(...) Da ich in der Nähe von Wackersdorf geboren bin, stehe ich diesem Thema auch kritisch gegenüber. Ich spreche mich gegen den Bau neuer Atomkraftwerke aus. Aber zur heutigen Zeit einfach einen Zeitpunkt für den Atomausstieg festzusetzen, halte ich nicht nur für unsachlich, es provoziert auch eine abhängige und mit mehr Risiko behaftete Energieversorgung unseres Landes. (...)
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(...) Ein Blick ins europäische Ausland verdeutlicht, dass in Ländern mit Mindestlöhnen teilweise mehr Menschen in Armut leben, als in Ländern ohne diese staatliche Regulierung. Eine Quelle dafür finden Sie beim Informationsdienst des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (Ausgabe IWD, 13. (...)
(...) Ich verstehe die Politikverdrossenheit, Resignation der Bürger, doch mir persönlich ist bewusst geworden, dass "den Kopf in den Sand stecken" nicht der Weg ist, der eine Besserung herbeiruft. (...)

(...) Ehrlich gesagt kann ich mir auch keinen Menschen in dieser Gesellschaft vorstellen, der Pflegebedürftigen Menschen Hilfe verweigern würde. Für diese Pflegefälle haben wir die Pflegeversicherung. Aber genau hier sehe ich einen fatalen Fehler: viele sehen diesen Punkt schon abgehakt, da wir ja ´eine Pflegeversicherung haben`, dass heißt, dass eine Versorgung dieser Menschen gewährleistet ist, und das war´s. (...)
(...) deutlich unter 6 Tonnen CO2 je Einwohner und Jahr zu reduzieren, würde jedoch unerreichbar, wenn die Kernkraftwerke wie derzeit im Atomgesetz vorgesehen, in den nächsten Jahren abgeschaltet werden müssten. Deshalb sollten wir für eine Übergangszeit die finanziell erschwingliche und umweltverträgliche Kernenergie, zu der wir einen sicheren und unbegrenzten Zugang haben, beibehalten und die Laufzeiten der Kernkraftwerke verlängern. Fossile Energieträger hingegen sind nicht nur begrenzt vorhanden, umweltschädlich und zunehmend teuer, sondern bringen uns auch in Abhängigkeit von Ländern, die - wie im Hinblick auf Russland die jüngsten Ereignisse im Kaukasus oder auch das iranische Atomprogramm zeigen - politisch nicht unbedingt verlässlich oder stabil sind. (...)
(...) Nach dem Alterseinkünftegesetz sind die Bestandsrenten und Neufälle des Jahres 2005 bis zu einer Höhe von rund 18.900 Euro/Jahr (rund 1.575 Euro/Monat) bei Alleinstehenden generell steuerunbelastet. Für Verheiratete verdoppeln sich die Beträge in etwa. (...)