Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Renate Künast
Antwort 17.09.2009 von Renate Künast BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) nach Aussage von Herrn Ackermann hat es sich bei dem Essen um ein Geburtstagsessen gehandelt, das ihm von Frau Merkel angeboten worden ist. Wir haben dazu Anfragen gestellt und wollen dies aufklären. (...)

Portrait von Horst Dauter
Antwort 10.09.2009 von Horst Dauter Willi-Weise-Projekt

(...) aus persönlichen Gründen beantworte ich Ihre Frage verspätet und entschuldige mich dafür. Meine Antworten: Das Anwenden des Kündigungsschutzgesetzes ist wie das Behandeln von Symptomen, es ändert das Grundübel nicht. Würde man die Bedingungen, die den Arbeitsmarkt bedingen, bräuchte man ein solchen Schutz nicht. (...)

Frage von Katrin W. • 03.09.2009
Frage an Daniel Volk von Katrin W. bezüglich Finanzen
Portrait von Daniel Volk
Antwort 07.09.2009 von Daniel Volk FDP

(...) Die Einführung eines Grundfreibetrags von 8.004 Euro für Erwachsene und Kinder bedeutet für viele Familien, dass sie keine Einkommensteuer mehr zahlen müssen. Das Kindergeld wird auf 200 Euro pro Kind und Monat für die Familien angehoben, die den Kinderfreibetrag wegen zu geringen Einkommens nicht nutzen können. Unter Berücksichtigung der Werbungskostenpauschale und der Abzugsfähigkeit der Vorsorgeaufwendungen ist eine vierköpfige Familie noch bei einem Familieneinkommen von 40.700 Euro steuerfrei. (...)

Portrait von Edelgard Bulmahn
Antwort 08.09.2009 von Edelgard Bulmahn SPD

(...) Ich sehe die Einrichtung einer Einladerdatei sehr kritisch und habe dies in meiner Antwort ja auch deutlich gemacht. Eine Einladung an enge Familienangehörige, an Wissenschaftler oder Geschäftspartner auszusprechen, darf aus meiner Sicht nicht von vornherein kriminalisiert werden. (...)

Portrait von Eckart von Klaeden
Antwort 08.09.2009 von Eckart von Klaeden CDU

(...) Nach dem von Bundestag und Bundesrat verabschiedeten Gesetz zur Beschleunigung des Ausbaus des Höchstspannungsnetzes ist vorgesehen, ein solches Netz von etwa 1000 Kilometern Länge beschleunigt zu errichten. Dies ist zwingend erforderlich, um insbesondere die Weiterentwicklung der Windkraft im Offshorebereich aus der Nordsee zu ermöglichen und den hieraus gewonnen Strom in das europäische Höchstspannungsnetz einspeisen zu können. (...)