Die Inselbahn Sylt könnte unter anderem anteilig mit europäischen Mitteln wieder aufgebaut werden. Dazu existieren verschiedene Möglichkeiten wie bspw. die Förderung durch das Projekt INTEREG. Die Europäische Union wird dabei, aber nie etwas komplett finanzieren, es bedarf also weiterer finanzielle Mittel zum Beispiel aus einem regionalen oder lokalen Topf.
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(...) Die feste Fehmarnbelt-Querung lehnen wir aus ökonomischen und ökologischen Gründen weiterhin ab. (...)
(...) Der Straßenbau liegt mir auch weiterhin am Herzen, daran hat sich nichts geändert. (...)
(...) Das ist natürlich keine politische Entscheidung, sondern muss letztlich durch die Verkehrsbetriebe entschieden werden. Ihre Einschätzung teile ich und diese Praxis findet sich nicht nur in den Niederlanden. Natürlich muss man sich bei jedem einzelnen Bahnhof fragen, ob es praktikabel und auch notwendig ist. (...)
(...) ich freue mich, dass wir bezüglich der Behandlung schwerstkranker Menschen auch aus anderen EU-Ländern dann doch einer Meinung sind. Zu Ihrer anschließenden Frage: Niemand kann im Moment voraussagen, wie sich die Zahlen in Deutschland entwickeln werden. Entscheidungen werden sinnvollerweise dann getroffen, wenn sie anstehen, nicht im Vorgriff ohne belastbare Daten. (...)
Und zwar unabhängig davon, ob die Züge aus Richtung des bisherigen oder des zukünftigen Bahnhofs Altona kommen und umgekehrt. Daher besteht auch kein Widerspruch zu meiner Aussage, ich teile „die Befürchtung nicht, dass der Haltepunkt Hamburg Dammtor wegen der Verlegung des Fernbahnhofs Hamburg-Altona zum Diebsteich als Verkehrshalt für Fernzüge aufgegeben wird.“ Denn eine solche Kausalität ist nicht gegeben.