Ich erkenne die Sorgen vieler Ärzt*innen, Eltern und Selbstvertretungen an, die vor einem faktischen Screening und vor gesellschaftlichem Druck warnen. Gleichzeitig verteidige ich das Recht jeder schwangeren Person, sich frei, nach guter und ergebnisoffener Beratung, für oder gegen einen NIPT zu entscheiden, ohne dass ihre Entscheidung statistisch normiert oder moralisch bewertet wird.
Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch
Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Antwort 23.04.2026 von Carmen Wegge SPD
Antwort 08.07.2026 von Paula Piechotta BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Meine Positionierung zu dieser persönlichen Gewissensentscheidung hat sich dabei über viele Jahre hinweg aus meinen eigenen medizinischen Erfahrungen entwickelt.
Antwort 12.05.2026 von Manuel Hagel CDU
Inklusion stärken heißt Chancen eröffnen: Mehr Teilhabe, bessere Bildung, Arbeit und Wohnen – für ein starkes Baden-Württemberg.
Antwort 04.03.2026 von Thomas Poreski BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Bei der Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes, bei der Inklusion in Arbeit, Barrierefreiheit und in der Bildung sind wir aktiv - und wir haben noch viel vor!
Antwort 05.03.2026 von Stephan Brandner AfD
Es steht außer Frage, dass wenn es dem Kindeswohl und dem Wunsch des Kindes entspricht, in diesen Fällen Inklusion richtig und zu fördern ist.
Antwort 04.03.2026 von Julia Willie Hamburg BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Jeder Mensch soll die gleichen Chancen haben, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen – unabhängig davon, ob er bspw. eine Behinderung hat oder nicht.