Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Christian Schmidt
Antwort von Christian Schmidt
CSU
• 08.01.2018

(...) Die ansteigende Population der Wölfe und die dadurch zunehmende Anzahl von Wolfsübergriffen auf Weidetiere erfordern eine Lösung der Interessenkonflikte zwischen Artenschutz, Kulturlandschaft, anderen Tieren und letztendlich den Menschen. Es gilt, die unterschiedlichen Interessen zu einem angemessenen und verhältnismäßigen Ausgleich zu bringen. (...)

Portrait von Petra Sitte
Antwort von Petra Sitte
Die Linke
• 01.12.2017

(...) Aber egal, wie die Verteilung aussieht – es geht um eine erschreckende Allgegenwärtigkeit des Wirkstoffs und damit auch um viel Geld – ein Grund für die enorme Lobbykraft für die Wiederzulassung. Hier geht es um einen Totalherbizid - Wirkstoff, der selbst ohne glyphosatresistente gentechnisch veränderte Pflanzen zur tragenden Säule für Teile der Landwirtschaft, Gartenbau und Landschaftsbau geworden ist – das ist fatal. (...)

Portrait von Susanne Hennig-Wellsow
Antwort von Susanne Hennig-Wellsow
Die Linke
• 22.12.2017

(...) In Thüringen ist zudem seit Anfang 2017 der Gebrauch von Glyphosat in Haus- und Kleingärten nicht mehr genehmigungsfähig. Die Verwendung auf öffentlichen Flächen wie Parks und Grünanlagen, Sportplätzen, Friedhöfen und Spielplätzen unterliegt zusätzlicher Prüfungen. (...)

Portrait von Stephan Jersch
Antwort von Stephan Jersch
Die Linke
• 29.11.2017

(...) Danke für Ihre Frage die mich auch schon beim ersten Glyphosat-Moratorium Hamburgs beschäftigt hat. Dazu hatte ich eine Schriftliche Kleine Anfrage in der Bürgerschaft gestellt ( https://www.buergerschaft-hh.de/ParlDok/dokument/51450/teil-moratorium-für-die-anwendung-von-glyphosat.pdf ). (...)

Portrait von Henning Otte
Antwort von Henning Otte
CDU
• 04.12.2017

(...) Das Bundesamt für Risikobewertung (BfR) ist bei der turnusmäßigen Neubewertung von Glyphosat zu dem Schluss gekommen, dass bei sachgerechter Anwendung keine Gefahr für die menschliche Gesundheit besteht. Dabei wurden neben der Einschätzung des IARC rund 1000 Studien und Veröffentlichungen in die Bewertung einbezogen. (...)

Portrait von Jürgen Ströbel
Antwort von Jürgen Ströbel
CSU
• 13.11.2017

(...) Ihr persönliches Empfinden des Präparierens von Trophäen kann ich tolerieren, aber nicht nachvollziehen. Meines Erachtens können Wildtiere keinen Achtungsanspruch von Würde adressieren. Derzeit sehe ich nicht die Notwendigkeit einer Änderung des Waldgesetzes oder des Jagdgesetzes. (...)

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