Als Sozialdemokratin sehe ich eine zentrale Aufgabe des Staates darin, einen Ausgleich zu schaffen. Die Sozialdemokratie gleicht aus zwischen arm und reich. Sie gleicht die Lohndifferenz zwischen Männern und Frauen aus. Sie sorgt für gleiche Chancen auf dem Arbeitsmarkt: Für Eltern und Kinderlose, für Menschen mit Behinderung und für Menschen mit Migrationshintergrund.
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Wir leben in einer Gesellschaft, der wir Wertschätzung und Vertrauen entgegen bringen sollten, aber auch etwas Zutrauen müssen.
Das von der derzeitigen Koalition zuletzt verabschiedete Lobbyregister weist aber erhebliche Lücken auf. Denn eine größere Anzahl von Akteur*Innen wie Gewerkschaften, Kirchen und Arbeitgeber*Innenverbände wird überhaupt nicht erfasst.
Ich werde mich dafür einsetzen, dass es eine vergleichbare Anerkennung für medizinische Fachangestellte wie in den Pflegeberufen geben wird.
Wir wollen die Betriebsrente stärken, indem wir etwa Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber verpflichten, allen Beschäftigten eine Altersvorsorge anzubieten und sich in einem angemessenen Umfang an der Finanzierung zu beteiligen.
(...) Beide Täter, Tobias R. in Hanau und Abdirahman J. in Würzburg, haben sich im Internet in ihre extremistischen Ideologien hineingesteigert (...)