Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

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Portrait von Viola von Cramon-Taubadel
Antwort 21.02.2025 von Viola von Cramon-Taubadel BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Das beste, was dem Klima hätte passieren können, wenn Russland die Ukraine 2014 nicht angegriffen hätte, das Land 2022 nicht mit einem brutalen Vernichtungskrieg überzogen hätte, das besetzte Gebiet in der Ukraine nicht Kilometer für Kilometer vermint hätte, die in den Häusern schlafenden Menschen nicht jede Nacht mit einem Bombenhagel überzogen hätte, keine längst verbotenen Clusterbomben gegen die Zivilbevölkerung eingesetzt hätte, nicht Helfer:innen und Zivilist:innen mit Drohnen vernichtet hätte, nicht einen Grossteil der Energieinfrastruktur vernichtet hätte, nicht die Frauen vergewaltigt und die Kinder verschleppt hätte und mit der Sprengung der Kachowka-Staudamms keinen Ökozid ausgelöst hätte.

Porträt-Bild Bernd Rützel, MdB
Antwort 21.02.2025 von Bernd Rützel SPD

Ein Diktatfrieden, der zwischen den USA und Russland ohne Beteiligung der Ukraine und der EU ausgehandelt wird, kann nicht von Dauer sein.

Antwort ausstehend von Leon Huesmann Die Linke
Portrait von Robert Habeck
Antwort ausstehend von Robert Habeck BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Nils Schmid MdB
Antwort 24.02.2025 von Nils Schmid SPD

Der Aggressor in diesem Krieg ist Russland.

Portrait von Bruno Hönel
Antwort 13.03.2025 von Bruno Hönel BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Für mich und uns als Fraktion ist klar, solange der Kreml alle Verhandlungsbemühungen mit Bomben beantwortet und die Gewalt in den besetzten Gebieten für die Menschen nicht endet, müssen wir die Ukraine mit den Instrumenten und Ressourcen ausstatten, die sie braucht, um diesen Krieg zu gewinnen. Sonst gefährden wir auch unsere Sicherheit und unsere Freiheit.