Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de
Frage von Romy K. • 03.12.2017
Antwort von Christian Schmidt CSU • 08.01.2018 (...) Die ansteigende Population der Wölfe und die dadurch zunehmende Anzahl von Wolfsübergriffen auf Weidetiere erfordern eine Lösung der Interessenkonflikte zwischen Artenschutz, Kulturlandschaft, anderen Tieren und letztendlich den Menschen. Es gilt, die unterschiedlichen Interessen zu einem angemessenen und verhältnismäßigen Ausgleich zu bringen. (...)
Frage von Gisela W. • 30.11.2017
Antwort von Petra Sitte Die Linke • 01.12.2017 (...) Aber egal, wie die Verteilung aussieht – es geht um eine erschreckende Allgegenwärtigkeit des Wirkstoffs und damit auch um viel Geld – ein Grund für die enorme Lobbykraft für die Wiederzulassung. Hier geht es um einen Totalherbizid - Wirkstoff, der selbst ohne glyphosatresistente gentechnisch veränderte Pflanzen zur tragenden Säule für Teile der Landwirtschaft, Gartenbau und Landschaftsbau geworden ist – das ist fatal. (...)
Frage von Gisela W. • 29.11.2017
Antwort von Susanne Hennig-Wellsow Die Linke • 22.12.2017 (...) In Thüringen ist zudem seit Anfang 2017 der Gebrauch von Glyphosat in Haus- und Kleingärten nicht mehr genehmigungsfähig. Die Verwendung auf öffentlichen Flächen wie Parks und Grünanlagen, Sportplätzen, Friedhöfen und Spielplätzen unterliegt zusätzlicher Prüfungen. (...)
Frage von Gisela W. • 29.11.2017
Antwort von Stephan Jersch Die Linke • 29.11.2017 (...) Danke für Ihre Frage die mich auch schon beim ersten Glyphosat-Moratorium Hamburgs beschäftigt hat. Dazu hatte ich eine Schriftliche Kleine Anfrage in der Bürgerschaft gestellt ( https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/51450/teil-moratorium-für-die-anwendung-von-glyphosat.pdf ). (...)
Frage von Silke D. • 28.11.2017
Antwort von Henning Otte CDU • 04.12.2017 (...) Das Bundesamt für Risikobewertung (BfR) ist bei der turnusmäßigen Neubewertung von Glyphosat zu dem Schluss gekommen, dass bei sachgerechter Anwendung keine Gefahr für die menschliche Gesundheit besteht. Dabei wurden neben der Einschätzung des IARC rund 1000 Studien und Veröffentlichungen in die Bewertung einbezogen. (...)
Frage von Thomas G. • 12.11.2017
Antwort von Jürgen Ströbel CSU • 13.11.2017 (...) Ihr persönliches Empfinden des Präparierens von Trophäen kann ich tolerieren, aber nicht nachvollziehen. Meines Erachtens können Wildtiere keinen Achtungsanspruch von Würde adressieren. Derzeit sehe ich nicht die Notwendigkeit einer Änderung des Waldgesetzes oder des Jagdgesetzes. (...)