Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Natascha Kohnen
Antwort 11.09.2008 von Natascha Kohnen SPD

(...) ein bedingungsloses Grundeinkommen benötigt eine Gegenfinanzierung, die in unserem Sozialsystem gerecht erscheint, denn die Einführung des Grundeinkommens würde das System völlig verändern. (...)

Portrait von Ernst Weidenbusch
Antwort 31.08.2008 von Ernst Weidenbusch CSU

Sehr geehrter Weisfeld,

vom sog. "bedingungslosen Grundeinkommen" halte ich gar nichts.

Ich denke, dass die CSU dieses Thema in den nächsten 5 Jahren auf Landesebene nicht verfolgen wird.

Mit freundlichen Grüßen

Portrait von Sepp Daxenberger
Antwort 31.08.2008 von Sepp Daxenberger BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Die Idee des Bedingungslosen Grundeinkommen ist zwar vom Grundsatz her sehr interessant und hört sich gut an, ist aber schlicht und einfach nicht zu finanzieren, egal welche Summen man zugrunde legt. (...) Deßhalb unterstütze ich die Idee des Bedingungslosen Gruneinkommens nicht. (...)

Portrait von Renate Dodell
Antwort 31.08.2008 von Renate Dodell CSU

(...) Sehr geehrter Herr Weisfeld, ein bedingungsloses Grundeinkommen halte ich nicht für vertretbar. Ich gehe davon aus, dass die CSU dieses Thema nicht aufgreifen wird. (...)

Portrait von Dieter Wiefelspütz
Antwort 29.08.2008 von Dieter Wiefelspütz SPD

(...) Möglicherweise werden die Gefahren einer ausschließlich religiös-kirchlichen Eheschließung überschätzt. Millionen von Menschen leben in Deutschland in eheähnlichen Lebensverhältnisse ohne staatlichen oder kirchlichen "Segen". (...)

Portrait von Sabine Ponath
Antwort 30.08.2008 von Sabine Ponath BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Grundsätzlich sehe ich der Zukunft weniger pessimistisch entgegen, als Sie es tun. Angesichts innovativer Gebäudebauweisen und immer sparsamerer Technik in Kombination mit einem zunehmenden Bewusstsein für Energieeinsparung, gehe ich davon aus, dass in Zukunft weniger Strom verbraucht werden wird. Das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie kommt zu dem Ergebnis, dass sich etwa 20 Prozent des Stromverbrauchs in privaten Haushalten innerhalb von zehn Jahren einsparen ließen, was allein bereits einen Beitrag zum Klimaschutz in Höhe von rund 25 Millionen Tonnen CO2 einbringen würde. (...)