Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Ole Thorben Buschhüter, Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft
Antwort 27.01.2011 von Ole Thorben Buschhüter SPD

(...) Das ist uns ganz wichtig. Wir Sozialdemokraten haben uns deshalb zum Ziel gesetzt, mit einem Sofortpaket die allgemeine Erhöhung der Elternbeiträge von bis zu 100 Euro monatlich pro Kind und die extremen Gebührenerhöhung für behinderte Kinder zurückzunehmen, das Essengeld abzuschaffen, den Ausschluss der sogenannten „Kann-Kinder“ vom beitragsfreien letzten Jahr zurückzunehmen und den Rechtsanspruch auf einen Hortplatz wieder bis zum 14. Lebensjahr vorzusehen. (...)

Portrait von Christoph Ahlhaus
Antwort 07.02.2011 von Christoph Ahlhaus CDU

(...) Es ist leider auch richtig, dass einige bei den bestehenden Regelungen für die Kita-Kosten mehr als andere belastet werden. Gerade in Grenzfällen wird dies immer wieder deutlich. (...)

Frage von Thomas B. • 23.01.2011
Frage an Olaf Duge von Thomas B. bezüglich Familie
Portrait von Olaf Duge
Antwort 25.01.2011 von Olaf Duge BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Ich werde mich dafür einsetzen, dass sofort mit den nächsten Haushaltsberatungen die ersten Schritte eingebracht und beschlossen werden. Sicher werden für die Finanzierung Mehr-Einnahmen aus anderen Bereichen und/oder Umschichtungen erforderlich werden. (...)

Antwort 24.01.2011 von Wolfgang Prott BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Wir GRÜNE sind für eine schrittweise Beitragsfreiheit der Kita Gebühren. Kurzfristig sind wir für das Vorziehen des Kita Besuchs von 3 auf 2 Jahre (Rechtsanspruch), um den Kindern einen früheren Kita Besuch zu ermöglichen und die Hürden für den Wiedereintritt in den Beruf für junge Mütter zu verringern, sowie eine gerechtere Gestaltung der Gebührensätze. Das ist vordringlich. (...)

Portrait von Brigitte Meyer
Antwort 24.01.2011 von Brigitte Meyer FDP

(...) Selbstverständlich sehen wir es als eine ganz wichtige Aufgabe an, Eltern Beratungsmöglichkeiten zukommen zu lassen. Bereits jetzt gibt es zahlreiche niedrigschwellige Angebote für jungen Eltern zur Prävention oder Hilfe bei bereits bestehenden Problemen. Hierbei sind beispielsweise Familienhebammen , Elternbildungsprogramme wie SAFE und HIPPY oder Schreibabyambulanzen zu nennen. (...)