglich Finanzen
Antwort 17.08.2013 von Jutta Bruns BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Wir brauchen Regeln für die Finanzmärkte, die auf EU-Ebene schwer durchzusetzen sind. Ich werde mich dafür einsetzen, in Deutschland und der EU diese Regeln für die Finanzmärkte durchzusetzen. (...)

Portrait von Stefan Ruppert
Antwort 11.09.2013 von Stefan Ruppert FDP

(...) vielen Dank für Ihre Anfrage auf www.abgeordnetenwatch.de zu den Euro-Rettungsmaßnahmen. Zunächst ein Wort zur rechtlichen Grundlage für die Eurostabilisierung: Sie haben Recht, dass der Vertrag von Maastricht ursprünglich auf die Nichtbeistands-Klausel ausgelegt war. (...)

Frage von Birgit E. • 14.08.2013
Frage an Markus Koob von Birgit E. bezüglich Finanzen
Portrait von Markus Koob
Antwort 05.09.2013 von Markus Koob CDU

(...) die Einführung verbindlicher Stabilitätskriterien im Vertrag von Maastricht war wesentliche Grundlage für die Gestaltung der Euro-Zone. Mit der Verankerung der Stabilitätskriterien - die maßgeblich auf deutschen Druck entstanden sind - waren nicht nur ökonomische, sondern auch politische und gesellschaftliche Absichten verbunden: der Euro sollte so stark sein, wie es die DM früher gewesen ist. (...)