Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Daniela Ludwig
Antwort 04.06.2019 von Daniela Ludwig CSU

(...) Lassen Sie mich gleich vorwegnehmen: Ich persönlich bin eine Befürworterin der „Widerspruchslösung“, denn in Deutschland warten derzeit viel zu viele Menschen auf ein Spenderorgan und sterben leider viel zu früh, bevor sie die Chance auf eine lebensrettende Transplantation erhalten. (...)

Portrait von Anja Karliczek
Antwort 27.06.2019 von Anja Karliczek CDU

(...) Der potentielle Spender kann aber auch zuvor einen Patientenvertreter (durch eine Vorsorgevollmacht oder eine Betreuungsvollmacht) bestimmt haben, der kein Angehöriger sein muss. Oder ein Betreuungsgericht hat zuvor einen rechtlichen Betreuer bestellt. (...)

Portrait von Kerstin Andreae
Antwort 03.06.2019 von Kerstin Andreae BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Wir setzen uns für ein transparentes Organspende-System ein, in dem die Selbstbestimmung geachtet wird und in dem Manipulationen keinen Platz haben. Klar ist, dass wir bei der Organspende Verbesserungen brauchen - zu viele Menschen warten händeringend auf ein Organ. (...)

Portrait von Fabio De Masi
Antwort 28.05.2019 von Fabio De Masi BSW

Sehr geehrte Frau M.,

Selbstverständlich braucht es mehr Informationsangebote über Organspenden. Die Widerspruchslösung sollte beinhalten, dass die nötige Aufklärung stattfindet.

Beste Grüße,

Foto Dr. Kirsten Kappert-Gonther, MdB
Antwort 31.05.2019 von Kirsten Kappert-Gonther BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) die Zahlen der Umfrage der Barmer Krankenkasse sind alarmierend und zeigen, dass die Auseinandersetzung mit der Organspende weiter gefördert werden muss. Die Ergebnisse der Repräsentativbefragung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, die im Mai 2019 vollständig veröffentlicht wurden und hier abrufbar sind: https://www.bzga.de/fileadmin/user_upload/PDF/studien/Organ_und_Gewebespende_2018_Ergebnisbericht.pdf zeigen einen positiveren Trend. (...)