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Die Pipeline Nordstream 2 steht im Eigentum des russischen Staatskonzerns Gazprom. Von daher könnte Schadensersatz aufgrund des Schadens an der Pipeline nicht durch die Bundesrepublik gegenüber einem für den Schaden Verantwortlichen gefordert werden
Alleine über den noch intakten Strang von North Stream 2 könnten etwa 30 Millionen Haushalte in Deutschland weiterhin / wieder mit Gas versorgt werden. Im Winter kann dies Kältetote und Brownouts und Massenarbeitslosigkeit durch Firmenabwanderung verhindern.
Die Sabotage der Nord-Stream-Pipelines muss umfassend aufgeklärt werden
Die Nord Stream AG hat ein Schiff unter russischer Flagge entsendet, das eigene Untersuchungen an den Pipelines durchführen wird.