Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Direktkandidat der MLPD/Internationalistischen Liste Wahlkreis 124 -Bottrop-Recklinghausen III und Landesliste Thüringen, Kandidat für den wissenschaftlichen Sozialismus! Jede Stimme zählt!
Antwort 02.10.2019 von Stefan Engel MLPD

(...) Es gibt eine Reihe von Fragen, in denen es Schnittpunkte mit der Politik der Linkspartei gibt. Insgesamt ist die Linkspartei aber inzwischen zu einer bürgerlichen staatstragenden Partei geworden. Sie lässt, wenn sie wie die Ramelow-Regierung in einer Regierungskoalition angekommen ist, auch die letzten fortschrittlichen Positionen für das Linsengericht einer Regierungsbeteiligung fallen. (...)

Antwort 04.10.2019 von Lea Weinmann MLPD

(...) Und das fast 30 Jahre nach der Wiedervereinigung. Dies wird man nicht durch bessere Vertreter im Landtag verändern, sondern nur durch den gemeinsamen Kampf gegen die Monopole. Sie bestehen darauf, dass der Osten Deutschlands weiter als Sonderwirtschaftszone behandelt wird und sie dadurch Extraprofite absahnen können. (...)

Copyright: Tobias Koch
Antwort 08.10.2019 von Ralph Brinkhaus CDU

(...) Unsere Aufgabe ist es daher, soziale Brüche zu vermeiden, weil sich die Menschen den Umstieg nicht leisten könnten oder keine Alternative haben. Aus diesem Grund setzen wir auch auf Anreize statt Verbote. Wirtschaftlichkeit und Offenheit für neue Technologien sind dabei genauso wichtig wie soziale Fairness. (...)

Frage von Susanne B. • 01.10.2019
Frage an Sandra Weeser von Susanne B. bezüglich Recht
Portrait von Sandra Weeser
Antwort 06.02.2020 von Sandra Weeser FDP

(...) In Zukunft wird es jedoch umfangreichere Informationsangebote geben, die das Wissen über Organspenden verbessern und bei der Entscheidung einen Organspendeausweis zu beantragen, helfen werden. Außerdem wird die Frage nach einer Spenderschaft regelmäßig gestellt werden, z.B. bei einer Verlängerung von Dokumenten, damit wirklich die betroffenen Personen selber entscheiden können, und nicht Angehörige dies in sowieso sehr schweren Momenten übernehmen müssen. (...)