Fragen und Antworten

Bundestag
Portrait von Sandra Weeser
Frage an
Sandra Weeser
FDP

(...) setzt sich die FDP für die Abschaffung der Doppel Zahlung von Sozialbeiträgen bei Direktversicherungen ein ? (...)

Soziale Sicherung
09. November 2019

(...) Wir setzen uns deshalb als auch weiterhin Fraktion für die vollständige Abschaffung der Krankenversicherungsbeiträge in der Auszahlungsphase ein, wenn bereits in der Einzahlungsphase Beiträge entrichtet wurden. Dazu haben wir in der Bundestagsdebatte zum Betriebsrentenfreibetragsgesetz einen entsprechenden Entschließungsantrag (http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/19/158/1915889.pdf) eingebracht. (...)

Abstimmverhalten

Über Sandra Weeser

Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Berufliche Qualifikation
Kaufmännische Ausbildung und Studium der Betriebswirtschaft
Geburtsjahr
1969

Sandra Weeser schreibt über sich selbst:

Portrait von Sandra Weeser

Sandra Weeser hat eine Duale Ausbildung in Betzdorf absolviert und sowohl in den USA und Frankreich studiert. Sie ist verheiratet und hat 2 Kinder. 2004 hat sie die Geschäftsführung des mittelständischen Familienunternehmens übernommen, später war sie  in Führungspositionen von Industrieunternehmen tätig. Seit 2016 war Sandra Weeser Vizepräsidentin der Struktur- und Genehmigungsdirektion SGD Nord. Seit 2017 ist sie Mitglied des Deutschen Bundestages, Obfrau im Ausschuss für Wirtschaft und Energie, Berichterstatterin für die Themen Energie-, Außenhandel- und Rüstungsexportpolitik.

Sandra Weeser ist seit 2006 in der FDP und auch ehrenamtlich sehr aktiv. Sie ist seit 2009 Mitglied des Verbandsgemeinderates Betzdorf und stellvertretende Landesvorsitzende des "Liberalen Mittelstands RLP". Außerdem war sie lange Jahre Mitglied des Aufsichtsrates des neugebauten Molzbergbades in Betzdorf / Kirchen und des Schulträgerausschusses des Kreises Altenkirchen. Bis 2011 war sie 6 Jahre lang Mitglied der Vollversammlung der IHK Koblenz.
Seit Mai 2013 ist Sandra Weeser stellvertretende Landesvorsitzende der FDP Rheinland-Pfalz und war in dieser Funktion maßgeblich nach den Landtagswahlen im März 2016 an den Koalitionsgesprächen der aktuellen Ampelregierung in Rheinland-Pfalz beteiligt. 
 
Sandra Weeser ist durch ihr vielfältiges Engagement in ihrem Umfeld und in der heimischen Wirtschaft gut vernetzt und setzt sich konsequent für die Belange der Menschen und Unternehmen ein, auch über ihren Wahlkreis hinaus. Dadurch, dass sie durch ihre 2 Töchter tagtäglich mit den Heraufforderungen der Kinderbetreuung und Schulbildung konfrontiert ist, engagiert sie sich ebenfalls in bildungspolitischen Bereichen und war u. a. Initiatorin der Gründung einer privaten Grundschule

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Aktuelle Politische Ziele von Sandra Weeser:
Abgeordnete Bundestag

Bildung In einer Welt der Veränderung gibt es keine Ressource, die wertvoller wäre als Bildung. Sie befähigt die Menschen, auch in einer komplexen Umwelt selbstbestimmt ihren Weg zu gehen. Bildung ist die Chance zum sozialen Aufstieg. Wichtig ist, was ein Mensch kann. Unwichtig wird, in welches Elternhaus er geboren wurde. Die Digitalisierung steckt voller Chancen für bessere Bildung, machen wir endlich davon Gebrauch! Mittelstand Wir wollen einfachere Regeln für kleine und mittlere Unternehmen. Denn kleine und mittlere Unternehmen, Handwerker und Freiberufler bieten den meisten Menschen in Deutschland einen Arbeits- oder Ausbildungsplatz. Sie haben im Regelfall weder Rechts- noch Steuerabteilungen. Je komplizierter das Steuer-, Sozialversicherungs- oder Arbeitsrecht wird, desto stärker wirkt sich das als taktischer Nachteil aus. Aussenpolitik Wir wollen, dass Deutschland entsprechend seiner Wirtschaftskraft auch international mehr Verantwortung übernimmt. Nachhaltige internationale Sicherheit erreichen wir nur, wenn Außen-, Verteidigungs- und Entwicklungspolitik ineinandergreifen. Deshalb bekennen wir uns auch uneingeschränkt zur NATO. Gleichzeitig müssen wir die westliche Wertegemeinschaft wie z.B. die EU stärken. Die Türkei hat im Augenblick keinen Platz in dieser Gemeinschaft. Generationengerechtigkeit Unsere Gesellschaft wird immer älter. Da in den letzten Jahrzehnten aber immer weniger Kinder geboren wurden, hat sich unsere Alterspyramide umgekehrt. Weniger junge Menschen müssen für eine deutlich größere Anzahl an älteren Bürgern aufkommen. Deshalb lehne ich politische Eingriffe in die langfristige Rentenformel ab. Dieser jahresindividuelle Faktor sorgt für eine solide Finanzierung und einen fairen Ausgleich zwischen den Generationen. Einwanderung Wir müssen einen klaren Unterschied zwischen individuell politisch Verfolgten, Kriegsflüchtlingen und dauerhaften Einwandern machen. Das Grundrecht auf Asyl für politisch Verfolgte ist unantastbar. Für Kriegsflüchtlinge fordern wir einen eigenen Status, der auf die Dauer des Krieges in seinem Land Schutz bietet. Dauerhafte Einwanderer wollen wir, wie jedes andere Einwanderungsland, selbst aussuchen. Gründerkultur In einer Zeit der Veränderungen erkennen Newcomer häufig schneller die Chancen, die darin verborgen sind. Sie sollten daher ermutigt werden, ihre Ideen in die Tat umzusetzen. Dazu wollen wir die Gründerkultur in Deutschland stärken - und eine Kultur des Gründergeistes und der Risikobereitschaft fördern! Dafür möchten wir wirtschaftliches Grundwissen durch Einführung eines Schulfachs „Wirtschaft“ schon in der Schule stärken.
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Kandidaturen und Mandate

Abgeordnete Bundestag
Aktuelles Mandat

Fraktion: FDP
Eingezogen über die Wahlliste: Landesliste Rheinland-Pfalz
Mandat gewonnen über:
Wahlliste
Wahlkreis:
Neuwied
Wahlkreisergebnis:
6,10 %
Wahlliste:
Landesliste Rheinland-Pfalz
Listenposition:
2

Politische Ziele

Bildung In einer Welt der Veränderung gibt es keine Ressource, die wertvoller wäre als Bildung. Sie befähigt die Menschen, auch in einer komplexen Umwelt selbstbestimmt ihren Weg zu gehen. Bildung ist die Chance zum sozialen Aufstieg. Wichtig ist, was ein Mensch kann. Unwichtig wird, in welches Elternhaus er geboren wurde. Die Digitalisierung steckt voller Chancen für bessere Bildung, machen wir endlich davon Gebrauch! Mittelstand Wir wollen einfachere Regeln für kleine und mittlere Unternehmen. Denn kleine und mittlere Unternehmen, Handwerker und Freiberufler bieten den meisten Menschen in Deutschland einen Arbeits- oder Ausbildungsplatz. Sie haben im Regelfall weder Rechts- noch Steuerabteilungen. Je komplizierter das Steuer-, Sozialversicherungs- oder Arbeitsrecht wird, desto stärker wirkt sich das als taktischer Nachteil aus. Aussenpolitik Wir wollen, dass Deutschland entsprechend seiner Wirtschaftskraft auch international mehr Verantwortung übernimmt. Nachhaltige internationale Sicherheit erreichen wir nur, wenn Außen-, Verteidigungs- und Entwicklungspolitik ineinandergreifen. Deshalb bekennen wir uns auch uneingeschränkt zur NATO. Gleichzeitig müssen wir die westliche Wertegemeinschaft wie z.B. die EU stärken. Die Türkei hat im Augenblick keinen Platz in dieser Gemeinschaft. Generationengerechtigkeit Unsere Gesellschaft wird immer älter. Da in den letzten Jahrzehnten aber immer weniger Kinder geboren wurden, hat sich unsere Alterspyramide umgekehrt. Weniger junge Menschen müssen für eine deutlich größere Anzahl an älteren Bürgern aufkommen. Deshalb lehne ich politische Eingriffe in die langfristige Rentenformel ab. Dieser jahresindividuelle Faktor sorgt für eine solide Finanzierung und einen fairen Ausgleich zwischen den Generationen. Einwanderung Wir müssen einen klaren Unterschied zwischen individuell politisch Verfolgten, Kriegsflüchtlingen und dauerhaften Einwandern machen. Das Grundrecht auf Asyl für politisch Verfolgte ist unantastbar. Für Kriegsflüchtlinge fordern wir einen eigenen Status, der auf die Dauer des Krieges in seinem Land Schutz bietet. Dauerhafte Einwanderer wollen wir, wie jedes andere Einwanderungsland, selbst aussuchen. Gründerkultur In einer Zeit der Veränderungen erkennen Newcomer häufig schneller die Chancen, die darin verborgen sind. Sie sollten daher ermutigt werden, ihre Ideen in die Tat umzusetzen. Dazu wollen wir die Gründerkultur in Deutschland stärken - und eine Kultur des Gründergeistes und der Risikobereitschaft fördern! Dafür möchten wir wirtschaftliches Grundwissen durch Einführung eines Schulfachs „Wirtschaft“ schon in der Schule stärken.

Kandidatin Bundestag Wahl 2017

Angetreten für: FDP
Wahlkreis: Neuwied
Mandat gewonnen über:
Wahlliste
Wahlkreis:
Neuwied
Wahlkreisergebnis:
6,10 %
Wahlliste:
Landesliste Rheinland-Pfalz
Listenposition:
2

Politische Ziele

Bildung In einer Welt der Veränderung gibt es keine Ressource, die wertvoller wäre als Bildung. Sie befähigt die Menschen, auch in einer komplexen Umwelt selbstbestimmt ihren Weg zu gehen. Bildung ist die Chance zum sozialen Aufstieg. Wichtig ist, was ein Mensch kann. Unwichtig wird, in welches Elternhaus er geboren wurde. Die Digitalisierung steckt voller Chancen für bessere Bildung, machen wir endlich davon Gebrauch! Mittelstand Wir wollen einfachere Regeln für kleine und mittlere Unternehmen. Denn kleine und mittlere Unternehmen, Handwerker und Freiberufler bieten den meisten Menschen in Deutschland einen Arbeits- oder Ausbildungsplatz. Sie haben im Regelfall weder Rechts- noch Steuerabteilungen. Je komplizierter das Steuer-, Sozialversicherungs- oder Arbeitsrecht wird, desto stärker wirkt sich das als taktischer Nachteil aus. Aussenpolitik Wir wollen, dass Deutschland entsprechend seiner Wirtschaftskraft auch international mehr Verantwortung übernimmt. Nachhaltige internationale Sicherheit erreichen wir nur, wenn Außen-, Verteidigungs- und Entwicklungspolitik ineinandergreifen. Deshalb bekennen wir uns auch uneingeschränkt zur NATO. Gleichzeitig müssen wir die westliche Wertegemeinschaft wie z.B. die EU stärken. Die Türkei hat im Augenblick keinen Platz in dieser Gemeinschaft. Generationengerechtigkeit Unsere Gesellschaft wird immer älter. Da in den letzten Jahrzehnten aber immer weniger Kinder geboren wurden, hat sich unsere Alterspyramide umgekehrt. Weniger junge Menschen müssen für eine deutlich größere Anzahl an älteren Bürgern aufkommen. Deshalb lehne ich politische Eingriffe in die langfristige Rentenformel ab. Dieser jahresindividuelle Faktor sorgt für eine solide Finanzierung und einen fairen Ausgleich zwischen den Generationen. Einwanderung Wir müssen einen klaren Unterschied zwischen individuell politisch Verfolgten, Kriegsflüchtlingen und dauerhaften Einwandern machen. Das Grundrecht auf Asyl für politisch Verfolgte ist unantastbar. Für Kriegsflüchtlinge fordern wir einen eigenen Status, der auf die Dauer des Krieges in seinem Land Schutz bietet. Dauerhafte Einwanderer wollen wir, wie jedes andere Einwanderungsland, selbst aussuchen. Gründerkultur In einer Zeit der Veränderungen erkennen Newcomer häufig schneller die Chancen, die darin verborgen sind. Sie sollten daher ermutigt werden, ihre Ideen in die Tat umzusetzen. Dazu wollen wir die Gründerkultur in Deutschland stärken - und eine Kultur des Gründergeistes und der Risikobereitschaft fördern! Dafür möchten wir wirtschaftliches Grundwissen durch Einführung eines Schulfachs „Wirtschaft“ schon in der Schule stärken.

Kandidatin Rheinland-Pfalz Wahl 2016

Angetreten für: FDP
Wahlkreis:
Betzdorf/Kirchen (Sieg)
Wahlkreisergebnis:
9,40 %
Listenposition:
1

Politische Ziele

Bildung In einer Welt der Veränderung gibt es keine Ressource, die wertvoller wäre als Bildung. Sie befähigt die Menschen, auch in einer komplexen Umwelt selbstbestimmt ihren Weg zu gehen. Bildung ist die Chance zum sozialen Aufstieg. Wichtig ist, was ein Mensch kann. Unwichtig wird, in welches Elternhaus er geboren wurde. Die Digitalisierung steckt voller Chancen für bessere Bildung, machen wir endlich davon Gebrauch! Mittelstand Wir wollen einfachere Regeln für kleine und mittlere Unternehmen. Denn kleine und mittlere Unternehmen, Handwerker und Freiberufler bieten den meisten Menschen in Deutschland einen Arbeits- oder Ausbildungsplatz. Sie haben im Regelfall weder Rechts- noch Steuerabteilungen. Je komplizierter das Steuer-, Sozialversicherungs- oder Arbeitsrecht wird, desto stärker wirkt sich das als taktischer Nachteil aus. Aussenpolitik Wir wollen, dass Deutschland entsprechend seiner Wirtschaftskraft auch international mehr Verantwortung übernimmt. Nachhaltige internationale Sicherheit erreichen wir nur, wenn Außen-, Verteidigungs- und Entwicklungspolitik ineinandergreifen. Deshalb bekennen wir uns auch uneingeschränkt zur NATO. Gleichzeitig müssen wir die westliche Wertegemeinschaft wie z.B. die EU stärken. Die Türkei hat im Augenblick keinen Platz in dieser Gemeinschaft. Generationengerechtigkeit Unsere Gesellschaft wird immer älter. Da in den letzten Jahrzehnten aber immer weniger Kinder geboren wurden, hat sich unsere Alterspyramide umgekehrt. Weniger junge Menschen müssen für eine deutlich größere Anzahl an älteren Bürgern aufkommen. Deshalb lehne ich politische Eingriffe in die langfristige Rentenformel ab. Dieser jahresindividuelle Faktor sorgt für eine solide Finanzierung und einen fairen Ausgleich zwischen den Generationen. Einwanderung Wir müssen einen klaren Unterschied zwischen individuell politisch Verfolgten, Kriegsflüchtlingen und dauerhaften Einwandern machen. Das Grundrecht auf Asyl für politisch Verfolgte ist unantastbar. Für Kriegsflüchtlinge fordern wir einen eigenen Status, der auf die Dauer des Krieges in seinem Land Schutz bietet. Dauerhafte Einwanderer wollen wir, wie jedes andere Einwanderungsland, selbst aussuchen. Gründerkultur In einer Zeit der Veränderungen erkennen Newcomer häufig schneller die Chancen, die darin verborgen sind. Sie sollten daher ermutigt werden, ihre Ideen in die Tat umzusetzen. Dazu wollen wir die Gründerkultur in Deutschland stärken - und eine Kultur des Gründergeistes und der Risikobereitschaft fördern! Dafür möchten wir wirtschaftliches Grundwissen durch Einführung eines Schulfachs „Wirtschaft“ schon in der Schule stärken.

Kandidatin Bundestag Wahl 2013

Angetreten für: FDP
Wahlkreis: Neuwied
Wahlkreis:
Neuwied
Wahlkreisergebnis:
2,30 %
Listenposition:
4