Emmauswald in Neukölln bleibt!
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Berlin braucht Wohnraum bei gleichzeitigem Erhalt möglichst vieler Grünflächen. Daher sollte eine Bebauung der Brachfläche neben dem Emmauswald geprüft werden.
Ich befürworte den Erhalt des größten Neuköllner Waldes. Die Grünen im Bezirk Neukölln und im Land Berlin setzen sich für den Erhalt des Emmauswaldes ein.
Auf der Brachfläche nördlich des Emmauswaldes hingegen kann und soll gebaut werden, um Wohnraum für unsere wachsende Stadt zu schaffen.
Meiner Information nach ist am Standort Alt-Stralau 63-67 der Neubau einer dauerhaften Unterkunft für ca. 300 Personen geplant. Vorhabenträger ist die Degewo. Mitte Dezember wurden drei Architekturbüros aufgefordert, Konzepte und Entwürfe für den Neubau und die angrenzenden Freiflächen zu entwickeln. Im Rahmen eines Werkstattverfahrens werden die Konzepte bis Ende März 2025 erarbeitet, danach findet eine Jurysitzung mit allen Projektbeteiligten (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bezirk, Degewo und LAF) statt.
Unsinn. Das Studierendenwerk muss für die Aufgaben ausreichend finanziert sein, darf sich aber nicht in überbordenden Diversity-Programmen verstricken.